Namenstage im Monat Oktober

Aktionstage Name: Beschreibung
1 Bavo
1 Emanuel
1 Giselbert
1 Platon
1 Remigius
1 Theresia
1 Werner
2 Beregis
2 Hermann
2 Jakob
2 Petrus
2 Ursicin
3 Adelgot
3 Ewald
3 Irmgard
3 Leodegar
3 Niketius
3 Utto
4 Aurea
4 Franz
4 Franz
5 Anna
5 Attila
5 Galla
5 Maria
5 Meinolf
5 Placidus
5 Timerlin
6 Adalbero Adalbero, geboren um 1010, war der letzte aus dem Stamm der Grafen von Lambach-Wels. Er studierte in Würzburg und war mit Gebhard von Salzburg und Altmann von Passau befreundet. 1045 wurde Adalbero Bischof von Würzburg und zeigte sich Heinrich III. Und anfangs auch Heinrich IV. treu ergeben. Im Investiturstreit stellt e er sich auf die Seite Gregors VII. und könnte sich seitdem fast nur im südlichen Teil seiner Diözese aufhalten. Adalbero ist der eigentliche Erbauer des Domes und der Neumünsterkirche in Würzburg. Als Anhänger der Gorzer Reformbewegung erneuerte er 1047 Münsterschwarzbach, gründete St.-Stephan in Würzburg und errichtete in seiner Burg Lambach ein Kloster. Dort starb er auch am 6. Oktober 1090. Adalbero wird dargestellt in bischöflicher Gewandung mit Kirchenmodell. Besonders verehrt in: Linz, Würzburg
6 Brun(o) Brun(o) der Karthäuser (Althochdeutsch: »Der braune (Bär)«), geboren um 1030/35, wurde in seiner Vaterstadt Köln Stiftsherr an St.-Kunibert. 1057 übernahm er die Leitung der Domschule zu Reims. 1081 zum Erzbischof von Reims gewählt, musste er vor dem königlichen Kardinal Helinand von Laon zurücktreten. 1083 ging er mit zwei Gefährten zu Abt Robert von Molesme, der ihn als Mönch aufnahm und ihm erlaubte, in Sèche-Fontaine/Langres eine Eremitensiedlung einzurichten. Wenig später schenkte Erzbischof Hugo von Grenoble Brun das Felsengebiet Cartusia, 24 km von Grenoble entfernt. Hier entstand 1084 die erste Kartause. Papst Urban II. rief Brun 1090 nach Rom und schenkte ihm die Cyriakuskirche in den Thermen Diokletians. Später siedelte Brun in La Torre/Squillace an, das ihm Herzog Roger von Apulien übergeben und Paschalis II. bestätigt hatte. Von hier aus gründete Brun noch die Kartause S. Stefano in Bosco, wo er am 6. Oktober 1101 starb. 1514 wurde sein Leichnam aus der Marienkirche von La Torre nach S. Stefano übertragen. Brun(o) der Karthäuser wird dargestellt im Kartäuserhabit, mit Finger an der Lippe, mit Mitren zu seinen Füßen, mit Erdkugel, Steinen, Totenschädel oder Kreuz. Brun(o) der Karthäuser wird angerufen gegen Pest Verehrung nach dem römischen Generalkalender
6 Isaak Isaak (Hebräisch: »Hat gelacht«, Gott, Abraham oder Sara.), Patriarch. Nach Gen 21!24 war er der feierlich verheißene Sohn von Abraham und Sara, den Abraham herzugeben bereit war. Später nahm er Rebekka zur Frau. Besonders verehrt in: Mainz
6 Isidoor Isidoor de Loor, geboren am 18. April 1881 in Vrasene, legte 1907 als Ordensbruder die ewigen Gelübde in der Kongregation der Passionisten ab. Er war in verschiedenen Klöstern als Koch tätig. Auch bei seiner schweren Krankheit waren das Streben nach wachsender Übereinstimmung mit dem Willen Gottes und die Beobachtung der Ordensregel sein höchstes Lebensziel. Der schon zu Lebzeiten »Bruder vom Willen Gottes« Genannte starb am 6. Oktober 1916 in Kortrijk. Johannes Paul II. nahm am 30. September 1984 die Seligsprechung vor.
6 Jakob Jakob (Hebräisch: »Gott beschützt«), Nach Gen 15?36 muss er vor seinem Bruder Esau fliehen, kämpft mit dem Engel Gottes, erhält deshalb den Namen Jsrael [Hebräisch: jisrael: »Gottesstreiter«]versöhnt sich nach langer Zeit mit seinem Bruder. Er wird nach der Darstellung der Schrift mit seinen 12 Söhnen Stammvater des Volkes Israel, »der Kinder Israels«. Besonders verehrt in: Mainz
6 Renatus Renatus (Lateinisch: »Der Wiedergeborene«), wirkte als Bischof wahrscheinlich zu Sorrent im 4./5. Jh.. Die ältesten Spuren seiner Verehrung finden sich im 7. Jh. in Sorrent und Neapel. Die unglaubwürdige späte Legende macht ihn zum Bischof von Angers, der später als Einsiedler nach Italien gegangen sein soll. Doch fehlt Renatus in den ältesten Bischofslisten von Angers. Erst unter René, Herzog von Anjou und König von Sizilien [»le bon roi René«] (1409-80), kann die Verehrung des Renatus im Raum von Angers größere Verbreitung gewinnen. In Angers wird Renatus am 12. November gefeiert. Renatus wird dargestellt als Bischof mit Pallium und Buch. Renatus ist Patron der Holzschuhmacher Renatus wird angerufen für glückliche Entbindung; gegen Hüftleiden. Für "Renatus" ist auch René gebräuchlich.
7 Georg
7 Gerold
7 Justina
7 Rosa
8 Amor
8 Demetrius
8 Giovanni
8 Gunther
8 Simeon
8 Viktrizius
9 Abraham
9 Arnoald
9 Dionysius
9 Emanuela
9 Gunther
9 Johannes
9 Jos
9 Sara
9 Sybille
9 Theofrid
10 Adalgot
10 Daniele
10 Florentius
10 Gereon
10 Jakob
10 Kassius
10 Nuncius
10 Tuto
10 Viktor
11 Brun
11 Ethelburg
11 Jakob
11 Manuela
11 Philippus
11 Quirin
12 Bernhard Bernhard von Kamenz, 1293 zum Bischof von Meißen erhoben, stiftet die Zisterzienserinnen-Abtei Mariastern bei Kamenz. Nach seinem Tod am 12. Oktober 1296 wurde er in Mariastern bestattet. Für "Bernhard" sind auch folgende Namen gebräuchlich: Bernarda, Bernd, Barnard, Bera, Betz, Björn, Bern, Berna, Dina, Hardel, Hardi,
12 Dismas Dismas (auch Dysmas, Dimas oder Dumachus; † um 30 in Jerusalem) ist nach der Legende der Name des mit Jesus hingerichteten Verbrechers oder Schächers, der zuletzt am Kreuz Reue gezeigt haben soll. Dafür soll ihm Jesus das Paradies versprochen haben (vgl. (Lk 23,39ff EU)). Der andere, der nicht Reue zeigte, heißt der Legende nach Gismas oder Kosmas oder ähnlich. Der Name wird in den Evangelien nicht genannt, älteste bekannte Erwähnungen finden sich in den Acta Pilati. Im arabischen Kindheitsevangelium aus dem 6. Jahrhundert ist er der Räuber, der Josef und Maria auf der Flucht nach Ägypten in sein Haus aufgenommen haben soll. Deshalb soll ihm bei der Hinrichtung die Gnade der vollkommenen Reue zuteil geworden sein. Sein Kreuz soll nach Zypern gelangt sein, wo Dismas besonders verehrt wird. Dismas wird auf zahlreichen Gemälden in der Kreuzigungsszene dargestellt. Auf mittelalterlichen Gemälden erscheint teilweise ein Engel, der seine gerettete Seele ins Paradies führt. In der orthodoxen Kirche wird Dismas oft auf der Auferstehungsikone dargestellt, wo er die alttestamentlichen Heiligen anführt. Katholischer Gedenktag ist der 25. März, orthodoxer der 23. März. Dismas ist Schutzpatron der italienischen Stadt Gallipoli in Apulien. Dismas gilt als Patron der zum Tode Verurteilten, Gefangenen und Totengräber. Aus diesem Grund wurden am Fuße von Galgenbergen teilweise Dismasstatuen aufgestellt, an denen der Verurteilte vor der Exekution ein letztes Gebet sprechen konnte.
12 Edistus Edistus (auch: Aristus, Orestes oder Horestes; † angebl. 12. Oktober 60 in Rom) war ein legendärer christlicher Märtyrer und Heiliger. Die Passio des Edistus stammt aus dem 5. oder 6. Jahrhundert. In ihr wurden verschiedene Legenden um Edistus gesammelt. Dort werden seine junge Frau Thermantia, seine Tochter Christina, seine Magd Victoria und sein Priester Priscus als seine Gefährten genannt. Das Martyrium des Edistus wird in die Zeit des Kaisers Nero gelegt. In der Zeit von Papst Gregor dem Großen bestand nahe der Basilika Sankt Paul vor den Mauern ein dem Edistus geweihtes Kloster, in dem ab dem 7. Jahrhundert die angeblichen Gebeine des Heiligen als Reliquien verehrt wurden. Der Name des Heiligen lebt im Ortsnamen Sant'Oreste am Monte Soratte fort. Sein Gedenktag ist der 12. Oktober.
