Namenstage im Monat Januar

Aktionstage Name: Beschreibung
1 Fulgentius
1 Wilhelm
2 Adalhard
2 Basilius
2 Dietmar
2 Gregor
2 Odino
3 Adula
3 Genovefa
3 Irmina
3 Odilo
4 Angela
4 Elisabeth Anna
4 Liawizo
4 Maro
4 Roger
5 Ämiliana
5 Charles
5 Gerlach
5 Johann Nepomuk
6 Balthasar
6 Erminold
6 Gertrud
6 Gertrud
6 Juan
6 Kaspar
6 Makarius
6 Melchior
6 Pia
6 Raphaela
6 Wiltrud
7 Carlo
7 Knud
7 Maria Theresia
7 Raimund
7 Reinold
7 Sigrid
7 Valentin
7 Virginia
7 Widukind
8 Erhard
8 Gudula
8 Heinrich
8 Severin
9 Alix
9 Basilissa
9 Eberhard
9 Julian
10 Gregor
10 Johannes
10 Paulus
10 Wilhelm
11 Francesco
11 Paulin
12 Aelred
12 Eustachio
12 Hilda
12 Johann Kaspar
12 Marguerite
12 Tatiana
13 Berno
13 Engelmar
13 Gottfried
13 Heldemar
13 Hilarius
13 Ivette
14 Heilika
14 Maleachi
14 Petrus
14 Reiner
15 Anton
15 Arnold
15 Gabriel
15 Habakuk
15 Konrad
15 Maurus
15 Micha
15 Romedius
16 Honorat
16 Marzellus
16 Theobald
16 Tillo
16 Tozzo
16 Ulrich
17 Antonius
17 Beatrix
17 Gamelbert
17 Wolfried
18 Odilo Odilo (Odilio) von Bayern Der Name bedeutet: der Kleines Besitzende (althochdt.) Herzog Odilo (* vor 700; † 18. Januar 748) war von 736 bis zu seinem Tod Herzog des Stammesherzogtums Baiern. Odilo stammte aus dem bairischen Herzogsgeschlecht der Agilolfinger. Seit 736 Herzog als Nachfolger Hugberts, verwirklichte er im Jahr 739 die bayerische Diözesaneinteilung. Die Bistümer Regensburg, Freising, Passau und Salzburg wurden kirchenrechtlich gegründet und ihre Grenzen festgelegt. 742 heiratete Odilo mit Hiltrud eine Tochter des fränkischen Hausmeiers Karl Martell, mit dessen Söhnen Karlmann und Pippin der Jüngere es 743 zum Konflikt kam. Odilo unterlag in der Schlacht am Lech, floh und musste dann die fränkische Oberhoheit über Bayern bestätigen, behielt aber sein Amt als Herzog. Später im Jahr führte Karlmann dann noch eine Strafexpeditionen gegen die Ostsachsen durch, die mit Odilo in den Kampf gezogen waren. Das Bayerische Herzogtum wurde verkleinert und existierte nur noch südlich von der Donau. Nach Odilos Tod muss Pippin 749 gegen Bayern ziehen. Nach seinem Sieg wurde Odilos Sohn Tassilo III., geb. 741, unter der Vormundschaft seiner Mutter Hiltrud zum Nachfolger seines Vaters ernannt. Odilo gilt als Gründer der Klöster Benediktbeuern im Jahre 739, Niederaltaich (mit Pirmin) im Jahre 741 und Mondsee 748 im heutigen Oberösterreich und noch einer Reihe weiterer Klöster. Er veranlasste auch die Niederschrift des Lex Baiuvariorum, des bairischen Stammesrechts, und wurde im Kloster Gengenbach im Ortenaukreis, das von Pirmin 727 gegründet wurde, beerdigt.
18 Priska Prisca von Rom (auch: Priscilla) († im 1. Jahrhundert in Rom) war eine christliche Jungfrau, Märtyrerin und Heilige. Die Historizität der Prisca ist fraglich. Der Überlieferung zufolge wurde Prisca im Alter von 13 Jahren vom Apostel Petrus zum Christentum bekehrt und getauft. Als Kaiser Claudius daraufhin verlangte, Prisca solle dem Apollo das vorgeschriebene Weihrauchopfer darbringen, weigerte sie sich. Sie wurde gefoltert und schließlich am dritten Meilenstein der Via Ostiensis vor der Stadt Rom enthauptet. Der römische Bischof Eutychianus ließ ihre Gebeine im 3. Jahrhundert der heiligen Prisca geweihten Kirche auf dem Aventin überführen, die im 12. Jahrhundert von Paschalis II. neu errichtet wurde. In der dortigen Krypta wird das Gefäß, mit dem Petrus sie getauft haben soll, als Reliquie aufbewahrt. Die Passio der Prisca stammt frühestens aus dem 8. Jahrhundert. Dabei erfolgte Möglicherweise eine Vermischung der Pricsca von Rom mit Priszilla, der Frau des Aquila, die im Römerbrief und im 1. Brief an die Korinther erwähnt wird, bzw. mit einer anderen Märtyrin des 3. Jahrhunderts.
