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Namenstage



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IrmgardHeute neu

3. Oktober
Namenstag am: 3. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
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IngbertHeute neu

22. Oktober
Namenstag am: 22. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
Der Heilige Ingbert (auch bekannt als Ingobert oder Ingebert) war ein legendärer Einsiedler, der vermutlich Ende des 6. Jahrhunderts starb. Seine Einsiedlerzelle befand sich auf dem Gebiet der heutigen Stadt St. Ingbert, Saarland, die nach ihm benannt ist; eine Kirche seines Namens ist nicht erhalten, jedoch sollte die heutige St.Engelbertskirche zur Zeit ihres Baus ursprünglich St.Ingobertus heißen. Sein Gedenktag ist der 22. Oktober.

Die Erwähnung Ingoberts geschieht im Zusammenhang mit der Nennung anderer Einsiedler, nämlich Wendelin, Wulfialich, Disibod, Carilef, Beatus und Bantus in der Gesta Treverorum sowie aus der von Abt Eberwein abgefassten Vita des Trierer Bischofs Magnerich. Über das Leben Ingberts ist wenig bekannt. Darstellungen zeigen den Heiligen als Einsiedler vor einer Höhle oder einem Kreuz. Der historische Kern im Leben dieser Legenden-Heiligen ist nicht verifizierbar, die zur Verfügung stehenden Quellen lassen nicht einmal eine sichere Datierung ins 6. Jahrhundert zu. Vermutungen gehen dahin, in ihnen Repräsentanten einer ersten christlichen und missionarisch orientierten Schicht von Germanen zu sehen, die das im Raum der Obermosel (Bistum Verdun) aufgenommene Christentum nach Osten weitertrugen. Faktisch werden sie im 12. Jahrhundert als Volksheilige verehrt und stehen als solche in hohem Ansehen.

Legenden schreiben Ingbert und den übrigen zeitgenössischen Einsiedlern eine Herkunft aus irischem und schottischem Adel zu.
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IgnatiusHeute neu

17. Oktober
Namenstag am: 17. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
Ignatius von Antiochien (frühes 2. Jh. n. Chr., Martyrium in den letzten Regierungsjahren des Kaisers Trajan (110-117); einzelne Forscher datieren aufgrund einer abweichenden Einschätzung der Echtheit der Ignatiusbriefe seine Lebenszeit auf Mitte 2. Jh. oder später) war Bischof von Antiochia. Seine genauen Lebensdaten und -umstände sind nicht bekannt. Er führte den Beinamen Theophoros, „der Gottesträger“. Sieben seiner Briefe sind als echt anerkannt. Er ist ein Zeuge für frühe dogmatische Festlegungen in der christlichen Kirche.

Ignatius wird in der orthodoxen und katholischen Kirche als Heiliger geehrt. Die Gedächtnistage sind der 17. Oktober in der katholischen, evangelischen, anglikanischen und syrischen Kirche; in der armenischen Kirche ist es der 17. Dezember, in der orthodoxen Kirche der 20. Dezember und in der koptischen Kirche der 3. Januar.

Alle Patriarchen von Antiochia - vor allem die syrisch-orthodoxen - tragen zu Ehren des hl. Ignatius von Antiochien den Namen Ignatius, griech. Ignatios, frz. Ignace.
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HimanaHeute neu

21. Oktober
Namenstag am: 21. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
Himana von Looz, eine Halbschwester des Kölner Erzbischofs Konrad von Hochstaden, war seit etwa 1239 Äbtissin im Zisterzienserinnen-Kloster Salzinnes. 1254/67 nahm sie die verfolgte Juliana von Lüttich in ihrem Kloster auf. 1256 wurde Himana selbst vertrieben und fand mit ihren Nonnen Aufnahme im Kloster Flines bei Douai, wo sie 1267 wiederum Äbtissin wurde. Sie starb dort am 21. Oktober 1270.
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HildegundHeute neu

14. Oktober
Namenstag am: 14. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
Hiltegund von Münchaurach (auch Hildegundis), die im 12. Jahrhundert (Zeit Konrads III., 1138-1152) gelebt haben soll, wird in und um Münchaurach in Mittelfranken als Lokal-Heilige verehrt. Sie soll an einem 14. Oktober gestorben sein.

Die historische Existenz von Hiltegund, angeblich die Adoptiv-Tochter des Grafen Goswin von Höchstadt und Schwester des Pfalzgrafen bei Rhein Hermann von Stahleck, ist nicht zu erweisen. Der Kult ging vom Benediktinerkloster Münchaurach aus. Nach der in ihm entstandenen lateinischen Legende[1], die in einer Abschrift von Hartmann Schedel aus dem späten 15. Jahrhundert überliefert ist, sollte sie von ihrem Vater zur Ehe mit einem Mann gezwungen werden, obwohl sie Jungfrau bleiben wollte. Am Tag der Hochzeit starb sie, und ihr erschütterter Vater stiftete daraufhin das Kloster.
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HermannHeute neu

2. Oktober
Namenstag am: 2. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
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HerlindHeute neu

12. Oktober
Namenstag am: 12. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
Herlind, leitete mit ihrer Schwester Reinhild das von ihrem Vater gegründete Kloster Aldeneyk an der Maas. Sie starb am 12. Oktober um 750. Die Gebeine der beiden Schwestern wurden um 860 von Bischof Franko von Lüttich erhoben und befinden sich seit 1571 im benachbarten Maaseyk. - Im Bistum Lüttich wird das Gedächtnis beider Schwestern am 13. Februar begangen.

