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Namenstage



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MaximilianHeute neu

12. Oktober
Namenstag am: 12. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
aximilian von Celja, ist der Name eines Heiligen, der zu Bischofshofen begraben war. Über seinem Grab wurde Anfang des 8. Jh.s eine Kapelle errichtet. Seine Gebeine wurden 878 nach Altötting, vor 985 durch Bischof Piligrim in den Dom von Passau übertragen. Um 990 wird er in einem Freisinger Missale »Märtyrer«, im 11. Jh. in einem Salzburger Missale »Bischof« genannt. Erst die legendarische Lebensbeschreibung des 13. Jh.s weiß, dass Maximilian aus Celeia (heute Celja in Ex-Jugoslawien) stammte, Bischof in Lorch an der Enns war und um 284 als Märtyrer starb.

Maximilian von Celja wird dargestellt in bischöflichem Gewand mit Kreuz in der Hand, sowie mit Palme und Schwert.
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Maria SophieHeute neu

16. Oktober
Namenstag am: 16. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
Maria Sophie Watteyne. Der Name bedeutet: M: die Beleibte / die Schöne /
die Bittere / die von Gott Geliebte (aramäisch)
S: die Weisheit (griech.)
Generaloberin
* 1832 in Kortrijk in Belgien
† 16. Oktober 1895 in Trebnitz, dem heutigen Trzebnica in Polen

Maria Sophia wurde 1853 Mitglied im Orden der Borromäerinnen und 1886 Generaloberin für die schlesische Kongregation in Trebnitz - dem heutigen Trzebnica.

1948 kamen die Ordensschwestern der Borromäerinnen aus Trebnitz / Trzebnica ins Kloster Grafschaft in Schmallenberg, um hier ihr klösterliches Leben fortzusetzen und ein Krankenhaus einzurichten. Heute ist dieses Kloster das Mutterhaus der Kongregation.
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MariaHeute neu

5. Oktober
Namenstag am: 5. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
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MargareteHeute neu

29. Oktober
Namenstag am: 29. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
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MargaretaHeute neu

16. Oktober
Namenstag am: 16. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
Margareta Maria Alacoque (* 22. Juli 1647 im französischen Ort Verosvres, Burgund; † 17. Oktober 1690 in Paray-le-Monial) war Ordensschwester und Mystikerin und wird in der römisch-katholischen Kirche als Heilige verehrt.
Am 20. Juni 1671 trat Margareta Maria Alacoque in den Orden von der Heimsuchung Mariens (Salesianerinnen) (gegründet 1610 von den Heiligen Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal) in Paray-le-Monial ein. Am 25. August 1671 erfolgte ihre Einkleidung als Novizin und bereits ein Jahr später, am 25. August 1672, legte sie die feierliche Profess ab. Ihr Leben im Heimsuchungskloster war sehr schwierig. Bereits als Kind und Jugendliche hatte sie mehrere Visionen, die sich nach ihrem Eintritt ins Kloster häuften. Ihre Mitschwestern verspotteten und demütigten sie deswegen. Margareta Maria bekam zudem in ihren Visionen den Auftrag, auf Missstände hinzuweisen, die sich unter den Schwestern eingebürgert hatten. Margareta Marias Oberin, Marie-Françoise de Saumaise, spürte zwar hinter dieser "eigenartigen Schwester" irgendetwas Göttliches, fühlte sich jedoch nicht imstande, selbst ein Urteil darüber zu fällen. Sie befahl daher Margareta Maria, ihre Lebensgeschichte und ihre Visionen aufzuschreiben, damit zwei Priester sich ein Urteil darüber bilden könnten. Die Priester mahnten zu größter Vorsicht und gingen davon aus, Margareta Maria sei entweder besessen oder geisteskrank.
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ManuelaHeute neu

11. Oktober
Namenstag am: 11. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
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LulHeute neu

16. Oktober
Namenstag am: 16. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
Lullus (* um 710 in Wessex; † 16. Oktober 786 in Hersfeld) war erster regulärer Erzbischof von Mainz und erster Abt des Klosters Hersfeld.

Lullus wurde um 710 in Wessex in England geboren. Lullus war Mönch im Benediktinerkloster Malmesbury in der Grafschaft Wiltshire. Bei einer Wallfahrt 737 lernte er in Rom den Benediktinermönch Bonifatius kennen. Lullus unterstützte ihn als Diakon in der Germanenmission und setzte später die von Bonifatius begonnene kirchlichen Neuorganisation im Frankenreich fort.

