Heute am: 23.10.2017 haben Namenstag



Jakobus


Johannes


Julian Nikolaus
Julian Nikolaus Réche, mit Ordensnamen Arnold, geboren am 2.September 1838 in Landroff bei Metz als Sohn einfacher Leute, verdiente er zunächst als Arbeiter sein Brot. Johannes Paul II. nahm am 1. November 1987 die Seligsprechung vor.


Oda
Oda von Amay (von Metz) Der Name bedeutet: die Besitzerin (althochdt.) Äbtissin in Amay * in Frankreich † 634 in Amay in Belgien Oda war die Tochter des Bischofs Gallus Magnus von Troyes. 589 - nach dem Tod ihres Mannes Boso Bodogisel, dem Herzog von Neustrien, der Botschafter in Byzanz, dem heutigen Ístanbul war - übernahm sie die Erziehung ihres Sohnes Arnulf, des späteren Bischofs von Metz, und wurde Äbtissin in Amay.


Richmud
Der Name bedeutet: die geistlich Reiche (althochdt.) † um 1219 Richmud lebte als Reklusin beim Zisterzienserinnenkloster Walberberg bei Köln.


Severin
Der heilige Severin war der dritte bekannte Bischof von Köln. Name bedeutet: der Strenge (latein.) † 397 (?) in Bordeaux in Frankreich Im Jahr 376 soll er in Köln ein Monasterium zu Ehren der Märtyrer Cornelius und Cyprianus geweiht haben. Hieraus entstand das spätere Stift St. Severin. Im Jahr 397 soll er, Gregor von Tours zufolge, in der Todesstunde des hl. Bischofs Martin von Tours, mit dem er befreundet war, den himmlischen Chorgesang der Engel vernommen haben. Diese Legende könnte darauf hindeuten, dass der Hl. Severin ähnlich sozial-karitativ engagiert war wie der Hl. Martin. Wenn der Vita Severini des späten 9. oder 10. Jahrhunderts zufolge Severin längere Zeit in Bordeaux wirkte, er dort verstarb und sein Leichnam später nach Köln überführt wurde, so dürfte diese Nachricht auf die Verwechslung mit einem gleichnamigen Bischof von Bordeaux zurückgehen. Gesichert erscheint allein Severins Bestattung auf einem Gräberfeld südlich von Köln, wo bei seinem Grab eine - archäologisch fassbare - Coemeterialbasilika entstand. Die Gründung des Severinsstifts an dieser Stelle dürfte dem 8. Jahrhundert zuzuweisen sein. Severins Gebeine sind heute in einem kunstvollen Goldschrein im Chorraum der Kirche St. Severin in Köln aufbewahrt. Eine Öffnung im Jahre 1999 des neuen Severinschreines von 1819 bestätigte die urkundlich bezeugte Umbettung der Gebeine durch Bischof Wichfried von Köln (924-953), indem man den alten inneren Holzschrein nach jüngsten dendrochronologischen Untersuchungen auf das Jahr um 948 datieren konnte. Außerdem fiel der Fund eines alten Stoffes von wohl byzantinischer Herkunft auf, mit dem der Holzkasten von innen ausgekleidet war.





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    Hülsenfrucht zum Abendbrot, morgens sind die Fliegen tot!

    Trinkt der Bauer zuviel Bier, melkt der Trottel seinen Stier!

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