Herlind wird dargestellt im Benediktinerinnenhabit mit Äbtissinnenstab.
Besonders verehrt in: Lüttich

Für "Herlind" ist auch Harlind gebräuchlich.
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HeriburgHeute neu

16. Oktober
Namenstag am: 16. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
Heriburg von Nottuln (* ? in Friesland; † 16. Oktober 839 in Nottuln) war eine fromme Frau des Frühmittelalters, möglicherweise eine Äbtissin.

Heriburg war nach der vom Nottulner Kaplan Albert Wilkens (1790-1828) phantasiereich erfundenen Gründungsgeschichte des Stifts Nottuln die Schwester des Heiligen Liudger, des ersten Bischof von Münster und Gründer der Klöster Werden und Helmstedt, der 803 das erste Frauenkloster Westfalens in Nottuln gegründet haben soll, dessen erste Äbtissin Heriburg gewesen sein soll. Belege für die Gründung einer Frauengemeinschaft in Nottuln in dieser Zeit fehlen jedoch. Möglicherweise war Heriburg eine Klausnerin oder Äbtissin einer gescheiterten Gründung. Ein silberner Sarg mit Heriburg zugeschriebenen Gebeinen, die bei Ausgrabungen 1978 dort in einem Eichensarg gefunden wurden, befindet sich heute in der Stifts- und Pfarrkirche Sankt Martinus in Nottuln. Ihr Gedenktag ist der 16. Oktober.
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HeleneHeute neu

29. Oktober
Namenstag am: 29. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
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HedwigHeute neu

16. Oktober
Namenstag am: 16. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
Hedwig von Herford
Haduwy, auch als Hedwig bekannt (* um 810/811; † 887), war von vor 858 bis zu ihrem Tod im Jahre 887 Äbtissin des Frauenstifts Herford.

Haduwy stammte aus einem einflussreichen Adelsgeschlecht. Sie war eine Tochter des Grafen Asig (Esiko) im sächsischen Hessengau, dem Namensgeber der Esikonen, und damit Enkelin des Grafen Ekbert und der heiligen Ida von Herzfeld. Ihr Bruder, Graf Cobbo der Jüngere, folgte seinem Vater Asig als Graf im sächsischen Hessengau.

Nach dem Tod ihres Mannes Amelung II., Sohn des Billungers Bennid I. und Neffe des Grafen Cobbo der Ältere, um 849 und ihrer Söhne Amelung III. und Bennid II. machte sie dem Kloster Corvey aus ihren Besitzungen in dessen näherer Umgebung im sächsischen Hessengau eine große Stiftung für das Seelenheil der Verstorbenen und trat dann selbst in den geistlichen Stand ein. Nach dem Tod ihrer Tante Addila wurde sie deren Nachfolgerin als Äbtissin im Stift Herford.

Die Heilige Hedwig von Andechs (auch: Hedwig von Schlesien; (polnisch:Jadwiga Śląska)
* 1174 in Andechs; † 15. Oktober 1243 in Trebnitz) war Herzogin von Schlesien. Sie gilt auch als Schutzpatronin der Stadt Görlitz. Im römischen Generalkalender ist ihr Gedenktag der 16. Oktober.
Die Heilige Hedwig ist Schutzpatronin von Schlesien und von Andechs.

Sie wird auch in Berlin verehrt, wo Friedrich der Große für die zugewanderten Katholiken aus Schlesien die Hedwigskirche (später Hedwigskathedrale) errichteten ließ.

In Bad Zell rankt sich eine historisch nicht belegbare Legende um das Hedwigsbründl, das von ihr entdeckt worden sein soll.

Nach dem Zweiten Weltkrieg nahmen die vertriebenen katholischen Schlesier die Hedwigs-Verehrung mit in ihre neuen Pfarrgemeinden, wo sie zur Symbolgestalt für die verlorene Heimat wurde. Heute gilt die heilige Hedwig auch als Patronin der Versöhnung zwischen Deutschen und Polen.
Nach ihrem Tod im Oktober 1243 wurde Hedwig in der Trebnitzer Klosterkirche bestattet und 1267 heilig gesprochen. Ihre Reliquien sind u. a. im Kloster Andechs, in der Sankt-Hedwigs-Kathedrale in Berlin und in der St.-Gangolfus-Stiftskirche („Selfkant-Dom“) in Heinsberg aufbewahrt.
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