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Namenstage



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TilloHeute neu

16. Januar
Namenstag am: 16. Januar
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TozzoHeute neu

16. Januar
Namenstag am: 16. Januar
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UlrichHeute neu

16. Januar
Namenstag am: 16. Januar
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AntoniusHeute neu

17. Januar
Namenstag am: 17. Januar
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BeatrixHeute neu

17. Januar
Namenstag am: 17. Januar
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GamelbertHeute neu

17. Januar
Namenstag am: 17. Januar
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WolfriedHeute neu

17. Januar
Namenstag am: 17. Januar
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OdiloHeute neu

18. Januar
Namenstag am: 18. Januar
Geschichte zum Heiligen:
Odilo (Odilio) von Bayern
Der Name bedeutet: der Kleines Besitzende (althochdt.)

Herzog Odilo (* vor 700; † 18. Januar 748) war von 736 bis zu seinem Tod Herzog des Stammesherzogtums Baiern.

Odilo stammte aus dem bairischen Herzogsgeschlecht der Agilolfinger. Seit 736 Herzog als Nachfolger Hugberts, verwirklichte er im Jahr 739 die bayerische Diözesaneinteilung. Die Bistümer Regensburg, Freising, Passau und Salzburg wurden kirchenrechtlich gegründet und ihre Grenzen festgelegt. 742 heiratete Odilo mit Hiltrud eine Tochter des fränkischen Hausmeiers Karl Martell, mit dessen Söhnen Karlmann und Pippin der Jüngere es 743 zum Konflikt kam. Odilo unterlag in der Schlacht am Lech, floh und musste dann die fränkische Oberhoheit über Bayern bestätigen, behielt aber sein Amt als Herzog. Später im Jahr führte Karlmann dann noch eine Strafexpeditionen gegen die Ostsachsen durch, die mit Odilo in den Kampf gezogen waren.

Das Bayerische Herzogtum wurde verkleinert und existierte nur noch südlich von der Donau. Nach Odilos Tod muss Pippin 749 gegen Bayern ziehen. Nach seinem Sieg wurde Odilos Sohn Tassilo III., geb. 741, unter der Vormundschaft seiner Mutter Hiltrud zum Nachfolger seines Vaters ernannt.

Odilo gilt als Gründer der Klöster Benediktbeuern im Jahre 739, Niederaltaich (mit Pirmin) im Jahre 741 und Mondsee 748 im heutigen Oberösterreich und noch einer Reihe weiterer Klöster. Er veranlasste auch die Niederschrift des Lex Baiuvariorum, des bairischen Stammesrechts, und wurde im Kloster Gengenbach im Ortenaukreis, das von Pirmin 727 gegründet wurde, beerdigt.
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PriskaHeute neu

18. Januar
Namenstag am: 18. Januar
Geschichte zum Heiligen:
Prisca von Rom (auch: Priscilla) († im 1. Jahrhundert in Rom) war eine christliche Jungfrau, Märtyrerin und Heilige.

Die Historizität der Prisca ist fraglich. Der Überlieferung zufolge wurde Prisca im Alter von 13 Jahren vom Apostel Petrus zum Christentum bekehrt und getauft. Als Kaiser Claudius daraufhin verlangte, Prisca solle dem Apollo das vorgeschriebene Weihrauchopfer darbringen, weigerte sie sich. Sie wurde gefoltert und schließlich am dritten Meilenstein der Via Ostiensis vor der Stadt Rom enthauptet.

Der römische Bischof Eutychianus ließ ihre Gebeine im 3. Jahrhundert der heiligen Prisca geweihten Kirche auf dem Aventin überführen, die im 12. Jahrhundert von Paschalis II. neu errichtet wurde. In der dortigen Krypta wird das Gefäß, mit dem Petrus sie getauft haben soll, als Reliquie aufbewahrt. Die Passio der Prisca stammt frühestens aus dem 8. Jahrhundert. Dabei erfolgte Möglicherweise eine Vermischung der Pricsca von Rom mit Priszilla, der Frau des Aquila, die im Römerbrief und im 1. Brief an die Korinther erwähnt wird, bzw. mit einer anderen Märtyrin des 3. Jahrhunderts.
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ReginaHeute neu

18. Januar
Namenstag am: 18. Januar
Geschichte zum Heiligen:
Regina Protmann (* 1552 in Braunsberg, (poln. Braniewo); † 18. Januar 1613 ebendort) ist die Gründerin der Katharinenschwestern und Selige der katholischen Kirche.
Der Name bedeutet: die Königin (latein.)

Regina Protmann wuchs behütet in einer angesehenen Bürgerfamilie auf. Ihre Jugend wurde geprägt durch die Glaubensauseinandersetzung der Reformation und Gegenreformation und nicht zuletzt durch die Pest, die in dieser Zeit immer wieder das nördliche Polen heimsuchte. 1571 verließ sie im Alter von 19 Jahren ihre Familie und bildete zusammen mit zwei anderen jungen Frauen eine religiöse Lebensgemeinschaft. Ihre Grundsätze waren Hingabe an Gott in völliger Armut und Askese und die Dienstbereitschaft am Nächsten, was sie durch Krankenpflege und durch Erziehung junger Mädchen umsetzten. Dies war zu dieser Zeit ein Novum, da sich Ordensfrauen gemäß dem Konzil von Trient ausschließlich in Klausur aufhalten durften. Geistigen Beistand und Rückhalt erfuhr die Gemeinschaft von den Jesuiten. Schon bald gesellten sich zu der Gemeinschaft weitere junge Frauen, die von der Lebenseinstellung der Braunsberger Schwestern angezogen wurden. Am 18. März 1583 wurde nach zwölf Jahren der Erprobung die Kongregation durch Bischof Martin Kromer anerkannt. Als Patronin für die Kongregation wählte Protmann die Patronin der Pfarrkirche von Braunsberg, die heilige Katharina von Alexandrien. So entstand der Name Katharinenschwestern (vollständig: Kongregation der Schwestern von der hl. Jungfrau und Martyrin Katharina von Alexandrien). Es entstanden Tochtergründungen in Wormditt (1586), Heilsberg (1586/87) und Rössel (1593/97). Die Ausgründungen blieben jedoch auf das unter polnischer Oberhoheit stehende Fürstbistum Ermland beschränkt, das eine katholische Insel in Preußen bildete. Schließlich erhielt der Orden 1602 nach Überarbeitung ihrer Ordensregeln durch Peter Tilicki die päpstliche Anerkennung. Die Gemeinschaft musste noch zu Lebzeiten Regina Protmanns aus Platzmangel mehrmals umziehen. Als die Ordensgründerin am 18. Januar 1613 starb, bestand die Gemeinschaft aus 35 Schwestern in den vier Konventen.

Regina Protmann und ihre Katharinenschwestern gelten als Wegbereiter für viele nachfolgende Krankenpflegeorden. Am 13. Juni 1999 wurde sie von Papst Johannes Paul II. selig gesprochen.

Heute umfasst der Orden etwa 900 Schwestern und ist neben dem Ursprungsgebiet im heutigen Polen auch in Deutschland, Litauen, Brasilien, Italien, Togo, Benin, Kamerun, Russland und Weißrussland tätig. In Deutschland betreibt er unter anderem mehrere Krankenhäuser und Altenpflegeheime.
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