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Namenstage



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ViktorHeute neu

10. Oktober
Namenstag am: 10. Oktober
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ViktriziusHeute neu

8. Oktober
Namenstag am: 8. Oktober
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VitalisHeute neu

20. Oktober
Namenstag am: 20. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
Vitalis von Salzburg
Vitalis († 20. Oktober vor 728) war ab 716 als Nachfolger des hl. Rupert Bischof in Salzburg und Abt des Klosters Sankt Peter.

Vermutlich hat Vitalis die Missionstätigkeit Ruperts vor allem im heute zu Salzburg gehörenden Pinzgau weitergeführt und hierzu mehrere Mönchszellen in Zell am See gegründet. Er war der kirchlichen Tradition zufolge ein äußert gewissenhafte Oberhirte, der in seinem Volk sehr geschätzt war. Unter seiner Herrschaft erhielt Salzburg vom Baiernherzog Hugbert den Ort Henndorf und die Waldungen bis zur Fischach geschenkt.

Das Verbrüderungsbuch des Stiftes St. Peter bringt vor Vitalis als Abt des Stiftes St. Peter zuvor noch Abt Anzogolus, was damit übereinstimmt, dass Rupert nicht in Salzburg, sondern vermutlich in Worms gestorben ist. Unklar bleibt aber, warum vor Bischof Johannes I. fünf Äbte in St. Peter aufscheinen, aber nur zwei davon auch Bischöfe waren (Abt Anzogolus, Abtbischof Vitalis, Abt Sauolus, Abt Izzio und Abtbischof Flobigris. Möglicherweise waren jene Äbte, die nicht als Abtbischof bezeichnet werden, Klostervorsteher, die nur kurzfristig als bischöfliche Administratoren tätig waren.

Vitalis gilt als Patron des Pinzgaus ("Apostel der Pinzgauer"), der Kinder und der schwangeren Frauen. Seine heute bestehende Grabplatte im Stift Sankt Peter entstand 1497, ihr heutiges Aussehen erhielt die Stätte 1762. Einer Legende zufolge geht auf ihn das Lilienwunder zurück, die besagt, dass eine Lilie aus einem Stein wuchs. In der Kunst wird er mit Herz und Lilie dargestellt.

Der Kanonikationsprozess für Vitalis wurde erstmals zwischen 1459 und 1462 eingeleitet, die Heiligsprechung jedoch nie abgeschlossen. Auch eine 1519 vorgenommene Prüfung führte nicht zum Ziel. 1628 gestattete schließlich Papst Urban VIII. die Verehrung des Bischofs in der Diözese Salzburg. Sein Festtag ist der 20. Oktober.
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WendelinHeute neu

20. Oktober
Namenstag am: 20. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
Wendelin (lat. Wendelinus, auch Wendalinus, ung. Wendel) ist ein katholischer Heiliger. Der Legende nach soll er im 6. Jahrhundert im Bistum Trier missionierend tätig gewesen sein. Das Grab Wendelins befindet sich in der Wendalinusbasilika in der nach ihm benannten Stadt St. Wendel. Sein Gedenktag ist der 20. Oktober. Er ist ein Schutzpatron der Hirten und wird oft mit einem Schaf als Attribut dargestellt.
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WernerHeute neu

1. Oktober
Namenstag am: 1. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
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WigandHeute neu

26. Oktober
Namenstag am: 26. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
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WillaHeute neu

15. Oktober
Namenstag am: 15. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
Willa, lebte als Reklusin auf dem Nonnenberg bei Salzburg im 11./12. Jh.. Ihr Grab in der Abteikirche ist noch erhalten.
Der Name bedeutet: der Wille (althochdt.)
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WittaHeute neu

26. Oktober
Namenstag am: 26. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
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WolfgangHeute neu

31. Oktober
Namenstag am: 31. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
Wolfgang von Regensburg
(* um 924 in Nordschwaben, wahrscheinlich Pfullingen; † 31. Oktober 994 in Pupping, heute Oberösterreich) war Missionar und Bischof von Regensburg.

Der Heilige ist Schutzpatron von Bayern und der Stadt Regensburg sowie der Berufe Bildhauer, Holzarbeiter, Zimmerleute, Schiffer und Hirten. Er wird u. a. bei Gicht, Lähmung, Fußleiden, Schlaganfall und Hauterkrankungen als auch bei Unfruchtbarkeit angerufen. Zudem soll er zur Gesundung von erkranktem Vieh verhelfen.
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WolfhardHeute neu

27. Oktober
Namenstag am: 27. Oktober
Geschichte zum Heiligen:
Wolfhard von Augsburg, lat. Gualfardus (* um 1070 in Augsburg; † 30. April 1127 in Curte-Regia bei Verona) gehört zu den Heiligen in der katholischen Kirche.
Wolfhard eignete sich in jungen Jahren die Fertigkeiten eines Sattlers an und ging dann als Geselle auf Wanderschaft. Im Jahr 1096 oder 1097 erreichte er nach Überqueren der Alpen Verona. Hier ging er kurze Zeit seinem Beruf nach. Wer oder was ihn bewogen hat, seine Habe an arme Leute zu verteilen, ist nicht überliefert. Die Bevölkerung schätzte ihn als Wohltäter. Nach diesem Schritt zog er sich als Eremit in einen an der Etsch gelegenen Wald zurück, wo er zwanzig Jahre seines Lebens zubrachte. Um das Jahr 1117 herum ließ sich Wolfhard im Kamaldulenserkloster San Salvatore in Curte-Regia als Rekluse in einer klösterliche Zelle einschließen. Er starb am 30. April 1127 und hier wurde Wolfhard auch bestattet.

Wolfhard wird dargestellt im Einsiedlerkleid mit Sarg.

Wolfhard ist Patron der Sattler.
Besonders verehrt in: Augsburg
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