Ab 738 hielt sich Lullus im Kloster Fritzlar auf, das 732 von Bonifatius gegründet wurde. Abt des Klosters war zu dieser Zeit der ebenfalls aus England stammende Mönch Wigbert. Zu dieser Zeit hielt er sich auch in dem 726 von Bonifatius gegründeten Kloster Ohrdruf (Thüringen) auf. Um 740 wird Lullus zum Diakon und nach 747 von Bonifatius zum Priester geweiht. Zum Chorbischof wurde er 752 unter Bonifatius geweiht. Der fränkische König Pippin bestätigte ein Jahr später Lullus als Bischof von Mainz. Dies ermöglichte es Lullus, nach dem Tod von Bonifatius im Jahre 754 dessen Nachfolger zu werden.
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LukasHeute neu

18. Oktober
Namenstag am: 18. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
Der Name Lukas ist als Kurzform von Lucanus lateinischen Ursprungs. Er bezeichnet jemanden, der aus der süditalienischen Landschaft Lucania (Lukanien) stammt. Als Lucan kennt man einen römischen Dichter.
Namenstag. 18. Oktober (Evangelist); der Lukastag ist ein Gedenktag, der seit dem 9. Jahrhundert an den Tod des Evangelisten Lukas erinnert.

Als Evangelist Lukas wird traditionell der Verfasser des Lukasevangeliums und der Apostelgeschichte im Neuen Testament der Bibel bezeichnet, die er nach Meinung der Mehrzahl der Exegeten um 80-85 n. Chr. verfasst hat.

Lukas ist der Patron der Ärzte, der Maler, der Künstler, Goldschmiede, Bildhauer, Buchbinder, Sticker und Glasmaler. Die "Lukasgilden", Vereinigungen christlicher Ärzte, die es überall in Europa gibt, befassen sich mit ethischen Fragen auf dem Gebiet der Medizin.
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LuitgardHeute neu

16. Oktober
Namenstag am: 16. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
Luitgard von Wittichen (* 1291 in Schenkenzell im Schwarzwald; † 16. Oktober 1348 im Kloster Wittichen bei Schenkenzell) war eine deutsche Mystikerin und Klostergründerin.

Luitgard (auch: Lutgard) von Wittichen kam aus einfachen, bäuerlichen Verhältnissen. Mit zwölf Jahren fand sie Aufnahme in einem Beginenhaus in Oberwolfach im Wolftal, wo sie 20 Jahre in Armut lebte. Durch eine Christuserscheinung wurde ihr die Gründung eines Klosters aufgegeben. Sie unternahm Bettelreisen, die sie bis nach Tirol und in die nördliche Schweiz führten, um Mittel für die Klostergründung zu sammeln. Von den Herzögen von Teck auf der nahe gelegenen Burg Schiltach wurde sie ungnädig behandelt, während ihr die Herren von Geroldseck auf der Schenkenburg zugetan waren. 1324 zog Luitgard in das Wittichertal und gründete eine Klause für sich und 33 weitere Frauen, die später als Terziarinnenkloster Wittichen anerkannt wurde. Die Anzahl leitete sie aus dem 33-zeiligen Sonnengesang, einem Gebet von Franz von Assisi, ab, doch hat sich die Anzahl der Frauen noch zu ihren Lebzeiten verdoppelt. Sie war bis zu ihrem Tod Äbtissin des Klosters.

Luitgard pflegte Pestkranke, bevor sie selbst der Epidemie erlag. Sie wird in Mittelbaden als „Volksheilige” verehrt, obwohl sie nie selig oder heilig gesprochen wurde. Die Verehrung findet am 16. Oktober, ihrem Todestag, ihren Höhepunkt. Jeweils am zweiten Sonntag im Oktober findet in Wittichen das Luitgartfest statt. Luitgard soll sich mit den Schriften Meister Eckharts und Heinrich Seuses beschäftigt haben. Die als charismatisch beschriebene Klostergründerin gilt - aus unserer heutigen Sicht - als emanziperte Frau.

Ihr geistlicher Vater, der Priester Berchtold von Bombach, verfasste bereits um 1350 eine Lebensbeschreibung der Klostergründerin. Nach der Überlieferung fand man 1629, als der Sarg geöffnet wurde, ihr Gehirn völlig unversehrt vor, ein Phänomen, das damals weder Ärzte noch Chemiker erklären konnten und als „Wunder” Verehrungen und Wallfahrten auslöste.

In Oberwolfach ist das Pflegeheim St. Luitgard nach ihr benannt.
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LudwigHeute neu

25. Oktober
Namenstag am: 25. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
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