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Name Aktionstage Monat Beschreibung
Kajetan   7.8.  August   
Kajus   22.4.  April   
Kalixtus   14.10.  Oktober  Über Calixt I. (auch Callist I., Kalixt I. Calixtus I. oder Kallixtus I.), Bischof von Rom von 217 bis 222, ist wenig bekannt. Seine Amtszeit war zu Zeiten der römischen Kaiser Elagabal und Severus Alexander. Sein Name bedeutet „der Schönste“ (griechisch/lateinisch). Der heilige Hippolytus war ein Zeitgenosse und erzählt, dass Kalixt als junger Sklave von seinem Herrn zur Aufsicht einer Bank bestellt wurde – doch er verlor das Geld, welches ihm von anderen Christen anvertraut worden war. Er floh aus Rom, wurde aber auf einem Schiff festgesetzt. Um der Sklaverei zu entgehen, sprang er von Bord. Er wurde gerettet und nach Carpophorus zurückgebracht, doch auf Fürbitte seiner Schuldiger wurde er freigelassen. Sie hofften, er würde etwas von dem Geld wieder zusammenbringen können, doch er wurde wieder festgenommen, als es in einer Synagoge zu einem Kampf kam. Kalixt hatte versucht, Schulden einzutreiben oder Geld auszuleihen. Er wurde nun in die Minen von Sardinien geschickt. Letztlich wurde er mit einigen anderen Christen auf Bitten der Marcia, einer Frau des Kaisers Commodus, freigesprochen. Seine Gesundheit war jedoch so angeschlagen, dass er nach Antium geschickt wurde, wo er sich erholte und eine Rente von Bischof Viktor I. erhielt. Kalixt führte den Generalablass ein, die Vergebung aller bereuten Sünden ohne folgende Bußzeit. Hippolytus war besonders erzürnt über die Erlaubnis des Papstes, dass selbst reuige Mörder, Ehebrecher und Unzucht Treibende an der heiligen Kommunion teilnehmen durften. Ferner trat Kalixt gegen die Irrlehre des Sabellius auf, den modalistischen Monarchianismus. Es ist möglich, dass Kalixt als Märtyrer um 222 starb, vielleicht während eines Volksaufstandes, doch für die Legende, nach der er in einen Brunnen geworfen wurde, gibt es keine Belege. Er wurde auf dem Friedhof des Calepodius auf dem Aureliusweg begraben. Seine Reliquien wurden im 9. Jahrhundert nach Cysoing bei Tournai, später auch nach Reims, Fulda, Neapel und in mehrere Kirchen Roms überführt. Nach seinem Tod ließ sich der Presbyter Hippolytus als Haupt des Ditheismus zum Bischof von Rom aufstellen. Nach Kalixt ist die römische Calixtus-Katakombe benannt, die er vor seinem Pontifikat als Diakon verwaltete. Er wird in Todi in Italien als Märtyrer verehrt, sein Gedenktag ist der 14. Oktober. In der Kunst wird er meistens mit einer roten Robe und einer Tiara dargestellt oder mit einem Mühlstein um seinen Hals. Oft ist ein Brunnen in seiner Nähe. Weblinks [Bearbeiten] 
Kamillus   14.7.  Juli   
Karina   7.11.  November   
Karl   4.11.  November   
Karl   28.1.  Januar  Karl der Große, lateinisch Carolus Magnus, Karolus Magnus, französisch und englisch Charlemagne (* wahrscheinlich 2. April 747 oder 748;[1] † 28. Januar 814 in Aachen) aus dem Geschlecht der Karolinger war seit dem 9. Oktober 768 König des Fränkischen Reiches und seit dem 25. Dezember 800 Römischer Kaiser. Der Enkel Karl Martells erhielt bereits zu Lebzeiten den Beinamen „der Große“ und gilt seit dem Mittelalter als einer der bedeutendsten Herrscher des Abendlandes. Das Frankenreich erfuhr unter ihm seine größte Ausdehnung. Mit seiner Krönung durch Papst Leo III. am Weihnachtstag 800 in Rom wurde das Kaisertum im Westen Europas erneuert. Auf Initiative Kaiser Friedrich Barbarossas wurde Karl am 29. Dezember 1165 von Gegenpapst Paschalis III. heiliggesprochen und als „Pater Europae“ („Vater Europas“) verklärt. Sowohl Deutsche als auch Franzosen führen die Anfänge ihrer Nationalgeschichte auf Karl den Großen zurück. 
Karl   2.3.  März   
Karl   24.4.  April   
Karl   13.11.  November   
Karl   12.8.  August   
Karl   3.6.  Juni   
Karl   24.8.  August   
Karl   29.1.  Januar   
Karlmann   17.8.  August   
Karoline Barbara   28.1.  Januar  Caroline Barbara Carré de Malberg, geborene Colchen (* 8. April 1829 in Metz; † 28. Januar 1891 in Metz), französische Katholikin, gründete 1872 zusammen mit Henri Chaumont die "Töchter des hl. Franz von Sales".  
Kasilda (Casilda)  9.4.  April  Casilda, eine Tochter des Emirs von Toledo (Spanien), sie lebte im 11. Jhdt, kümmerte sich heimlich um christliche Gefangene und wurde nach einer wunderbaren Heilung selber Christin. Ihre letzten Lebensjahre verbrachte sie als Einsiedlerin. Über ihrem Grab entstand die Kirche Santa Casilda (nördlich von Burgos in Kastilien), die zu einem vielbesuchten Wallfahrtsort wurde 
Kasimir   4.3.  März   
Kaspar   6.1.  Januar   
Kaspar   26.9.  September   


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    Melkt der Bauer selbst die Kuh, macht sie verträumt die Äuglein zu.

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