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Name Aktionstage Monat Beschreibung
Waldrada   27.7.  Juli   
Waltfrid   7.7.  Juli  Waltfrid (Althochdeutsch: »Herrscher« und »Friede«), ein angelsächsischer Mönch, wirkte zu Anfang des 8. Jhdts als Glaubensbote in den Niederlanden.. Land: Europa Niederlande 
Wandregisil   14.7.  Juli   
Wigfrid   9.7.  Juli   
Wilhelm   4.7.  Juli  Wilhelm von Hirsau, erhielt zu St.-Emmeram in Regensburg seine wissenschaftliche Ausbildung. 1071 übernahm er als Abt die Leitung des Klosters Hirsau, wo er eine Reform einführte, die sich zum Teil auf cluniazensische Gewohnheiten stütze. Außer den Chormönchen, die Kleriker waren, gab es Laienbrüder, die einen Bart trugen, sowie Oblaten, die ihren Besitz de Kloster schenkten und sich der Leitung des Abtes unterstellten. Die Hirsauer Reform erfasste bald zahlreiche Klöster. In Hirsau selbst wurde der Zustrom der Mönche so groß, das Wilhelm ein neues Kloster jenseits der Nagold errichten musste. Im Investiturstreit war Hirsau ein Mittelpunkt der Gegner Kaiser Heinrichs IV. Wilhelm starb am 4. Juli 1091 und wurde in der Peter-und-Paul-Kirche zu Hirsau beigesetzt. Als 1500 das Grab geöffnet wurde, fand man den mit seidenen Pontifikalgewändern bekleideten Leib wohl erhalten vor. Wilhelm von Hirsau wird dargestellt als Benediktinermönch, oft mit den Abzeichen des Abtes, mit Bauplan und Sonnenuhr, Almosen verteilend.  
Willibald   7.7.  Juli  Willibald von Eichstätt, kam im Jahre 720 aus England und wollte mit seinem Vater Richard (siehe 7.2.) eine Pilgerfahrt ins Heilige Land unternehmen. Der Vater starb unter-wegs, und so pilgerte Willibald allein nach Jerusalem. Dann kehrte er nach Rom zurück. Jahrelang arbeitete er am Wiederaufbau des berühmten, aber völlig verwahrlosten Klosters auf dem Monte Cassino mit. 739 beauftragte ihn Papst Gregor III., nach Germanien zu gehen, um Winfried Bonifatius (siehe 5.6.) bei seiner Missionsarbeit zu unterstützen. Dieser sandte Willibald nach Eichstätt in den bayrisch-fränkischen Grenzraum und weihte ihn 741 zum Bischof. Äußerst segensreich wirkte der Angelsachse für sein junges Bistum und ließ in der Bischofsstadt Eichstätt den "Ur-Dom" errichten. In Heidenheim gründete er die später berühmt gewordene Frauenabtei , in der er seine Schwester Walpurga, die ihn bei der Missionsarbeit unterstützte, als erste Äbtissin einsetzte. Am 7. Juli 787 starb Bischof Willibald. Vor seinem Tode hatte er noch einer Nonne die Geschichte seines Lebens diktiert. Willibald wird dargestellt in Pontifikalkleidung mit Bischofsstab, Buch, zwei Pfeilen. Willibald ist Patron der Gittermacher Willibald ist Patron des Bistums Eichstätt  
Wiltrud   2.7.  Juli   
Wiro   15.7.  Juli   
Wladimir   15.7.  Juli   
Wulmar   20.7.  Juli   
Wala   31.8.  August   
Werenfrid   14.8.  August   
Wichmann   25.8.  August   
Wigbert   13.8.  August   
Warin   20.9.  September   
Wenzel   28.9.  September   
Wigger   25.9.  September   
Willibert   11.9.  September   
Wolsind   2.9.  September   
Wulftrud   21.9.  September   


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    Steigt der Eber auf den Erpel, gibt es noch lange keine Ferkel.

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