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Namenstage



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JeanHeute neu

19. Oktober
Namenstag am: 19. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
Jean de Brébeuf
Der heilige Jean de Brébeuf (* 25. März 1593 in Condé-sur-Vire, Normandie; † 16. März 1649 in St. Ignace) war ein französischer Jesuit, der im Gebiet der Wyandot am Huronsee in Kanada das Evangelium verkündete. Mit 24 Jahren trat er ins Seminar der Jesuiten in Rom ein, im Februar 1622 wurde er zum Priester geweiht. Am 19. Juni 1625 traf er in Québec in Kanada ein. Durch seine Aufenthalte bei den Indianern und seine langen Berichte über deren Leben wurde er zum ersten Ethnologen der französischen Kolonie.

1626 brach er zu dem Indianerstamm der Huronen auf, bei denen er mit Unterbrechungen bis an sein Lebensende blieb. Auf ihn gehen detaillierte Beschreibungen von Sprache und Gebräuchen zurück einschließlich der heute noch für Indianer als stereotyp geltende Floskel Howgh. Er starb nach Folterungen am Marterpfahl durch Irokesen, nachdem diese bei einem Kampf mit den Wyandot die Missionsstation überfallen hatten.

Sein Weihnachtslied, Jesous Ahatonhia (Jesus, he is born) war ursprünglich in huronischer Sprache verfasst und wird heute noch gesungen, es gilt als das erste kanadische Weihnachtslied überhaupt. Dabei wird der christliche Gott mit dem Ausdruck Manitu bezeichnet, was weit über die Huronen Verbreitung fand. Das Jesuskind liegt dabei in einem Stück Birkenrinde und in Windeln aus Hasenfell, statt Schäfer sind Jäger auf dem Felde und die Heiligen aus dem Morgenland sind durch Häuptlinge von Nachbargebieten ersetzt, die ihm als Geschenke Fuchs- und Biberpelze darbringen.

Der moderne Name des indianischen Lacrosse soll auf Brébeuf zurückgehen, den die verwendeten Schläger an einen Krummstab (La crosse in Französisch) erinnerten.

Am 29. Juni 1930 wurde er nebst anderen Kanadischen Märtyrern durch Papst Pius XI. heilig gesprochen, sein Gedenktag ist der 19. Oktober. Er ist der Schutzheilige Kanadas.
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IsaakHeute neu

19. Oktober
Namenstag am: 19. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
Isaak Jogues
Der Name bedeutet: Gott lächelt (ihm) zu (hebr.)
Priester, Ordensmann, Missionar, Märtyrer
* 10. Januar 1607 in Orléans in Frankreich
† 18. Oktober 1646 in Ossernenon - nahe dem heutigen Auriesville - im Bundesstaat New York in den USA
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FrideswidaHeute neu

19. Oktober
Namenstag am: 19. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
Die Heilige Frideswida (auch: Friðuswiþ, Frevisse und Fris; * um 650; † 19. Oktober 727 oder um 735 in Oxford, England) war nach als legendär einzuordnenden Berichten aus dem 12. Jahrhundert Tochter des sächsischen Unterkönigs Didan (Didianus) von Berkshire aus dem Haus Wessex und dessen Ehefrau Safrida.

Frideswide entzog sich der angeordneten Vermählung mit Prinz Aelfgar von Mercia (Graf von Leicester) durch die Flucht nach Oxford. Dort, genau in Binsey bei Oxford, gründete sie ein Nonnenkloster.

Nachweisbar ist ein vor 1066 entstandenes Stift von Säkularkanonikern unter ihrem Patronat in Oxford. Zu der ihr geweihten Stiftskirche mit ihrem Reliquienschrein, die 1546 Kathedrale der anglikanischen Diözese Oxford wurde, entwickelte sich im Mittelalter eine vielbesuchte Wallfahrt.

Frideswide ist Patronin der Stadt und Universität Oxford. Reliquien von ihr befinden sich auch in den Abteien von Reading, New Minster (Winchester) und St. Georges Chapel (Windsor). Auch in Frankreich findet sich ihr Kult in Bomy (Diözese Therouanne). Ihr Bild findet sich auch in der Kunst, so im Äbtissinnengewand mit Buch, Palme oder Blume.

Der Festtag der Heiligen Frideswide wird von den Katholiken am 19. Oktober gefeiert, das Fest der Translatio am 12. Februar.
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MonoHeute neu

18. Oktober
Namenstag am: 18. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
Mono, (aus Irland), war Diakon und lebte als Einsiedler in den Ardennen. Er war mit dem Bischof Johannes von Maastricht bekannt. Mono wurde um 650 von Räubern erschlagen.

Mono wird dargestellt im Diakonsgewand oder in Einsiedlerkutte mit Glocke, die von Schweinen aus dem Boden gewühlt wird.
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LukasHeute neu

18. Oktober
Namenstag am: 18. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
Der Name Lukas ist als Kurzform von Lucanus lateinischen Ursprungs. Er bezeichnet jemanden, der aus der süditalienischen Landschaft Lucania (Lukanien) stammt. Als Lucan kennt man einen römischen Dichter.
Namenstag. 18. Oktober (Evangelist); der Lukastag ist ein Gedenktag, der seit dem 9. Jahrhundert an den Tod des Evangelisten Lukas erinnert.