18 Regina Regina Protmann (* 1552 in Braunsberg, (poln. Braniewo); † 18. Januar 1613 ebendort) ist die Gründerin der Katharinenschwestern und Selige der katholischen Kirche. Der Name bedeutet: die Königin (latein.) Regina Protmann wuchs behütet in einer angesehenen Bürgerfamilie auf. Ihre Jugend wurde geprägt durch die Glaubensauseinandersetzung der Reformation und Gegenreformation und nicht zuletzt durch die Pest, die in dieser Zeit immer wieder das nördliche Polen heimsuchte. 1571 verließ sie im Alter von 19 Jahren ihre Familie und bildete zusammen mit zwei anderen jungen Frauen eine religiöse Lebensgemeinschaft. Ihre Grundsätze waren Hingabe an Gott in völliger Armut und Askese und die Dienstbereitschaft am Nächsten, was sie durch Krankenpflege und durch Erziehung junger Mädchen umsetzten. Dies war zu dieser Zeit ein Novum, da sich Ordensfrauen gemäß dem Konzil von Trient ausschließlich in Klausur aufhalten durften. Geistigen Beistand und Rückhalt erfuhr die Gemeinschaft von den Jesuiten. Schon bald gesellten sich zu der Gemeinschaft weitere junge Frauen, die von der Lebenseinstellung der Braunsberger Schwestern angezogen wurden. Am 18. März 1583 wurde nach zwölf Jahren der Erprobung die Kongregation durch Bischof Martin Kromer anerkannt. Als Patronin für die Kongregation wählte Protmann die Patronin der Pfarrkirche von Braunsberg, die heilige Katharina von Alexandrien. So entstand der Name Katharinenschwestern (vollständig: Kongregation der Schwestern von der hl. Jungfrau und Martyrin Katharina von Alexandrien). Es entstanden Tochtergründungen in Wormditt (1586), Heilsberg (1586/87) und Rössel (1593/97). Die Ausgründungen blieben jedoch auf das unter polnischer Oberhoheit stehende Fürstbistum Ermland beschränkt, das eine katholische Insel in Preußen bildete. Schließlich erhielt der Orden 1602 nach Überarbeitung ihrer Ordensregeln durch Peter Tilicki die päpstliche Anerkennung. Die Gemeinschaft musste noch zu Lebzeiten Regina Protmanns aus Platzmangel mehrmals umziehen. Als die Ordensgründerin am 18. Januar 1613 starb, bestand die Gemeinschaft aus 35 Schwestern in den vier Konventen. Regina Protmann und ihre Katharinenschwestern gelten als Wegbereiter für viele nachfolgende Krankenpflegeorden. Am 13. Juni 1999 wurde sie von Papst Johannes Paul II. selig gesprochen. Heute umfasst der Orden etwa 900 Schwestern und ist neben dem Ursprungsgebiet im heutigen Polen auch in Deutschland, Litauen, Brasilien, Italien, Togo, Benin, Kamerun, Russland und Weißrussland tätig. In Deutschland betreibt er unter anderem mehrere Krankenhäuser und Altenpflegeheime.
19 Abachum Abachum, Marius und Audifax haben um des Glaubens Willen in Rom den Tod wahrscheinlich in der Verfolgung Diokletians um 300 erlitten. Reliquien der Märtyrer befinden sich in Prüm in der Eifel und in Seligenstadt am Main.
19 Agritius
19 Aleidis
19 Audifax
19 Heinrich
19 Marius
19 Ratmund
19 Smeralda
20 Elisabeth
20 Fabian
20 Jakob
20 Sebastian
20 Ursula
21 Agnes
21 Agnes
21 Meinrad
21 Patroklus
22 Anastasius
22 Gaudenz
22 Theodelind
22 Vinzenz
22 Vinzenz
22 Walter
23 Emerentiana
23 Eugen
23 Hartmut
23 Heinrich
23 Ildefons
23 Lüfthild
23 Nikolaus
23 Wido
24 Arn
24 Bernhard
24 Eberhard
24 Franz
24 Vera
25 Susanna
25 Titus Maria
25 Wolfram
26 Alberich
26 Albert
26 Hieronymus
26 Notburg
26 Paula
26 Timotheus
26 Titus
27 Alrun
27 Angela
27 Enrique
27 Gerhard
27 Julian
27 Unwan
28 Irmund Irmund von Jülich (Irmonz, auch Irmund von Mündt, etwa 4. Jh.) gilt als Volksheiliger und Schutzpatron des Viehs. Er wird im Einsiedlergewand mit Hirtenstab und verschiedenem Vieh dargestellt. Sein Name leitet sich aus dem Angelsächsischen her und bedeutet »groß« u. »Schutz«. Irmunds Lebensdaten sind unbekannt. Er soll als Hirte und Einsiedler im 4. Jahrhundert zur Zeit des Kölner Bischofs Severins auf dem Hahnerhof östlich des Titzer Ortsteils Mündt gelebt haben. Einer Quelle auf dem Hof wurden früher Heilwirkungen zugesprochen. Irmund wird die Einführung des Christentums in dieser Region zugeschrieben. Schon 650 ist in Mündt eine Kirche nachgewiesen, Vorgänger der heutigen St. Urban Kirche. Der heutige Teich auf dem Hahnerhof wird in Folge der Sümpfungsmaßnahmen durch den benachbarten Tagebau Garzweiler künstlich bewässert.