12 Edwin Der Heilige Edwin (auch: Eadwine oder Æduini) (* um 584; † 12. Oktober 633 (632?)) war König von Deira bzw. Northumbria von 616 bis 633. Vermutlich eroberte Edwin irgendwann in den nächsten Jahren das britische Königreich Elmet unter König Cerdic (in den südlichen Pennines beim heutigen Leeds), das würde jedenfalls die Feindschaft des neuen Königs von Gwynedd, Cadwallon ap Cadfan, erklären. Edwin gilt als Gründer der Stadt Edinburgh ("Edwins Burg") im Jahre 626. Um 625 hat er wohl auch das kleine, südlich des Humber gelegene, angelsächsische Königreich Lindsey seinem Reich angegliedert.
12 Gottfried Gottfried ist ein altdeutscher Männername, seine Bedeutung ist Gottes Schutz bzw. eben „göttlicher Friede“. Als solcher entspricht er dem hebräisch-alttestamentlichen Namen Salomo ebenso wie dem muslimischen Suleiman. Eine deutsche Kurzform des Namens ist Götz, eine Abwandlung Göpfert. Seine nicht deutschsprachigen Versionen sind zum Beispiel: * Godfrey, Geoffrey, Geoff, Jeffrey, Jeffery, Jeff auf Englisch (aus dem Anglonormannischen) * Geoffroi, Geoffroy, Godefroy auf Französisch * Goffredo auf Italienisch * Godfried, Govert auf Niederländisch In den slawischen Sprachen wurde durch Zusammensetzung von boh/bog (Gott) und mir (Friede) derselbe Name gebildet: * Bohumír auf Tschechisch und Slowakisch * Bochmir auf Slowenisch * Bogumir auf Polnisch * Bogomir auf Serbokroatisch und Bulgarisch * Bohuměr auf Sorbisch
12 Herlind Herlind, leitete mit ihrer Schwester Reinhild das von ihrem Vater gegründete Kloster Aldeneyk an der Maas. Sie starb am 12. Oktober um 750. Die Gebeine der beiden Schwestern wurden um 860 von Bischof Franko von Lüttich erhoben und befinden sich seit 1571 im benachbarten Maaseyk. - Im Bistum Lüttich wird das Gedächtnis beider Schwestern am 13. Februar begangen. Herlind wird dargestellt im Benediktinerinnenhabit mit Äbtissinnenstab. Besonders verehrt in: Lüttich Für "Herlind" ist auch Harlind gebräuchlich.
12 Jakob REM, Jakob: Priester und Jesuit, geb. Juni 1546 zu Bregenz, gest. 12.10. 1618 zu Ingolstadt. - Im Jahre 1566 trat er als Novize in Rom in die Gesellschaft Jesu ein. 1573 wurde er zum Priester geweiht. Bereits 1568 hatte er seine theologischen Studien in Dillingen begonnen. In Dillingen wurde er im Jahre 1673 auch Subregens. 1574 gründete er am 18. November in Dillingen die erste Marianische Kongregation in Deutschland. 1585-1586 war er in München und Ingolstadt tätig - in Ingolstadt am Ignatiuskonvikt als Subregens und Präfekt, bis 1618. Nach. A. Bauch wirkte er durch Auslese, Betonung der Gnadenmittel, Bußübungen und apostolische Gesinnung über seine Zöglinge nachhaltig auf das kirchliche Leben ein.« (LThK2 Bd. 8, Sp. 1222). Im Jahre 1595 gründete er das Colloquium Marianum als Elite der Studentenkongregation. Das Zentrum dieses Kreises war die Kapelle der »Dreimal wunderbaren Mutter« in Ingolstadt. Darin befand sich ein Maria-Schnee-Bild. - Bauch weist darauf hin, daß R. den Titel »Mater admirabilis« durch Privatoffenbarung am 6. April 1604 als besonders wohlgefällig erkannte. Er ließ ihn auch dreimal in der Lauretanischen Litanei wiederholen. Seine Gebeine wurden 1694 erhoben und 1935 in die Liebfrauenkirche zu Ingolstadt übertragen. Der bischöfliche Informativprozeß wurde 1949 abgeschlossen. - Sein Bild stellt ihn mit Jesuitenkleid dar, betend vor dem Bilde der »Dreimal wunderbaren Mutter«.
12 Maximilian aximilian von Celja, ist der Name eines Heiligen, der zu Bischofshofen begraben war. Über seinem Grab wurde Anfang des 8. Jh.s eine Kapelle errichtet. Seine Gebeine wurden 878 nach Altötting, vor 985 durch Bischof Piligrim in den Dom von Passau übertragen. Um 990 wird er in einem Freisinger Missale »Märtyrer«, im 11. Jh. in einem Salzburger Missale »Bischof« genannt. Erst die legendarische Lebensbeschreibung des 13. Jh.s weiß, dass Maximilian aus Celeia (heute Celja in Ex-Jugoslawien) stammte, Bischof in Lorch an der Enns war und um 284 als Märtyrer starb. Maximilian von Celja wird dargestellt in bischöflichem Gewand mit Kreuz in der Hand, sowie mit Palme und Schwert.
12 Otto Otto Müller wurde als Sohn eines Lehrers in Eckenhagen geboren und wuchs später in Essen und Mülheim an der Ruhr auf. Von 1889 bis 1894 studierte er katholische Theologie an der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. Dort wurde er Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.D.St.V. Novesia Bonn im CV. 1895 erhielt der junge Geistliche seine erste Pfarrstelle in Mönchengladbach. 1896 wurde Müller bereits Direktor der Katholischen Arbeitsvereine mit über 1200 Mitgliedern. Müller gelang es 1899, die Zusammenarbeit in der Zentrale des Volksvereins für das katholische Deutschland mit Franz Hitze und Heinrich Braun auszudehnen. Im Jahre 1900 wurde Otto Müller Generalsekretär der katholischen Arbeitervereine der Erzdiözese Köln. 1904 wurde er an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Freiburg im Breisgau in Nationalökonomie zum Dr. rer. pol. promoviert. 1906 wurde Müller Diözesanpräses der Katholischen Arbeiter-Bewegung (KAB) in Köln und 1917 Verbandspräses der westdeutschen KAB. Bereits seit 1927 engagierte er sich zusammen mit Jakob Kaiser, Nikolaus Groß und Bernhard Letterhaus im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Es bestanden Verbindungen zum Kreisauer Kreis um Alfred Delp. Es bildete sich der Kölner Kreis mit Otto Müller an der Spitze und dem Bestreben, sich der Zerstörung der christlichen Gewerkschaften und der katholischen Arbeiter- und Gesellenvereine zur Wehr zu setzten und gleichfalls an gesellschaftlichen und politischen Neuordnungsplänen auf Grundlage der Katholischen Soziallehre zu arbeiten. Über Delp und den Berliner Rechtsanwalt Josef Wirmer hielt der Kölner Kreis schließlich auch Kontakt zur Widerstandsgruppe um Carl Friedrich Goerdeler, der in enger Zusammenarbeit mit den Verschwörern des 20. Juli 1944 die Listen der Angehörigen einer künftigen Regierung aufgestellt hatte, zu der Wirmer als Justizminister und Letterhaus als Minister für Wiederaufbau gehören sollten. Nach dem Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 versteckte er sich, wie viele andere Widerstandskämpfer. Otto Müller wurde in einem Kloster in Olpe ausfindig gemacht und von der Gestapo am 18. September 1944 verhaftet. Am 12. Oktober 1944 verstarb Otto Müller im Gefängniskrankenhaus Berlin-Tegel.
12 Pantalus Pantalus (* ?, † 452) war der erste Bischof von Basel, ein Märtyrer und lebte im 5. Jahrhundert. Sein Name stammt aus dem Griechischen, wo Pantaleon "wie ein Löwe" bedeutet. Er ist Patron des Bistum Basel und wird als Bischof mit Buch und Palme dargestellt. Pantalus wurde 1157 in Verbindung mit der heiligen Ursula gebracht, als man in Köln seine Totentafel mit einem Hinweis auf einen Märtyrertod fand. Der entstandenen Legende zufolge schloss er sich dem Zug der Ursula mit ihren Jungfrauen an, und auf der Rückreise von Rom nach Köln wurde er dort ebenfalls von den Hunnen getötet. Der katholische Gedenktag des Pantalus ist der 12. bzw. 13. Oktober.
12 Pilár Pilár, Der Ursprung des Heiligtums »Unsere Liebe Frau von der Säule [Säule = pilár] in Saragossa ist von Legenden umwoben. Doch bestand es bereits vor der Herrschaft der Sarazenen, die das Heiligtum besonders schützten. Ab 1691 wurde der Mariendom in Saragossa erbaut, der erst 1872 vollendet wurde. Im spanischen Bürgerkrieg wurde das Heiligtum vor der Vernichtung durch die Kommunisten bewahrt, da keine der darauf geworfenen Bomben explodierte. Papst Pius VII. gestattete die Feier des Gedächtnis für Aragonien, Papst Pius IX. 1872 für die ganze Kirche.
13 Andreas Andreas von Leuben, Andreas war Franziskaner und Priester. Er war berühmt für seine Gelehrsamkeit und wurde Ordensprovinzial in Österreich. † 13. Oktober 1494 in Wien Name bedeutet: der Mannhafte (griech.)
13 Aurelia Aurelia von Straßburg. In der früheren Mauritius-Kirche in Straßburg wurde Aurelias Grab verehrt, im Straßburger Münster erinnert ein Glasfenster aus dem 13. Jahrhundert an sie. Auch in Bregenz trug eine Kirche ihren Namen, die schon 611 von Kolumban erwähnt wurde. Name bedeutet: die Goldene (latein.)
