Bauernregeln

 

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Von Weihnachten bis Dreikönigstag (6. Jan.) aufs Wetter man wohl achten mag. Ists regen -, nebel -, wolkenvoll, viel Krankheit es erzeugen soll. Leb mit Vernunft und Mässigkeit, bist du vor allem Wetter geweiht.
Bauernregel für: 3. 1

Morgenrot am ersten Tag, Unwetter bringt und große Plag'.
Bauernregel für: 1. 1

Neujahrsnacht still und klar, deutet auf ein gutes Jahr.
Bauernregel für: 1. 1

Wie St. Kathrein (25.11.) wird's Neujahr sein.
Bauernregel für: 1. 1

Anfang und Ende vom Januar zeigen das Wetter für ein ganzes Jahr.
Bauernregel für: 1. 1

Wenn's um Neujahr Regen gibt, oft um Ostern Schnee noch stiebt.
Bauernregel für: 1. 1

Am Neujahrstage Sonnenschein, läßt das Jahr uns fruchtbar sein.
Bauernregel für: 1. 1

Wie der Basillus, so der September
Bauernregel für: 2. 1

Makarius das Wetter prophezeit für die ganze Erntezeit.
Bauernregel für: 4. 1

Wie das Wetter am Markarius war, so wird der September trüb oder klar.
Bauernregel für: 4. 1

St.Valentin nimmt die Feiertag hin.
Bauernregel für: 7. 1

Heilige Dreikönig sonnig und still, der Winter vor Ostern nicht weichen will.
Bauernregel für: 6. 1

Ist bis Dreikönigstag kein Winter, so kommt auch kein strenger mehr dahinter.
Bauernregel für: 6. 1

Ist Dreikönig hell und klar, gibt's viel Wein in diesem Jahr.
Bauernregel für: 6. 1

Die Heiligen Drei Könige bauen eine Brücke oder brechen ein.
Bauernregel für: 6. 1

An Amalie Sonnenschein, bringt viel Korn und Weizen ein.
Bauernregel für: 10. 1

Sankt Erhard mit der Hack', steckt die Wintertage in den Sack.
Bauernregel für: 8. 1

Sankt Erhard mit der Hack', steckt die Feiertag' in den Sack.
Bauernregel für: 8. 1

Timotheus bricht`s Eis, hat er keins, dann macht er eins.
Bauernregel für: 26. 1

Säuft der Bauer am Abend Rotwein, mault die Bäuerin ins Abendbrot rein.
Bauernregel für: 0. 0





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Bauernregeln

    Kriegen wir nicht bald'nen fairen Preis essen wir alle Reis

    EICHER unser im Himmel, geheiligt werde deine Luftkühlung, deine Geschwindigkeit komme, deine Beschleunigung geschehe, wie auf den Feldern so auf der Straße, deine tägliche Zugleistung gib uns heute, und vergib uns unseren Bleifuß, wie auch wir vergeben deiner Seltenheit. Und führe uns nicht in Vergessenheit, sondern erlöse uns von den Vario-Fahrern. Denn dein ist die Wendigkeit und die Kraft und die Sparsamkeit, in Ewigkeit Amen

    Der Traktor seinen Bauern foppt, wenn er zu spät vor'm Dorfteich stoppt!

    Wenn´s vorne zischt und hinten kracht,hat der Bauer seinen Johnny angemacht!

    Kommt der Gockel untern Trecker, gibt es morgen früh kein Wecker.

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