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Kategorie Beamte


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Die Steuerprüfung: Am Ende des Wirtschaftsjahres schickte das Finanzamt einen Steuerinspektor zur Prüfung in das lokale Krankenhaus. Während der Steuerinspektor die Buchführung prüfte, wendete er sich dem Geschäftsführer des Krankenhauses zu und fragte: "Ich sehe hier, dass Sie eine Menge Verbandsmaterial einkaufen. Was tun Sie eigentlich mit den Resten, die zu klein sind um sie zu verwenden?" "Gute Frage" antwortete der Geschäftsführer. "Wir sammeln diese Reste und schicken sie an den Hersteller, und von Zeit zu Zeit schickt uns dieser dafür einen kostenlosen Karton mit Verbandsmaterial zu." "Oh!" entgegnete der Steuerprüfer, ein bisschen enttäuscht darüber, auf diese ungewöhnliche Frage eine pfiffige Antwort zu erhalten. Er machte jedoch weiter in seiner penetranten Art. "Was ist mit diesen Pflastereinkäufen? Was machen Sie mit den Überbleibseln nachdem ein Patient verpflastert wurde?" "Ah ja." erwiderte der Geschäftsführer, der begriff, dass der Inspektor versuchte ihn mit einer nicht zu beantwortenden Frage auf's Glatteis zu führen. "Wir sammeln die Reste und schicken sie zurück an den Hersteller, und von Zeit zu Zeit erhalten wir dafür einen kostenlosen Karton mit Pflastern." "Aha." sagte der Prüfer und dachte angestrengt darüber nach, wie er den Ich-weiß-auf-alles-eine-Antwort-Geschäftsführer doch noch kriegen konnte. Also fuhr er fort: "Was machen Sie eigentlich mit den ganzen Gewebe-, Haut- und Organresten, die bei den Operationen anfallen?" "Nun, auch hier verschwenden wir selbstverständlich nichts!" antwortete der Geschäftsführer prompt. "Wir heben alle diese kleinen Haut- und Fleischreste, Organteile und Gliedmaßen auf und senden sie ans Finanzamt, und einmal im Jahr schicken sie uns einen kompletten Idioten zurück."

Der Beamte sitzt an seinem Schreibtisch, neben an seine blonde Sekreterin. ER: "So ein blöder Job ich brauch Urlaub es ist alles so anstrengend!! Sekreterin du holst jetzt den Chef und ich hänge mich an die Decke." Sie: "Okay" Wenige Minuten später kommt der Chef und fragt den Beamten was er da an der Decke mache. ER: "Ich bin eine Glühbirne ich bin eine Glühbirne" Chef:"Um Himmelswillen sie brauchen sofort Urlaub schauen sie das sie Heim kommen" Der Beamten geht nach Hause, die Sekreterin packt ihre Sachen steht auf und will gehn. Chef: "Was machen sie jetzt da" Sekreterin: "Ohne Licht kann ich nicht arbeiten"

In der Geographiestunde fragt der Lehrer die Schüler: "Wenn ich im Schulhof ein tiefes Loch grabe, wo komme ich dann hin?" Ein Schüler antwortet: "Ins Irrenhaus..."

Es wundert sich der Beamte: "Ich weiß gar nicht, was die Leute immer gegen uns Beamte haben. Wir tun doch gar nichts!"

In Köln steigt ein Reisender in den Zug und bittet den Zugschaffner: "Wecken Sie mich bitte kurz vor Hannover, aber ernstlich, und wenn ich nicht gutwillig rausgehe, schmeißen Sie mich mitsamt dem Koffer hinaus!" Der Reisende schläft fest. Plötzlich heißt es "Hamburg, alles aussteigen!" Entsetzt reißt der Mann die Abteiltür auf und schimpft los: "Schaffner, Sie Trottel, was habe ich Ihnen in Köln gesagt?" Ein zweiter Beamter fragt seinen Kollegen: "Das läßt du dir gefallen? Das ist ja glatte Beamtenbeleidigung." "Ach was, Beamtenbeleidigung", der andere winkt ab. "Da hättest du erst mal den hören sollen, den ich in Hannover mit dem Koffer hinausgeschmissen habe!"