13 Belisind Belisind, Frau von Amelius, Gefolgsmann im Heer Karls de Großen, lebte um ca. 775.
13 Eduard Eduard der Bekenner (engl.: Edward the Confessor) (* um 1004; † 5. Januar 1066) war von 1042 bis 1066 König von England aus dem Haus Wessex. Der Sohn Aethelreds und der normannischen Herzogstochter Emma heiratete 1045 Edith, Tochter des Grafen Godwin von Wessex.
13 Koloman Der heilige Koloman (* Irland; † 17. Juli 1012 bei Stockerau) soll ein irischer Königssohn gewesen sein, der auf einer Pilgerreise ins Heilige Land bei Stockerau gefangen genommen und hingerichtet wurde. Der Gedenktag wird seit 1244 begangen. An diesem Tag findet seit dem Jahr 1451 auch der „Kolomanikirtag“ statt. In der Zeit von 1244 bis 1663 war Koloman der Landespatron von „Österreich ob und unter der Enns“. Dann wurde er als Landespatron vom heiligen Leopold abgelöst. Er ist aber weiterhin der Patron von Stockerau und von Stadt und Stift Melk. Koloman ist auch ein Schutzheiliger der zum Tod durch den Strang Verurteilten, der Reisenden und des Viehs. Er soll auch gegen Krankheiten, Kopf- und Fußleiden, Pest, Unwetter, Feuersgefahr, Ratten- und Mäuseplagen beistehen. Seine Attribute sind die des Pilgers (Hut, Mantel, Stab, Flasche) und oft auch eine Schlinge in der Hand.
13 Lubentius Lubentius (* um 300; † um 370 in Kobern/Mosel). Lubentius wurde durch den Trierer Bischof Maximin zum Priester geweiht und als Seelsorger nach Kobern an der Mosel gesandt. Er soll Schüler des Martin von Tours gewesen sein. Nach der Gesta Treverorum aus dem 12. Jahrhundert soll Lubentius entlang der Lahn missioniert haben. Der Leichnam des Heiligen Lubentius wird in Dietkirchen, einem Stadtteil von Limburg an der Lahn in der Stiftskirche St. Lubentius verehrt, wohin sein Leichnam auf wundersame Weise gelangt sein soll. Weitere Reliquien befinden sich in Kell (Kreis Mayen-Koblenz), Kobern-Gondorf, Lahnstein, Limburg und Trier. Lubentius war Schutzpatron der Lahnschiffer.
13 Reginbald Reginbald II. von Dillingen, auch Reginbald von Speyer († 13. Oktober 1039 in Speyer) war von 1033 bis 1039 der 27. Bischof von Speyer. Er wird als Seliger verehrt. Reginbald II. von Dillingen, auch Regimbald, Benediktiner aus dem Kloster St. Gallen, war vor seiner Zeit als Speyerer Bischof, Abt von Kloster Sankt Ulrich und Afra Augsburg (um 1012-1015), dann von Kloster Ebersberg, das er aus einem Kanonikerstift in ein Benediktinerkloster umwandelte, und schließlich der Reichsabtei St. Nazarius in Lorsch (1018-1032). Von Lorsch aus gründete Reginbald die Abtei Heiligenberg, auch Michaelskloster genannt, bei Heidelberg. 1023 befand er sich mit weiteren 9 Äbten auf der Mainzer Provinzialsynode unter Erzbischof Aribo, in Seligenstadt, 1027 nahm er an der Synode von Frankfurt teil.
13 Sintpert Simpert (auch Sintpert, Simbert) (* um 750; † wahrscheinlich 13. Oktober 807 in Augsburg) war von 778 bis 807 Bischof in Augsburg. Papst Nikolaus V. hat in einer Urkunde vom 6. Januar 1468 die Verehrung Simperts als Heiligen vor Ort erlaubt. Papst Gregor XV. genehmigte 1622 die Verehrung in der gesamten Augsburger Diözese. Simpert lebte zur Zeit Karls des Großen. Das Bischofsamt wurde ihm vom König übertragen. Augsburg lag im Spannungsfeld der Auseinandersetzungen der Franken mit den Bayern und, weiter östlich, der Awaren. Karl der Große setzte 788 den Bayern-Herzog Tassilo III. wegen Treueverletzung ab und gliederte das Herzogtum ins Frankenreich ein. Zu Karl dem Großen bestanden möglicherweise verwandtschaftliche Bande des Simpert. Er könnte ein Neffe des Herrschers gewesen sein. Als persönlicher Beauftragter Karls des Großen war Simpert im Jahre 799 zur Provinzialsynode in Reisbach (Niederbayern) entsandt. Sie diskutierte unter anderem über Rechtsfragen der Geistlichen und die Teilnahme von Laien am Gottesdienst.
14 Alan Alan von Auxerre († 14. Oktober 1185), auch Alanus von Auxerre oder Alain von Auxerre genannt, war ein Zisterzienserabt und Biograph Bernhards von Clairvaux. Alan wurde zu unbekanntem Zeitpunkt in Flandern, wahrscheinlich in Lille, geboren. Er trat unter Bernhard von Clairvaux in den Zisterzienserorden ein und wurde in Jahr 1140 Abt des Klosters Larrivour. Im Jahr 1152 wurde er zum Bischof von Auxerre gewählt, legte jedoch im Jahr 1167 dieses Amt nieder und ging als einfacher Mönch zurück nach Clairvaux, wo er zuletzt in Bernhards früherer Zelle lebte und eine Biografie des Heiligen verfasste. Alan starb am 14. Oktober 1185 in Clairvaux. Nicht verwechselt werden darf Alan von Auxerre mit dem Scholastiker Alan von Lille, der ebenfalls Zisterziensermönch war und aus derselben Heimat stammte, jedoch um einiges jünger war.
14 Burkhard Burkhard von Würzburg Name: bedeutet der starke Schützer (althochdt.) erster Bischof von Würzburg * um 684 in England † 2. Februar (?) 755 in Hohenburg, heute Homburg am Main in Bayern
14 Fortunata Fortunata: Martyrerin † 148 in Rom Fortunata wurde der Überlieferung nach in der Christenverfolgung unter den Kaiser Antonius Pius ermordet. 1692 ließ Papst Innozenz XII. ihr Grab in den Calistuskatakomben in Rom öffnen; es hatte die Aufschrift: "Fortunata virgine et martyre CXLVIII", "Fortunata, Jungfrau und Märtyrin, 148". 1732 wurden die Reliquien in die Kirche des Franziskanerklosters in Bamberg gebracht, nach der Auflösung des Klosters in der Säkularisation Anfang des 19. Jahrhunderts in die Pfarrkirche Unsere Liebe Frau übertragen. Fortunata: Der Name bedeutet: die Beglückte (latein.) Märtyrerin: † um 304 in Cäsarea in Israel Fortunat von Todi Name bedeutet: der Beglückte (latein.) Bischof von Todi † 537 Fortunat kam aus Poitiers als Einsiedler nach Italien. Ob seiner Wundertaten und Fähigkeit, Dämonen auszutreiben, wurde er 528 vom Klerus und vom Volk zum Bischofsamt gedrängt, das er in Todi voll Eifer versah.
14 Hildegund Hiltegund von Münchaurach (auch Hildegundis), die im 12. Jahrhundert (Zeit Konrads III., 1138-1152) gelebt haben soll, wird in und um Münchaurach in Mittelfranken als Lokal-Heilige verehrt. Sie soll an einem 14. Oktober gestorben sein. Die historische Existenz von Hiltegund, angeblich die Adoptiv-Tochter des Grafen Goswin von Höchstadt und Schwester des Pfalzgrafen bei Rhein Hermann von Stahleck, ist nicht zu erweisen. Der Kult ging vom Benediktinerkloster Münchaurach aus. Nach der in ihm entstandenen lateinischen Legende[1], die in einer Abschrift von Hartmann Schedel aus dem späten 15. Jahrhundert überliefert ist, sollte sie von ihrem Vater zur Ehe mit einem Mann gezwungen werden, obwohl sie Jungfrau bleiben wollte. Am Tag der Hochzeit starb sie, und ihr erschütterter Vater stiftete daraufhin das Kloster.
