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Name Aktionstage Monat Beschreibung
Iso   14.5.  Mai   
Ivo   19.5.  Mai   
Ijob   10.5.  Mai   
Ilga   8.6.  Juni   
Irenäus   28.6.  Juni   
Isfrid   15.6.  Juni   
Ignatius   31.7.  Juli   
Ingeborg   30.7.  Juli   
Innozenz   28.7.  Juli   
Irmengard   16.7.  Juli   
Isaias  6.7.  Juli  Isaias, einer der vier Großen Propheten im Alten Testament, predigte gegen den Hochmut und die Ungerechtigkeit der Großen gegenüber den ärmeren Volksschichten und hielt auch den Königen in seiner offenen Sprache ihre Vergehen vor. Man nennt den Propheten "Evangelist des Alten Bundes", weil er den kommenden Messias ankündigte und dessen Leiden und Sterben beschrieb. Nach einer späteren Überlieferung soll Isaias auf Geheiß von König Manasse (648 bis 642 v.Chr.) umgebracht worden sein. 
Ildefons   30.8.  August   
Ingoberg   30.8.  August   
Ida   4.9.  September   
Igor   19.9.  September   
Ingrid   2.9.  September   
Iris   4.9.  September   
Irmgard   4.9.  September   
Ignatius   17.10.  Oktober  Ignatius von Antiochien (frühes 2. Jh. n. Chr., Martyrium in den letzten Regierungsjahren des Kaisers Trajan (110-117); einzelne Forscher datieren aufgrund einer abweichenden Einschätzung der Echtheit der Ignatiusbriefe seine Lebenszeit auf Mitte 2. Jh. oder später) war Bischof von Antiochia. Seine genauen Lebensdaten und -umstände sind nicht bekannt. Er führte den Beinamen Theophoros, „der Gottesträger“. Sieben seiner Briefe sind als echt anerkannt. Er ist ein Zeuge für frühe dogmatische Festlegungen in der christlichen Kirche. Ignatius wird in der orthodoxen und katholischen Kirche als Heiliger geehrt. Die Gedächtnistage sind der 17. Oktober in der katholischen, evangelischen, anglikanischen und syrischen Kirche; in der armenischen Kirche ist es der 17. Dezember, in der orthodoxen Kirche der 20. Dezember und in der koptischen Kirche der 3. Januar. Alle Patriarchen von Antiochia - vor allem die syrisch-orthodoxen - tragen zu Ehren des hl. Ignatius von Antiochien den Namen Ignatius, griech. Ignatios, frz. Ignace. 
Ingbert   22.10.  Oktober  Der Heilige Ingbert (auch bekannt als Ingobert oder Ingebert) war ein legendärer Einsiedler, der vermutlich Ende des 6. Jahrhunderts starb. Seine Einsiedlerzelle befand sich auf dem Gebiet der heutigen Stadt St. Ingbert, Saarland, die nach ihm benannt ist; eine Kirche seines Namens ist nicht erhalten, jedoch sollte die heutige St.Engelbertskirche zur Zeit ihres Baus ursprünglich St.Ingobertus heißen. Sein Gedenktag ist der 22. Oktober. Die Erwähnung Ingoberts geschieht im Zusammenhang mit der Nennung anderer Einsiedler, nämlich Wendelin, Wulfialich, Disibod, Carilef, Beatus und Bantus in der Gesta Treverorum sowie aus der von Abt Eberwein abgefassten Vita des Trierer Bischofs Magnerich. Über das Leben Ingberts ist wenig bekannt. Darstellungen zeigen den Heiligen als Einsiedler vor einer Höhle oder einem Kreuz. Der historische Kern im Leben dieser Legenden-Heiligen ist nicht verifizierbar, die zur Verfügung stehenden Quellen lassen nicht einmal eine sichere Datierung ins 6. Jahrhundert zu. Vermutungen gehen dahin, in ihnen Repräsentanten einer ersten christlichen und missionarisch orientierten Schicht von Germanen zu sehen, die das im Raum der Obermosel (Bistum Verdun) aufgenommene Christentum nach Osten weitertrugen. Faktisch werden sie im 12. Jahrhundert als Volksheilige verehrt und stehen als solche in hohem Ansehen. Legenden schreiben Ingbert und den übrigen zeitgenössischen Einsiedlern eine Herkunft aus irischem und schottischem Adel zu. 


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