Der Beamte sitzt gemütlich beim Frühstück, ganz in seine Zeitung vertieft. "Sag mal, Gerhard", erkundigt sich schließlich seine Ehefrau, "musst du denn heute gar nicht ins Büro gehen?" "Himmel!" Der Beamte fährt erschrocken hoch. "Ich habe die ganze Zeit das Gefühl gehabt, ich sei schon dort."

Ein offensichtlich nicht ganz nüchterner Mann erscheint auf dem Standesamt. Schließlich rückt er mit seinem Anliegen heraus. "Stimmt es eigentlich, dass Frauen im allgemeinen älter werden als Männer?" will er wissen. "Ich bin nicht ganz sicher", meint der Standesbeamte, "aber bei Witwen stimmt es immer!"

Hubert trifft seinen Freund Anton, der Beamter ist. In der Kneipe tauschen sie Urlaubserinnerungen aus. Hubert war in Finnland und schwärmt von der Sauna. Anton ist nicht zu beeindrucken. "Sauna - das ist doch nichts für Beamte! Da kommt man ja ins Schwitzen."

"Wo waren Sie denn, Kollege Reisacher, der Chef hat Sie schon überall gesucht", sagt der Beamte. "Aber ich habe doch in meinem Büro gesessen und gearbeitet!" antwortet der andere. "Nanu", wundert sich der erste, "auf die Idee ist natürlich niemand gekommen!"

Eine der Damen ist neu im Bridgeclub. Sie wird gefragt: "Frau Listor, wo ist Ihr Mann eigentlich beschäftigt?" Antwortet sie hoheitsvoll: "Mein Mann ist überhaupt nicht beschäftigt. Mein Mann ist Beamter!"

Ein Beamter geht in Pension. "Waren Sie mit Ihrer Berufslaufbahn zufrieden?" fragt ihn sein Chef. "Nein, überhaupt nicht", erklärt der Beamte sehr bestimmt. "In den ganzen vierzig Jahren hat mich nicht ein einziger zu bestechen versucht."

"Ich habe gehört", sagt im Zoo ein Löwe zum anderen, "dass du einmal ausgebrochen bist." "Ja", knurrt der andere grimmig. "Ich hatte mich im Rathaus versteckt. Jeden Tag fraß ich einen Beamten, und sie haben nichts gemerkt. Doch dann erwischte ich eine Putzfrau - und da waren sie wie wild hinter mir her!"

Der allwöchentliche Stoßseufzer, wenn die Woche wieder ihren Anfang nimmt: "Montags fühle ich mich wie Robinson Crusoe auf einer einsamen Insel. Ich warte und warte und warte auf Freitag!"

Herr Kunzel schreibt an das Einwohnermeldeamt: Bitte die Anschrift von Herrn Willibald Wieland. Die Gebühren liegen anbei. Die Behörde antwortet: Herr Willibald Wieland wohnt in der Schillerstraße 9. Gebühren für die Auskunft lagen nicht anbei. Darauf Herr Kunzel im Brief zur Behörde: Danke für die Auskunft. Die Gebühren liegen heute anbei. Die Behörde erwidert: Anbei die Gebühren zurück, da die Auskunft gebührenfrei ist.

Es sagte der Oberregierungsrat: "So, diese Akten können vernichtet werden. Aber lassen Sie vorher noch Kopien anfertigen."

Es lobte der Vorgesetzte: "Ein wirklich kreativer Mitarbeiter! Erst vier Wochen bei uns, und schon hat er zwölf neue Formulare ausgearbeitet."

Es fragte der Kollege: "Hast du schon gehört? In zehn Jahren brauchen wir nur noch Mittwochs zu arbeiten!" "Was? Den ganzen Tag?"

Es stand in der Zeitung: Beamter sucht Nebenbeschäftigung. Ganztägig, Seriöse Angebote unter Chiffre 46.

Der Lautsprecherwagen fährt durch den kleinen Ort und verkündet: "Am Sonntag um sieben Uhr früh ist Feuerwehrübung. Wenn es um sieben regnet, findet die Übung um elf statt. Wenn es um elf Uhr aber immer noch regnet, findet die Übung trotzdem um sieben statt. Der Bürgermeister."

Ein Kannibale kommt eines morgens völlig geknickt zu seinem Medizinmann: "Es ist fürchterlich, aber ich leide unter ständiger Darmträgheit!" "Das ist nicht weiter verwunderlich. Du solltest nicht so viele Beamte futtern!"





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