14 Kalixtus Über Calixt I. (auch Callist I., Kalixt I. Calixtus I. oder Kallixtus I.), Bischof von Rom von 217 bis 222, ist wenig bekannt. Seine Amtszeit war zu Zeiten der römischen Kaiser Elagabal und Severus Alexander. Sein Name bedeutet „der Schönste“ (griechisch/lateinisch). Der heilige Hippolytus war ein Zeitgenosse und erzählt, dass Kalixt als junger Sklave von seinem Herrn zur Aufsicht einer Bank bestellt wurde – doch er verlor das Geld, welches ihm von anderen Christen anvertraut worden war. Er floh aus Rom, wurde aber auf einem Schiff festgesetzt. Um der Sklaverei zu entgehen, sprang er von Bord. Er wurde gerettet und nach Carpophorus zurückgebracht, doch auf Fürbitte seiner Schuldiger wurde er freigelassen. Sie hofften, er würde etwas von dem Geld wieder zusammenbringen können, doch er wurde wieder festgenommen, als es in einer Synagoge zu einem Kampf kam. Kalixt hatte versucht, Schulden einzutreiben oder Geld auszuleihen. Er wurde nun in die Minen von Sardinien geschickt. Letztlich wurde er mit einigen anderen Christen auf Bitten der Marcia, einer Frau des Kaisers Commodus, freigesprochen. Seine Gesundheit war jedoch so angeschlagen, dass er nach Antium geschickt wurde, wo er sich erholte und eine Rente von Bischof Viktor I. erhielt. Kalixt führte den Generalablass ein, die Vergebung aller bereuten Sünden ohne folgende Bußzeit. Hippolytus war besonders erzürnt über die Erlaubnis des Papstes, dass selbst reuige Mörder, Ehebrecher und Unzucht Treibende an der heiligen Kommunion teilnehmen durften. Ferner trat Kalixt gegen die Irrlehre des Sabellius auf, den modalistischen Monarchianismus. Es ist möglich, dass Kalixt als Märtyrer um 222 starb, vielleicht während eines Volksaufstandes, doch für die Legende, nach der er in einen Brunnen geworfen wurde, gibt es keine Belege. Er wurde auf dem Friedhof des Calepodius auf dem Aureliusweg begraben. Seine Reliquien wurden im 9. Jahrhundert nach Cysoing bei Tournai, später auch nach Reims, Fulda, Neapel und in mehrere Kirchen Roms überführt. Nach seinem Tod ließ sich der Presbyter Hippolytus als Haupt des Ditheismus zum Bischof von Rom aufstellen. Nach Kalixt ist die römische Calixtus-Katakombe benannt, die er vor seinem Pontifikat als Diakon verwaltete. Er wird in Todi in Italien als Märtyrer verehrt, sein Gedenktag ist der 14. Oktober. In der Kunst wird er meistens mit einer roten Robe und einer Tiara dargestellt oder mit einem Mühlstein um seinen Hals. Oft ist ein Brunnen in seiner Nähe. Weblinks [Bearbeiten]
15 Aurelia Aurelia von Regensburg († 15. Oktober 1027) war eine Reklusin beim Benediktinerkloster St. Emmeram bei Regensburg. Sie wird in der römisch-katholischen Kirche als Heilige verehrt. Der Legende nach war sie die Tochter des französischen Königs Hugo Capet.
15 Theresia Teresa von Ávila –oder Teresa von Jesus geboren als Teresa Sánchez de Cepeda y Ahumada (* 28. März 1515 in Ávila, Kastilien, Spanien; † 4. Oktober 1582 in Alba de Tormes, bei Salamanca) – war Karmelitin und Mystikerin, Kirchenlehrerin und Heilige. Zur Orthografie des Vornamens: Im Spanischen und Italienischen wird ihr Name ohne „h“ geschrieben, im Deutschen und Lateinischen auch als Theresia mit „h“, da er von Tharasia, der Frau des heiligen Paulinus von Nola, herstammen soll. Teresa gilt als große Mystikerin von unerreichter Tiefe des Erlebens. 1614 wurde sie selig gesprochen, 1617 zur Schutzpatronin von Spanien ernannt und 1622 heilig gesprochen. 1944 wurde sie von Papst Pius XII. zur Schutzpatronin der Schachspieler erklärt. 1970 erhob Papst Paul VI. die heilige Teresa zur Kirchenlehrerin.
15 Willa Willa, lebte als Reklusin auf dem Nonnenberg bei Salzburg im 11./12. Jh.. Ihr Grab in der Abteikirche ist noch erhalten. Der Name bedeutet: der Wille (althochdt.)
16 Gallus Der heilige Gallus (lat. der Kelte) (* um 550 in Irland; † 16. Oktober 640, nach anderen Quellen: 620 oder 646-650, in Arbon, Schweiz) war ein Wandermönch und Missionar, dessen hauptsächliches Wirken im Bodenseeraum stattfand. Er gilt als Gründer der Stadt St. Gallen und ist, zusammen mit Otmar, Schutzpatron von Stadt und Bistum. Im Jahr 719, also hundert Jahre nach Gallus' Tod, gründete der alemannische Priester und später Heilige Othmar zu seinen Ehren am Wallfahrtsort eine Abtei und gab ihr den Namen St. Gallen. St. Gallen wurde zu einer Zufluchtsstätte für irische Gelehrte und Künstler, welche in ihrer Heimat von den Wikingern sowie den Dänen verfolgt wurden. Auch weitere Orte und Kirchen wurden nach Gallus benannt.
16 Gerhard Bruder Gerhard Majella CSsR (* 6. April 1726 in Muro Lucano; † 16. Oktober 1755 in Caposele) ist ein römisch-katholischer Heiliger. Als Laienbruder gehörte er der Kongregation des Heiligsten Erlösers, den Redemptoristen an. Er gilt als Patron der geborenen und ungeborenen Kinder sowie der Mütter. Gerhard Majella wurde 1726 in einem kleinen Dorf in Süditalien geboren. Als er 12 Jahre alt war, starb sein Vater. Er arbeitete hart und wurde von seinem Meister vielfach schlecht behandelt. Doch war er von klein auf sehr fromm und gottesfürchtig. Er war überzeugt, den Willen Gottes zu erfüllen und duldete daher auch alle Misshandlungen. Weil er Gott ganz dienen wollte, bat er bei den Kapuzinern um Aufnahme in den Orden. Diese lehnten aufgrund Gerhards schwacher Gesundheit jedoch ab. Als die Redemptoristen 1749 nach Muro kamen, um dort Gemeindemission zu halten, wurde ihm sofort klar, dass er in einer solchen Gemeinschaft leben wollte. Der Leiter des Missionsteams wies ihn jedoch ab. Da der junge Gerhard ihnen bei der Abreise aber 20 km folgte, ließ er sich überreden, ihn als Bruder aufzunehmen. So diente er Gott fortan als Laienbruder. Im Kloster in Caposele arbeitete er fleißig als Gärtner, Schneider, Pförtner, Koch, Tischler. Im Jahre 1754 musste er eine harte Prüfung bestehen: Es wurde ihm vorgeworfen, der Vater eines noch ungeborenen Kindes zu sein. Anstatt sich jedoch vor dem Hl. Alfons von Liguori, seinem Ordensoberen zu verteidigen, schwieg er. Er glaubte, dass in allem Gottes Wille geschehe. Unter der ihm daraufhin auferlegten Buße litt er schwer. Später gestand die Verleumderin Alfons ihre Lügen. Sein Leben lang war Gerhard gesundheitlich sehr schwach gewesen. So starb er erst 29-jährig in der Nacht vom 15. auf den 16. Oktober 1755. Da viele Wunder, sowohl von vor als auch nach seinem Tode, bekannt sind, die ihm zugeschrieben werden, wurde er 1893 von Papst Leo XIII. selig und am 11. Dezember 1904 von Papst Pius X. heilig gesprochen.
16 Hedwig Hedwig von Herford Haduwy, auch als Hedwig bekannt (* um 810/811; † 887), war von vor 858 bis zu ihrem Tod im Jahre 887 Äbtissin des Frauenstifts Herford. Haduwy stammte aus einem einflussreichen Adelsgeschlecht. Sie war eine Tochter des Grafen Asig (Esiko) im sächsischen Hessengau, dem Namensgeber der Esikonen, und damit Enkelin des Grafen Ekbert und der heiligen Ida von Herzfeld. Ihr Bruder, Graf Cobbo der Jüngere, folgte seinem Vater Asig als Graf im sächsischen Hessengau. Nach dem Tod ihres Mannes Amelung II., Sohn des Billungers Bennid I. und Neffe des Grafen Cobbo der Ältere, um 849 und ihrer Söhne Amelung III. und Bennid II. machte sie dem Kloster Corvey aus ihren Besitzungen in dessen näherer Umgebung im sächsischen Hessengau eine große Stiftung für das Seelenheil der Verstorbenen und trat dann selbst in den geistlichen Stand ein. Nach dem Tod ihrer Tante Addila wurde sie deren Nachfolgerin als Äbtissin im Stift Herford.
16 Hedwig Die Heilige Hedwig von Andechs (auch: Hedwig von Schlesien; (polnisch:Jadwiga Śląska) * 1174 in Andechs; † 15. Oktober 1243 in Trebnitz) war Herzogin von Schlesien. Sie gilt auch als Schutzpatronin der Stadt Görlitz. Im römischen Generalkalender ist ihr Gedenktag der 16. Oktober. Die Heilige Hedwig ist Schutzpatronin von Schlesien und von Andechs. Sie wird auch in Berlin verehrt, wo Friedrich der Große für die zugewanderten Katholiken aus Schlesien die Hedwigskirche (später Hedwigskathedrale) errichteten ließ. In Bad Zell rankt sich eine historisch nicht belegbare Legende um das Hedwigsbründl, das von ihr entdeckt worden sein soll. Nach dem Zweiten Weltkrieg nahmen die vertriebenen katholischen Schlesier die Hedwigs-Verehrung mit in ihre neuen Pfarrgemeinden, wo sie zur Symbolgestalt für die verlorene Heimat wurde. Heute gilt die heilige Hedwig auch als Patronin der Versöhnung zwischen Deutschen und Polen. Nach ihrem Tod im Oktober 1243 wurde Hedwig in der Trebnitzer Klosterkirche bestattet und 1267 heilig gesprochen. Ihre Reliquien sind u. a. im Kloster Andechs, in der Sankt-Hedwigs-Kathedrale in Berlin und in der St.-Gangolfus-Stiftskirche („Selfkant-Dom“) in Heinsberg aufbewahrt.