Als Evangelist Lukas wird traditionell der Verfasser des Lukasevangeliums und der Apostelgeschichte im Neuen Testament der Bibel bezeichnet, die er nach Meinung der Mehrzahl der Exegeten um 80-85 n. Chr. verfasst hat.

Lukas ist der Patron der Ärzte, der Maler, der Künstler, Goldschmiede, Bildhauer, Buchbinder, Sticker und Glasmaler. Die "Lukasgilden", Vereinigungen christlicher Ärzte, die es überall in Europa gibt, befassen sich mit ethischen Fragen auf dem Gebiet der Medizin.
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GwenHeute neu

18. Oktober
Namenstag am: 18. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
Gwenn, auch Gwendolyn, Gwenda oder Gwennifer(= Jennifer) genannt, war vermutlich Königin im damals noch keltischen Cornwall und eine eifrige Förderin des jungen Christentums. + vor 500.
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IgnatiusHeute neu

17. Oktober
Namenstag am: 17. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
Ignatius von Antiochien (frühes 2. Jh. n. Chr., Martyrium in den letzten Regierungsjahren des Kaisers Trajan (110-117); einzelne Forscher datieren aufgrund einer abweichenden Einschätzung der Echtheit der Ignatiusbriefe seine Lebenszeit auf Mitte 2. Jh. oder später) war Bischof von Antiochia. Seine genauen Lebensdaten und -umstände sind nicht bekannt. Er führte den Beinamen Theophoros, „der Gottesträger“. Sieben seiner Briefe sind als echt anerkannt. Er ist ein Zeuge für frühe dogmatische Festlegungen in der christlichen Kirche.

Ignatius wird in der orthodoxen und katholischen Kirche als Heiliger geehrt. Die Gedächtnistage sind der 17. Oktober in der katholischen, evangelischen, anglikanischen und syrischen Kirche; in der armenischen Kirche ist es der 17. Dezember, in der orthodoxen Kirche der 20. Dezember und in der koptischen Kirche der 3. Januar.

Alle Patriarchen von Antiochia - vor allem die syrisch-orthodoxen - tragen zu Ehren des hl. Ignatius von Antiochien den Namen Ignatius, griech. Ignatios, frz. Ignace.
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AnselmHeute neu

17. Oktober
Namenstag am: 17. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
Anselm von Wien

Der Name bedeutet: von Gott beschützt (althochdt.)
Ordensmann, Priester † 17. Oktober 1535 in St. Pölten

Anselm war Franziskaner und Priester und setzte sich vehement gegen reformatorische Bestrebungen ein.
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Maria SophieHeute neu

16. Oktober
Namenstag am: 16. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
Maria Sophie Watteyne. Der Name bedeutet: M: die Beleibte / die Schöne /
die Bittere / die von Gott Geliebte (aramäisch)
S: die Weisheit (griech.)
Generaloberin
* 1832 in Kortrijk in Belgien
† 16. Oktober 1895 in Trebnitz, dem heutigen Trzebnica in Polen

Maria Sophia wurde 1853 Mitglied im Orden der Borromäerinnen und 1886 Generaloberin für die schlesische Kongregation in Trebnitz - dem heutigen Trzebnica.

1948 kamen die Ordensschwestern der Borromäerinnen aus Trebnitz / Trzebnica ins Kloster Grafschaft in Schmallenberg, um hier ihr klösterliches Leben fortzusetzen und ein Krankenhaus einzurichten. Heute ist dieses Kloster das Mutterhaus der Kongregation.
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MargaretaHeute neu

16. Oktober
Namenstag am: 16. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
Margareta Maria Alacoque (* 22. Juli 1647 im französischen Ort Verosvres, Burgund; † 17. Oktober 1690 in Paray-le-Monial) war Ordensschwester und Mystikerin und wird in der römisch-katholischen Kirche als Heilige verehrt.
Am 20. Juni 1671 trat Margareta Maria Alacoque in den Orden von der Heimsuchung Mariens (Salesianerinnen) (gegründet 1610 von den Heiligen Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal) in Paray-le-Monial ein. Am 25. August 1671 erfolgte ihre Einkleidung als Novizin und bereits ein Jahr später, am 25. August 1672, legte sie die feierliche Profess ab. Ihr Leben im Heimsuchungskloster war sehr schwierig. Bereits als Kind und Jugendliche hatte sie mehrere Visionen, die sich nach ihrem Eintritt ins Kloster häuften. Ihre Mitschwestern verspotteten und demütigten sie deswegen. Margareta Maria bekam zudem in ihren Visionen den Auftrag, auf Missstände hinzuweisen, die sich unter den Schwestern eingebürgert hatten. Margareta Marias Oberin, Marie-Françoise de Saumaise, spürte zwar hinter dieser "eigenartigen Schwester" irgendetwas Göttliches, fühlte sich jedoch nicht imstande, selbst ein Urteil darüber zu fällen. Sie befahl daher Margareta Maria, ihre Lebensgeschichte und ihre Visionen aufzuschreiben, damit zwei Priester sich ein Urteil darüber bilden könnten. Die Priester mahnten zu größter Vorsicht und gingen davon aus, Margareta Maria sei entweder besessen oder geisteskrank.
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