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Name Aktionstage Monat Beschreibung
Sandrad   24.8.  August   
Schetzel   11.8.  August   
Schnee   5.8.  August   
Sebald   19.8.  August   
Sigberg   19.8.  August   
Sigfrid   22.8.  August   
Sixtus   7.8.  August   
Stanislaus   5.8.  August   
Stephan   16.8.  August   
Susanna   11.8.  August   
Salonius   28.9.  September   
Sergius   8.9.  September   
Simón   28.9.  September   
Sophie   3.9.  September   
Sophie   30.9.  September   
Swidbert   4.9.  September   
Salome   22.10.  Oktober  Salome von Jerusalem, wird in den Evangelien als Frau des Zebedäus und Mutter des Apostel Johannes und Jakobus erwähnt. 
Sara   9.10.  Oktober   
Severin   23.10.  Oktober  Der heilige Severin war der dritte bekannte Bischof von Köln. Name bedeutet: der Strenge (latein.) † 397 (?) in Bordeaux in Frankreich Im Jahr 376 soll er in Köln ein Monasterium zu Ehren der Märtyrer Cornelius und Cyprianus geweiht haben. Hieraus entstand das spätere Stift St. Severin. Im Jahr 397 soll er, Gregor von Tours zufolge, in der Todesstunde des hl. Bischofs Martin von Tours, mit dem er befreundet war, den himmlischen Chorgesang der Engel vernommen haben. Diese Legende könnte darauf hindeuten, dass der Hl. Severin ähnlich sozial-karitativ engagiert war wie der Hl. Martin. Wenn der Vita Severini des späten 9. oder 10. Jahrhunderts zufolge Severin längere Zeit in Bordeaux wirkte, er dort verstarb und sein Leichnam später nach Köln überführt wurde, so dürfte diese Nachricht auf die Verwechslung mit einem gleichnamigen Bischof von Bordeaux zurückgehen. Gesichert erscheint allein Severins Bestattung auf einem Gräberfeld südlich von Köln, wo bei seinem Grab eine - archäologisch fassbare - Coemeterialbasilika entstand. Die Gründung des Severinsstifts an dieser Stelle dürfte dem 8. Jahrhundert zuzuweisen sein. Severins Gebeine sind heute in einem kunstvollen Goldschrein im Chorraum der Kirche St. Severin in Köln aufbewahrt. Eine Öffnung im Jahre 1999 des neuen Severinschreines von 1819 bestätigte die urkundlich bezeugte Umbettung der Gebeine durch Bischof Wichfried von Köln (924-953), indem man den alten inneren Holzschrein nach jüngsten dendrochronologischen Untersuchungen auf das Jahr um 948 datieren konnte. Außerdem fiel der Fund eines alten Stoffes von wohl byzantinischer Herkunft auf, mit dem der Holzkasten von innen ausgekleidet war. 
Sigebald   26.10.  Oktober   


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