16 Heriburg Heriburg von Nottuln (* ? in Friesland; † 16. Oktober 839 in Nottuln) war eine fromme Frau des Frühmittelalters, möglicherweise eine Äbtissin. Heriburg war nach der vom Nottulner Kaplan Albert Wilkens (1790-1828) phantasiereich erfundenen Gründungsgeschichte des Stifts Nottuln die Schwester des Heiligen Liudger, des ersten Bischof von Münster und Gründer der Klöster Werden und Helmstedt, der 803 das erste Frauenkloster Westfalens in Nottuln gegründet haben soll, dessen erste Äbtissin Heriburg gewesen sein soll. Belege für die Gründung einer Frauengemeinschaft in Nottuln in dieser Zeit fehlen jedoch. Möglicherweise war Heriburg eine Klausnerin oder Äbtissin einer gescheiterten Gründung. Ein silberner Sarg mit Heriburg zugeschriebenen Gebeinen, die bei Ausgrabungen 1978 dort in einem Eichensarg gefunden wurden, befindet sich heute in der Stifts- und Pfarrkirche Sankt Martinus in Nottuln. Ihr Gedenktag ist der 16. Oktober.
16 Longinus Der Heilige Longinus war nach dem apokryphen Nikodemusevangelium jener römische Centurion, der Jesus nach dessen Tod einen Speer (Lanze) in die Seite gestochen haben soll und der nach dem Matthäusevangelium sowie dem Markusevangelium die Gottessohnschaft Jesu bezeugte
16 Luitgard Luitgard von Wittichen (* 1291 in Schenkenzell im Schwarzwald; † 16. Oktober 1348 im Kloster Wittichen bei Schenkenzell) war eine deutsche Mystikerin und Klostergründerin. Luitgard (auch: Lutgard) von Wittichen kam aus einfachen, bäuerlichen Verhältnissen. Mit zwölf Jahren fand sie Aufnahme in einem Beginenhaus in Oberwolfach im Wolftal, wo sie 20 Jahre in Armut lebte. Durch eine Christuserscheinung wurde ihr die Gründung eines Klosters aufgegeben. Sie unternahm Bettelreisen, die sie bis nach Tirol und in die nördliche Schweiz führten, um Mittel für die Klostergründung zu sammeln. Von den Herzögen von Teck auf der nahe gelegenen Burg Schiltach wurde sie ungnädig behandelt, während ihr die Herren von Geroldseck auf der Schenkenburg zugetan waren. 1324 zog Luitgard in das Wittichertal und gründete eine Klause für sich und 33 weitere Frauen, die später als Terziarinnenkloster Wittichen anerkannt wurde. Die Anzahl leitete sie aus dem 33-zeiligen Sonnengesang, einem Gebet von Franz von Assisi, ab, doch hat sich die Anzahl der Frauen noch zu ihren Lebzeiten verdoppelt. Sie war bis zu ihrem Tod Äbtissin des Klosters. Luitgard pflegte Pestkranke, bevor sie selbst der Epidemie erlag. Sie wird in Mittelbaden als „Volksheilige” verehrt, obwohl sie nie selig oder heilig gesprochen wurde. Die Verehrung findet am 16. Oktober, ihrem Todestag, ihren Höhepunkt. Jeweils am zweiten Sonntag im Oktober findet in Wittichen das Luitgartfest statt. Luitgard soll sich mit den Schriften Meister Eckharts und Heinrich Seuses beschäftigt haben. Die als charismatisch beschriebene Klostergründerin gilt - aus unserer heutigen Sicht - als emanziperte Frau. Ihr geistlicher Vater, der Priester Berchtold von Bombach, verfasste bereits um 1350 eine Lebensbeschreibung der Klostergründerin. Nach der Überlieferung fand man 1629, als der Sarg geöffnet wurde, ihr Gehirn völlig unversehrt vor, ein Phänomen, das damals weder Ärzte noch Chemiker erklären konnten und als „Wunder” Verehrungen und Wallfahrten auslöste. In Oberwolfach ist das Pflegeheim St. Luitgard nach ihr benannt.
16 Lul Lullus (* um 710 in Wessex; † 16. Oktober 786 in Hersfeld) war erster regulärer Erzbischof von Mainz und erster Abt des Klosters Hersfeld. Lullus wurde um 710 in Wessex in England geboren. Lullus war Mönch im Benediktinerkloster Malmesbury in der Grafschaft Wiltshire. Bei einer Wallfahrt 737 lernte er in Rom den Benediktinermönch Bonifatius kennen. Lullus unterstützte ihn als Diakon in der Germanenmission und setzte später die von Bonifatius begonnene kirchlichen Neuorganisation im Frankenreich fort. Ab 738 hielt sich Lullus im Kloster Fritzlar auf, das 732 von Bonifatius gegründet wurde. Abt des Klosters war zu dieser Zeit der ebenfalls aus England stammende Mönch Wigbert. Zu dieser Zeit hielt er sich auch in dem 726 von Bonifatius gegründeten Kloster Ohrdruf (Thüringen) auf. Um 740 wird Lullus zum Diakon und nach 747 von Bonifatius zum Priester geweiht. Zum Chorbischof wurde er 752 unter Bonifatius geweiht. Der fränkische König Pippin bestätigte ein Jahr später Lullus als Bischof von Mainz. Dies ermöglichte es Lullus, nach dem Tod von Bonifatius im Jahre 754 dessen Nachfolger zu werden.
16 Margareta Margareta Maria Alacoque (* 22. Juli 1647 im französischen Ort Verosvres, Burgund; † 17. Oktober 1690 in Paray-le-Monial) war Ordensschwester und Mystikerin und wird in der römisch-katholischen Kirche als Heilige verehrt. Am 20. Juni 1671 trat Margareta Maria Alacoque in den Orden von der Heimsuchung Mariens (Salesianerinnen) (gegründet 1610 von den Heiligen Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal) in Paray-le-Monial ein. Am 25. August 1671 erfolgte ihre Einkleidung als Novizin und bereits ein Jahr später, am 25. August 1672, legte sie die feierliche Profess ab. Ihr Leben im Heimsuchungskloster war sehr schwierig. Bereits als Kind und Jugendliche hatte sie mehrere Visionen, die sich nach ihrem Eintritt ins Kloster häuften. Ihre Mitschwestern verspotteten und demütigten sie deswegen. Margareta Maria bekam zudem in ihren Visionen den Auftrag, auf Missstände hinzuweisen, die sich unter den Schwestern eingebürgert hatten. Margareta Marias Oberin, Marie-Françoise de Saumaise, spürte zwar hinter dieser "eigenartigen Schwester" irgendetwas Göttliches, fühlte sich jedoch nicht imstande, selbst ein Urteil darüber zu fällen. Sie befahl daher Margareta Maria, ihre Lebensgeschichte und ihre Visionen aufzuschreiben, damit zwei Priester sich ein Urteil darüber bilden könnten. Die Priester mahnten zu größter Vorsicht und gingen davon aus, Margareta Maria sei entweder besessen oder geisteskrank.
16 Maria Sophie Maria Sophie Watteyne. Der Name bedeutet: M: die Beleibte / die Schöne / die Bittere / die von Gott Geliebte (aramäisch) S: die Weisheit (griech.) Generaloberin * 1832 in Kortrijk in Belgien † 16. Oktober 1895 in Trebnitz, dem heutigen Trzebnica in Polen Maria Sophia wurde 1853 Mitglied im Orden der Borromäerinnen und 1886 Generaloberin für die schlesische Kongregation in Trebnitz - dem heutigen Trzebnica. 1948 kamen die Ordensschwestern der Borromäerinnen aus Trebnitz / Trzebnica ins Kloster Grafschaft in Schmallenberg, um hier ihr klösterliches Leben fortzusetzen und ein Krankenhaus einzurichten. Heute ist dieses Kloster das Mutterhaus der Kongregation.
17 Anselm Anselm von Wien Der Name bedeutet: von Gott beschützt (althochdt.) Ordensmann, Priester † 17. Oktober 1535 in St. Pölten Anselm war Franziskaner und Priester und setzte sich vehement gegen reformatorische Bestrebungen ein.
17 Ignatius Ignatius von Antiochien (frühes 2. Jh. n. Chr., Martyrium in den letzten Regierungsjahren des Kaisers Trajan (110-117); einzelne Forscher datieren aufgrund einer abweichenden Einschätzung der Echtheit der Ignatiusbriefe seine Lebenszeit auf Mitte 2. Jh. oder später) war Bischof von Antiochia. Seine genauen Lebensdaten und -umstände sind nicht bekannt. Er führte den Beinamen Theophoros, „der Gottesträger“. Sieben seiner Briefe sind als echt anerkannt. Er ist ein Zeuge für frühe dogmatische Festlegungen in der christlichen Kirche. Ignatius wird in der orthodoxen und katholischen Kirche als Heiliger geehrt. Die Gedächtnistage sind der 17. Oktober in der katholischen, evangelischen, anglikanischen und syrischen Kirche; in der armenischen Kirche ist es der 17. Dezember, in der orthodoxen Kirche der 20. Dezember und in der koptischen Kirche der 3. Januar. Alle Patriarchen von Antiochia - vor allem die syrisch-orthodoxen - tragen zu Ehren des hl. Ignatius von Antiochien den Namen Ignatius, griech. Ignatios, frz. Ignace.
18 Gwen Gwenn, auch Gwendolyn, Gwenda oder Gwennifer(= Jennifer) genannt, war vermutlich Königin im damals noch keltischen Cornwall und eine eifrige Förderin des jungen Christentums. + vor 500.
18 Lukas Der Name Lukas ist als Kurzform von Lucanus lateinischen Ursprungs. Er bezeichnet jemanden, der aus der süditalienischen Landschaft Lucania (Lukanien) stammt. Als Lucan kennt man einen römischen Dichter. Namenstag. 18. Oktober (Evangelist); der Lukastag ist ein Gedenktag, der seit dem 9. Jahrhundert an den Tod des Evangelisten Lukas erinnert. Als Evangelist Lukas wird traditionell der Verfasser des Lukasevangeliums und der Apostelgeschichte im Neuen Testament der Bibel bezeichnet, die er nach Meinung der Mehrzahl der Exegeten um 80-85 n. Chr. verfasst hat. Lukas ist der Patron der Ärzte, der Maler, der Künstler, Goldschmiede, Bildhauer, Buchbinder, Sticker und Glasmaler. Die "Lukasgilden", Vereinigungen christlicher Ärzte, die es überall in Europa gibt, befassen sich mit ethischen Fragen auf dem Gebiet der Medizin.
18 Mono Mono, (aus Irland), war Diakon und lebte als Einsiedler in den Ardennen. Er war mit dem Bischof Johannes von Maastricht bekannt. Mono wurde um 650 von Räubern erschlagen. Mono wird dargestellt im Diakonsgewand oder in Einsiedlerkutte mit Glocke, die von Schweinen aus dem Boden gewühlt wird.
19 Frideswida Die Heilige Frideswida (auch: Friðuswiþ, Frevisse und Fris; * um 650; † 19. Oktober 727 oder um 735 in Oxford, England) war nach als legendär einzuordnenden Berichten aus dem 12. Jahrhundert Tochter des sächsischen Unterkönigs Didan (Didianus) von Berkshire aus dem Haus Wessex und dessen Ehefrau Safrida. Frideswide entzog sich der angeordneten Vermählung mit Prinz Aelfgar von Mercia (Graf von Leicester) durch die Flucht nach Oxford. Dort, genau in Binsey bei Oxford, gründete sie ein Nonnenkloster. Nachweisbar ist ein vor 1066 entstandenes Stift von Säkularkanonikern unter ihrem Patronat in Oxford. Zu der ihr geweihten Stiftskirche mit ihrem Reliquienschrein, die 1546 Kathedrale der anglikanischen Diözese Oxford wurde, entwickelte sich im Mittelalter eine vielbesuchte Wallfahrt. Frideswide ist Patronin der Stadt und Universität Oxford. Reliquien von ihr befinden sich auch in den Abteien von Reading, New Minster (Winchester) und St. Georges Chapel (Windsor). Auch in Frankreich findet sich ihr Kult in Bomy (Diözese Therouanne). Ihr Bild findet sich auch in der Kunst, so im Äbtissinnengewand mit Buch, Palme oder Blume. Der Festtag der Heiligen Frideswide wird von den Katholiken am 19. Oktober gefeiert, das Fest der Translatio am 12. Februar.
19 Isaak Isaak Jogues Der Name bedeutet: Gott lächelt (ihm) zu (hebr.) Priester, Ordensmann, Missionar, Märtyrer * 10. Januar 1607 in Orléans in Frankreich † 18. Oktober 1646 in Ossernenon - nahe dem heutigen Auriesville - im Bundesstaat New York in den USA
19 Jean Jean de Brébeuf Der heilige Jean de Brébeuf (* 25. März 1593 in Condé-sur-Vire, Normandie; † 16. März 1649 in St. Ignace) war ein französischer Jesuit, der im Gebiet der Wyandot am Huronsee in Kanada das Evangelium verkündete. Mit 24 Jahren trat er ins Seminar der Jesuiten in Rom ein, im Februar 1622 wurde er zum Priester geweiht. Am 19. Juni 1625 traf er in Québec in Kanada ein. Durch seine Aufenthalte bei den Indianern und seine langen Berichte über deren Leben wurde er zum ersten Ethnologen der französischen Kolonie. 1626 brach er zu dem Indianerstamm der Huronen auf, bei denen er mit Unterbrechungen bis an sein Lebensende blieb. Auf ihn gehen detaillierte Beschreibungen von Sprache und Gebräuchen zurück einschließlich der heute noch für Indianer als stereotyp geltende Floskel Howgh. Er starb nach Folterungen am Marterpfahl durch Irokesen, nachdem diese bei einem Kampf mit den Wyandot die Missionsstation überfallen hatten. Sein Weihnachtslied, Jesous Ahatonhia (Jesus, he is born) war ursprünglich in huronischer Sprache verfasst und wird heute noch gesungen, es gilt als das erste kanadische Weihnachtslied überhaupt. Dabei wird der christliche Gott mit dem Ausdruck Manitu bezeichnet, was weit über die Huronen Verbreitung fand. Das Jesuskind liegt dabei in einem Stück Birkenrinde und in Windeln aus Hasenfell, statt Schäfer sind Jäger auf dem Felde und die Heiligen aus dem Morgenland sind durch Häuptlinge von Nachbargebieten ersetzt, die ihm als Geschenke Fuchs- und Biberpelze darbringen. Der moderne Name des indianischen Lacrosse soll auf Brébeuf zurückgehen, den die verwendeten Schläger an einen Krummstab (La crosse in Französisch) erinnerten. Am 29. Juni 1930 wurde er nebst anderen Kanadischen Märtyrern durch Papst Pius XI. heilig gesprochen, sein Gedenktag ist der 19. Oktober. Er ist der Schutzheilige Kanadas.
19 Joel Joel stammt aus dem Aramäisch/Hebräischen und bedeutet "Jahwe ist Gott.". "Jo" steht für "Jahwe" oder "der Herr", "el" ist der Name des höchsten kanaanäischen Gottes (sh. Beth el = Haus des El) und bedeutet ebenfalls "Herr" oder "Gott". Joel lebte im 8. Jh. v. Chr. Er war einer der Kleinen Propheten...
19 Paul Der Heilige Paul (oder Paulus) vom Kreuz (* 3. Januar 1694 in Ovada; † 18. Oktober 1775) war ein italienischer Mystiker und der Gründer der Kongregation vom Leiden Jesu Christi. Seligsprechung 1. Mai, 1853 Heiligsprechung 29. Juni, 1867
20 Anna Francesca Maria Bertilla Boscardin, mit bürgerlichem Namen Anna Francesca Boscardin (* 6. Oktober 1888 in Gioia di Brendola, Vicenza; † 20. Oktober 1922 in Treviso) wird in der katholischen Kirche als Heilige verehrt. Maria Bertilla stammt aus einer bescheidenen bäuerlichen Familie und trat schon in jugendlichem Alter in die Gemeinschaft der Dorotheenschwestern ein. Sie arbeitete zunächst in der Küche und schloss später in Treviso eine Ausbildung zur Krankenschwester ab. Aufgrund von Konflikten mit ihren Vorgesetzten wurde sie dann aber mit anderen Aufgaben betreut. Schließlich fand sie ihre Berufung im Dienst an den Kranken, besonders kranken Kindern, während des ersten Weltkriegs. Schon mit 22 Jahren wurde sie wegen eines Tumor operiert. Sie starb mit 34 Jahren nach einer erfolglosen weiteren Operation, nachdem der Tumor wiedergekehrt war. Heiligsprechung Maria Bertilla Boscardin wurde von Papst Johannes XXIII. am 11. Mai 1961 heiliggesprochen.
20 Cornelius Name bedeutet: stark wie ein Horn (latein.) oder: aus dem altrömischen Geschlecht der Cornelier (latein.) erster Heidenchrist, Bischof von Cäsarea, Märtyrer (?) † um 60 (?) Cornelius war Hauptmann der römischen Armee in Cäsarea und durch seine Wohltätigkeit bekannt. Aufgrund einer Vision rief er den Apostel Petrus zu sich, der folgte der Einladung nach einer Offenbarung, die seine Bedenken gegen die Begegnung mit einem römischen Heiden zerstreute. Petrus taufte Cornelius als den ersten Nichtjuden, mit ihm Verwandte und Freunde (Apostel­geschichte 10). Noch vor der in der Urchristenheit umstrittenen Entscheidung zur Heidenmission auf dem Apostelkonzil von 48 wurde so der Grundstein zur Verbreitung des christlichen Glaubens über das Judentum hinaus getroffen und von Petrus begründet (Apostel­geschichte 11, 1 - 18). Cornelius wurde der Überlieferung nach später Bischof in Cäsarea, er gilt demnach auch als Märtyrer.
20 Jakob Franz Jakob Kern (* als Franz Alexander Kern 11. April 1897 in Breitensee bei Wien; † 20. Oktober 1924 in Wien) war Prämonstratenserchorherr und wurde selig gesprochen.
20 Johanna Johanna Merzenich Der Name bedeutet: Gott ist gnädig (hebr.) Nonne † 20. Oktober 1652 Johanna war Ordensfrau der => Annunziatinnen in Aachen.
20 Vitalis Vitalis von Salzburg Vitalis († 20. Oktober vor 728) war ab 716 als Nachfolger des hl. Rupert Bischof in Salzburg und Abt des Klosters Sankt Peter. Vermutlich hat Vitalis die Missionstätigkeit Ruperts vor allem im heute zu Salzburg gehörenden Pinzgau weitergeführt und hierzu mehrere Mönchszellen in Zell am See gegründet. Er war der kirchlichen Tradition zufolge ein äußert gewissenhafte Oberhirte, der in seinem Volk sehr geschätzt war. Unter seiner Herrschaft erhielt Salzburg vom Baiernherzog Hugbert den Ort Henndorf und die Waldungen bis zur Fischach geschenkt. Das Verbrüderungsbuch des Stiftes St. Peter bringt vor Vitalis als Abt des Stiftes St. Peter zuvor noch Abt Anzogolus, was damit übereinstimmt, dass Rupert nicht in Salzburg, sondern vermutlich in Worms gestorben ist. Unklar bleibt aber, warum vor Bischof Johannes I. fünf Äbte in St. Peter aufscheinen, aber nur zwei davon auch Bischöfe waren (Abt Anzogolus, Abtbischof Vitalis, Abt Sauolus, Abt Izzio und Abtbischof Flobigris. Möglicherweise waren jene Äbte, die nicht als Abtbischof bezeichnet werden, Klostervorsteher, die nur kurzfristig als bischöfliche Administratoren tätig waren. Vitalis gilt als Patron des Pinzgaus ("Apostel der Pinzgauer"), der Kinder und der schwangeren Frauen. Seine heute bestehende Grabplatte im Stift Sankt Peter entstand 1497, ihr heutiges Aussehen erhielt die Stätte 1762. Einer Legende zufolge geht auf ihn das Lilienwunder zurück, die besagt, dass eine Lilie aus einem Stein wuchs. In der Kunst wird er mit Herz und Lilie dargestellt. Der Kanonikationsprozess für Vitalis wurde erstmals zwischen 1459 und 1462 eingeleitet, die Heiligsprechung jedoch nie abgeschlossen. Auch eine 1519 vorgenommene Prüfung führte nicht zum Ziel. 1628 gestattete schließlich Papst Urban VIII. die Verehrung des Bischofs in der Diözese Salzburg. Sein Festtag ist der 20. Oktober.
20 Wendelin Wendelin (lat. Wendelinus, auch Wendalinus, ung. Wendel) ist ein katholischer Heiliger. Der Legende nach soll er im 6. Jahrhundert im Bistum Trier missionierend tätig gewesen sein. Das Grab Wendelins befindet sich in der Wendalinusbasilika in der nach ihm benannten Stadt St. Wendel. Sein Gedenktag ist der 20. Oktober. Er ist ein Schutzpatron der Hirten und wird oft mit einem Schaf als Attribut dargestellt.
21 Himana Himana von Looz, eine Halbschwester des Kölner Erzbischofs Konrad von Hochstaden, war seit etwa 1239 Äbtissin im Zisterzienserinnen-Kloster Salzinnes. 1254/67 nahm sie die verfolgte Juliana von Lüttich in ihrem Kloster auf. 1256 wurde Himana selbst vertrieben und fand mit ihren Nonnen Aufnahme im Kloster Flines bei Douai, wo sie 1267 wiederum Äbtissin wurde. Sie starb dort am 21. Oktober 1270.
21 Ursula Die Heilige Ursula von Köln soll im 4. Jahrhundert nach Christus gelebt haben. Da ihr Leben jedoch nicht in zeitgenössischen Quellen bezeugt ist, sondern nur in wesentlich später entstandenen Legenden, gilt sie heute allgemein als reine Legendenfigur ohne historische Existenz. Nach den mittelalterlichen Legenden stammte Ursula aus der Bretagne und lebte im 4. Jahrhundert († angeblich 383). Nach der Legenda aurea sollte die bretonische Königstochter Ursula den Aetherius heiraten, Sohn des heidnischen Königs von England. Sie willigt ein, stellt allerdings drei Bedingungen, die der Bräutigam auch erfüllt: Innerhalb einer Frist von drei Jahren soll Prinz Aetherius getauft werden; eine Schar von zehn Gefährtinnen und 11.000 weiteren Jungfrauen soll zusammengestellt und eine gemeinsame Wallfahrt nach Rom unternommen werden. Martyrium der Ursula und ihrer Gefährtinnen in einem Holzschnitt von 1499. Zu ihren Begleiterinnen zählt die heilige Cordula, die sich beim Angriff der Hunnen zunächst versteckt, sich dann jedoch auch dem Martyrium stellt.
22 Blandina Blandina Ridder Der Name bedeutet: die Freundliche /die Schmeichlerin(latein.) Nonne, Krankenschwester * 1871 in Anreppen, heute Stadtteil von Delbrück in Nordrhein-Westfalen † 22. Oktober 1916 in Köln Maria - so ihr Taufname - trat 1889 der Gemeinschaft der Cellitinnen in Köln bei und wirkte als Krankenschwester in der Röntgenabteilung im Bürgerhospital von Köln. Durch die Röntgenstrahlen schwer erkrankt, trug sie tapfer Schmerzen und Leiden bis zum Tod.
22 Contardo Contardo Ferrini Professor * 4. April 1859 in Mailand in Italien † 17. Oktober 1902 in Verbania, Ortsteil Suna in Italien
22 Ingbert Der Heilige Ingbert (auch bekannt als Ingobert oder Ingebert) war ein legendärer Einsiedler, der vermutlich Ende des 6. Jahrhunderts starb. Seine Einsiedlerzelle befand sich auf dem Gebiet der heutigen Stadt St. Ingbert, Saarland, die nach ihm benannt ist; eine Kirche seines Namens ist nicht erhalten, jedoch sollte die heutige St.Engelbertskirche zur Zeit ihres Baus ursprünglich St.Ingobertus heißen. Sein Gedenktag ist der 22. Oktober. Die Erwähnung Ingoberts geschieht im Zusammenhang mit der Nennung anderer Einsiedler, nämlich Wendelin, Wulfialich, Disibod, Carilef, Beatus und Bantus in der Gesta Treverorum sowie aus der von Abt Eberwein abgefassten Vita des Trierer Bischofs Magnerich. Über das Leben Ingberts ist wenig bekannt. Darstellungen zeigen den Heiligen als Einsiedler vor einer Höhle oder einem Kreuz. Der historische Kern im Leben dieser Legenden-Heiligen ist nicht verifizierbar, die zur Verfügung stehenden Quellen lassen nicht einmal eine sichere Datierung ins 6. Jahrhundert zu. Vermutungen gehen dahin, in ihnen Repräsentanten einer ersten christlichen und missionarisch orientierten Schicht von Germanen zu sehen, die das im Raum der Obermosel (Bistum Verdun) aufgenommene Christentum nach Osten weitertrugen. Faktisch werden sie im 12. Jahrhundert als Volksheilige verehrt und stehen als solche in hohem Ansehen. Legenden schreiben Ingbert und den übrigen zeitgenössischen Einsiedlern eine Herkunft aus irischem und schottischem Adel zu.
22 Kordula Der Name bedeutet: das Mädchen (griech.) oder: das Herz (latein.) Märtyrerin † um 304 (?) oder um 451 (?) in Köln in Nordrhein-Westfalen Cordula, von königlicher Abkunft, gilt als eine der 11.000 Gefährtinnen der Ursula von Köln.
22 Salome Salome von Jerusalem, wird in den Evangelien als Frau des Zebedäus und Mutter des Apostel Johannes und Jakobus erwähnt.
23 Jakobus
23 Johannes
23 Julian Nikolaus Julian Nikolaus Réche, mit Ordensnamen Arnold, geboren am 2.September 1838 in Landroff bei Metz als Sohn einfacher Leute, verdiente er zunächst als Arbeiter sein Brot. Johannes Paul II. nahm am 1. November 1987 die Seligsprechung vor.
23 Oda Oda von Amay (von Metz) Der Name bedeutet: die Besitzerin (althochdt.) Äbtissin in Amay * in Frankreich † 634 in Amay in Belgien Oda war die Tochter des Bischofs Gallus Magnus von Troyes. 589 - nach dem Tod ihres Mannes Boso Bodogisel, dem Herzog von Neustrien, der Botschafter in Byzanz, dem heutigen Ístanbul war - übernahm sie die Erziehung ihres Sohnes Arnulf, des späteren Bischofs von Metz, und wurde Äbtissin in Amay.
23 Richmud Der Name bedeutet: die geistlich Reiche (althochdt.) † um 1219 Richmud lebte als Reklusin beim Zisterzienserinnenkloster Walberberg bei Köln.
23 Severin Der heilige Severin war der dritte bekannte Bischof von Köln. Name bedeutet: der Strenge (latein.) † 397 (?) in Bordeaux in Frankreich Im Jahr 376 soll er in Köln ein Monasterium zu Ehren der Märtyrer Cornelius und Cyprianus geweiht haben. Hieraus entstand das spätere Stift St. Severin. Im Jahr 397 soll er, Gregor von Tours zufolge, in der Todesstunde des hl. Bischofs Martin von Tours, mit dem er befreundet war, den himmlischen Chorgesang der Engel vernommen haben. Diese Legende könnte darauf hindeuten, dass der Hl. Severin ähnlich sozial-karitativ engagiert war wie der Hl. Martin. Wenn der Vita Severini des späten 9. oder 10. Jahrhunderts zufolge Severin längere Zeit in Bordeaux wirkte, er dort verstarb und sein Leichnam später nach Köln überführt wurde, so dürfte diese Nachricht auf die Verwechslung mit einem gleichnamigen Bischof von Bordeaux zurückgehen. Gesichert erscheint allein Severins Bestattung auf einem Gräberfeld südlich von Köln, wo bei seinem Grab eine - archäologisch fassbare - Coemeterialbasilika entstand. Die Gründung des Severinsstifts an dieser Stelle dürfte dem 8. Jahrhundert zuzuweisen sein. Severins Gebeine sind heute in einem kunstvollen Goldschrein im Chorraum der Kirche St. Severin in Köln aufbewahrt. Eine Öffnung im Jahre 1999 des neuen Severinschreines von 1819 bestätigte die urkundlich bezeugte Umbettung der Gebeine durch Bischof Wichfried von Köln (924-953), indem man den alten inneren Holzschrein nach jüngsten dendrochronologischen Untersuchungen auf das Jahr um 948 datieren konnte. Außerdem fiel der Fund eines alten Stoffes von wohl byzantinischer Herkunft auf, mit dem der Holzkasten von innen ausgekleidet war.
24 Antonius Maria
24 Evergislus
25 Chrysanth
25 Krispin
25 Krispinian
25 Ludwig
26 Amandus
26 Gerwich
26 Josephine
26 Sigebald
26 Wigand
26 Witta
27 Wolfhard Wolfhard von Augsburg, lat. Gualfardus (* um 1070 in Augsburg; † 30. April 1127 in Curte-Regia bei Verona) gehört zu den Heiligen in der katholischen Kirche. Wolfhard eignete sich in jungen Jahren die Fertigkeiten eines Sattlers an und ging dann als Geselle auf Wanderschaft. Im Jahr 1096 oder 1097 erreichte er nach Überqueren der Alpen Verona. Hier ging er kurze Zeit seinem Beruf nach. Wer oder was ihn bewogen hat, seine Habe an arme Leute zu verteilen, ist nicht überliefert. Die Bevölkerung schätzte ihn als Wohltäter. Nach diesem Schritt zog er sich als Eremit in einen an der Etsch gelegenen Wald zurück, wo er zwanzig Jahre seines Lebens zubrachte. Um das Jahr 1117 herum ließ sich Wolfhard im Kamaldulenserkloster San Salvatore in Curte-Regia als Rekluse in einer klösterliche Zelle einschließen. Er starb am 30. April 1127 und hier wurde Wolfhard auch bestattet. Wolfhard wird dargestellt im Einsiedlerkleid mit Sarg. Wolfhard ist Patron der Sattler. Besonders verehrt in: Augsburg
28 Alfred
28 Judas Thaddäus
28 Lorenzo
28 Simon
29 Ermelind
29 Ferrutius
29 Helene
29 Margarete
29 Narzissus
30 Bernhard Bernhard Schwentner (* 28. September 1891 in Schwerin; † 30. Oktober 1944 bei Brandenburg-Görden) war ein deutscher, katholischer Pfarrer. Für "Bernhard" sind auch folgende Namen gebräuchlich: Bernarda, Bernd, Barnard, Bera, Betz, Björn, Bern, Berna, Dina, Hardel, Hardi,
30 Emicho Emicho, dritter Abt des Benediktinerklosters Mallersdorf
30 Thöger Dieter von Vestervig († 24. Juni um 1065 auf Jütland; auch: Dietger, Thøger, Theodgarus, Dioter) war ein Missionar aus Thüringen. Er studierte in England Theologie, danach reiste er als Missionar nach Norwegen. König Olav II. Haraldsson holte ihn an seinen Hof. Nach dem Tod des Königs verließ Dieter Norwegen und missionierte auf der dänischen Halbinsel Jütland, wo er am 24. Juni um 1065 starb. Die sterblichen Überreste sind am 30. Oktober 1117 in die Kirche des Chorherrenstiftes zu Vestervig gebracht worden. Für "Thöger" sind auch folgende Namen gebräuchlich: Theodgar, Dietger,
31 Foillan St. Foillan (* 24.Oktober um das Jahr 600; † 31. Oktober 655 oder 656 bei Charbonnière in Belgien) ist ein irischer Heiliger, der landesabhängig auch unter den Namen Faelan, Feuillien, Faolan, Foelan oder Foalan bekannt ist. Foillan war der Bruder des Heiligen Ultanus und des Heiligen Fursäus. Foillan war ein Sohn des Königs Fyltan von Mounster und wurde in Irland geboren. Sein Geburtsort ist nicht genau bekannt. Er wurde, vermutlich beeinflusst durch seine beiden Brüder, Mönch und später im von seinem Bruder zwischen 634 und 650 gegründeten englischen Kloster Cnobheresburg Abt. Dieses lag im Herrschaftsgebiet der Ostangeln. Bei dem heute nicht mehr existierenden Klosterkomplex handelt es sich wahrscheinlich um Burgh Castle in Suffolk. Nachdem es zu einem Krieg zwischen Penda von Mercien und dem Ost-Angelsächsischen König Ana kam, wurde das Kloster geplündert. Foillan gelang es gerade noch die Reliquien des Klosters und die Kirchenbücher zu retten und floh mit zwei Gefährten nach Péronne in Nordfrankreich. Dort wurde er von Erconwald, einem hochrangigen Vertreter der Herrscherfamilie Pippins aufgenommen. Einige Quellen sagen aus, dass Papst Martin I. Foillan bei einem Aufenthalt in Rom zum Missionsbischof weihte. Foillan ging später nach Nivelles, wo Itta, die Frau von Pippin dem Älteren, ein Kloster errichtet hatte und als Nonne lebte. Foillan war dort als Lehrer tätig und wohnte im benachbarten Männerkloster. Ittas Tochter Gertrud von Nivelles gründete das Kloster Fosses bei Namur, erteilte Foillan 652 die Aufgabe zum Aufbau eines Klosters- sowie eines Krankenhauses. Sie setzte ihn außerdem als Abt ein. Den Kontakt zum Kloster Nivelles hielt Foillan stets aufrecht. Bei der Rückreise aus Nivelles anlässlich des Besuches des Quintinusfestes wurde er am 31. Oktober von Räubern überfallen und im Wald von Seneffes enthauptet. Seine entkleidete Leiche fand man im Graben eines Schweinestalls. Foillan wurde in St.-Maur-des-Fosses beigesetzt. Die Verehrung des Foillan verbreitete sich rasch, wobei er speziell in der Wallonie und ihm Rheinland bekannt wurde. Reliquien des Heiligen Foillan befinden sich u. a. in der Aachener Kirche St. Foillan. St. Foillan gilt als der Heilige der Brückenbauer, Zahnärzte, Chirurgen und Kinderschwestern.
31 Josef Joseph Lingens (* 10. August 1818 in Aachen; † 31. Oktober 1902 ebenda) war ein deutscher Politiker. Er war Mitglied der Zentrumspartei und gehörte dem Reichstag an. Lingens wurde am 10. August 1818 in Aachen als Sohn des Tuchfabrikanten Peter Josef Lingens geboren. Nach dem Abitur auf dem Aachener Kaiser-Karls-Gymnasium studierte er ab 1836 Jura und Staatswissenschaft an den Universitäten Bonn, Berlin und Paris. 1840 trat Lingens am Aachener Landgericht in den preußischen Justizdienst ein, 1845 ließ er sich in Aachen als Rechtsanwalt nieder. 1846 heiratete er die Kaufmannstochter Barbara Clemens. Papst Pius IX. ernannte ihn 1871 zum Geheimkämmerer Die Katholische Universität Löwen verlieh ihm 1875 die Würde eines Ehrendoktors der Rechte.
31 Jutta Jutta von Bedburg,
31 Noitburg Notburga von Köln, um das 7. Jahrhundert eine Nonne in Köln; Für "Noitburg" ist auch Notburg gebräuchlich.
31 Quintin Quentin (Quintinus) war ein Heiliger des 3. Jahrhunderts, über dessen genaue Lebensumstände wenig bekannt ist. Er war ein römischer Bürger, der ab 245 in Gallien (besonders in und um Amiens) missioniert und zur Zeit der Kaiser Diokletian und Maximian in Gallien den Märtyrertod erlitten haben soll. Als Ort seines Todes gilt Saint-Quentin, dessen Stadtheiliger er ist. Nach ihm sind auch eine Reihe weiterer Städte, vor allem in Frankreich, benannt worden. Seine in die Somme geworfenen sterblichen Überreste sollen um 340 aufgrund einer Vision gefunden und in einem kleinen Oratorium bestattet worden sein, das im 5. Jahrhundert erweitert wurde. Seit dem 6. Jahrhundert ist die starke Verehrung bezeugt, die sich im Mittelalter in Frankreich, Belgien und West-Deutschland verbreitete. Schon die älteste schriftliche Überlieferung (Passio) aus dem 7. Jahrhundert ist legendenhaft und historisch unzuverlässig; sie erfuhr im Laufe der Zeit zahlreiche Bearbeitungen. Quintin wird dargestellt als Märtyrer mit Ketten an Händen und Füßen, mit Nägeln in der Hand, mit Bratspieß, Rad, Schwert und glühendem Stuhl. Quintin ist Patron der Schlosser, Schneider, Lastträger, Ärzte, Kapläne Quintin wird angerufen gegen Husten, Keuchhusten, Schnupfen, Wassersucht. - Wallfahrt in St.-Quentin
31 Wolfgang Wolfgang von Regensburg (* um 924 in Nordschwaben, wahrscheinlich Pfullingen; † 31. Oktober 994 in Pupping, heute Oberösterreich) war Missionar und Bischof von Regensburg. Der Heilige ist Schutzpatron von Bayern und der Stadt Regensburg sowie der Berufe Bildhauer, Holzarbeiter, Zimmerleute, Schiffer und Hirten. Er wird u. a. bei Gicht, Lähmung, Fußleiden, Schlaganfall und Hauterkrankungen als auch bei Unfruchtbarkeit angerufen. Zudem soll er zur Gesundung von erkranktem Vieh verhelfen.



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