28 Josef Heiliger Josef Freinademetz (* 15. April 1852 in Abtei-Oies, Tirol; † 28. Januar 1908 in Taikia, Kaiserreich China) war ein katholischer Ordensmann und Chinamissionar. Er wurde am 5. Oktober 2003 heilig gesprochen. Josef Freinademetz wurde in Oies, einem kleinen Weiler mit fünf Häusern in den Südtiroler Dolomiten - damals zu Österreich gehörend, heute italienisch - geboren und am selben Tag getauft. Bereits während seiner Studienzeit im Priesterseminar der Diözese Brixen überlegte er sich, Missionar zu werden. Nach seiner Priesterweihe am 25. Juli 1875 erhielt er die Arbeitsbestimmung für St. Martin in Thurn, nicht weit von seinem Geburtsort entfernt. Zwei Jahre nach seiner Weihe setzte er sich mit Arnold Janssen in Steyl (Niederlande) in Verbindung, dem Gründer des ersten deutschen Missionshauses, aus dem später die "Gesellschaft des Göttlichen Wortes" (Steyler Missionare, SVD) hervorging. Mit der Erlaubnis seines Bischofs fuhr Josef Freinademetz im August 1878 nach Steyl ins Missionshaus. Am 2. März 1879 erhielt er das Missionskreuz und machte sich mit einem weiteren Missionar, Johann Baptist von Anzer, auf den Seeweg nach China. Fünf Wochen später verließen die beiden in Hongkong das Schiff und bereiteten sich zwei Jahre lang in der Hafenstadt auf den nächsten Schritt vor. Sie wurden für Süd-Shantung bestimmt, 1881 reisten sie in diese chinesische Provinz, die genau 158 Getaufte unter 12 Millionen Einwohnern zählte.
28 Karl Karl der Große, lateinisch Carolus Magnus, Karolus Magnus, französisch und englisch Charlemagne (* wahrscheinlich 2. April 747 oder 748;[1] † 28. Januar 814 in Aachen) aus dem Geschlecht der Karolinger war seit dem 9. Oktober 768 König des Fränkischen Reiches und seit dem 25. Dezember 800 Römischer Kaiser. Der Enkel Karl Martells erhielt bereits zu Lebzeiten den Beinamen „der Große“ und gilt seit dem Mittelalter als einer der bedeutendsten Herrscher des Abendlandes. Das Frankenreich erfuhr unter ihm seine größte Ausdehnung. Mit seiner Krönung durch Papst Leo III. am Weihnachtstag 800 in Rom wurde das Kaisertum im Westen Europas erneuert. Auf Initiative Kaiser Friedrich Barbarossas wurde Karl am 29. Dezember 1165 von Gegenpapst Paschalis III. heiliggesprochen und als „Pater Europae“ („Vater Europas“) verklärt. Sowohl Deutsche als auch Franzosen führen die Anfänge ihrer Nationalgeschichte auf Karl den Großen zurück.
28 Karoline Barbara Caroline Barbara Carré de Malberg, geborene Colchen (* 8. April 1829 in Metz; † 28. Januar 1891 in Metz), französische Katholikin, gründete 1872 zusammen mit Henri Chaumont die "Töchter des hl. Franz von Sales".
28 Manfred Manfred von Riva (* im 14. Jahrhundert in Mailand; † 28. Januar 1450 (nach anderen Quellen 1430) in Riva San Vitale am Luganersee) war ein Priester und Einsiedler. Er soll auf dem 1097 m hohen Monte San Giorgio gelebt haben. Seine Reliquien werden in der Kirche St. Vitalis in Riva verehrt. Er wird als Einsiedler oft mit Kreuz, Buch oder Rosenkranz dargestellt.
28 Maura und Britta
28 Thomas Thomas von Aquin (* um 1225 auf Schloss Roccasecca bei Aquino in Italien; † 7. März 1274 in Fossanova; auch Thomas Aquinas oder Tommaso d'Aquino) war Dominikaner und einer der einflussreichsten Philosophen und Theologen der Geschichte. Thomas von Aquin gehört zu den bedeutendsten katholischen Kirchenlehrern und ist seiner Wirkungsgeschichte nach ein Hauptvertreter der Philosophie des hohen Mittelalters, d. h. der Scholastik. Er hinterließ ein sehr umfangreiches Werk, das etwa im Neuthomismus und der Neuscholastik bis in die heutige Zeit nachwirkt. In der römisch-katholischen Kirche wird er als Heiliger verehrt.
29 Aquilin
29 Karl
29 Poppo
29 Radegund
29 Valerius
30 Adelgund
30 Amnichat
30 Balthild
30 Louis-Joseph
30 Maria
30 Martina
30 Serena
30 Thiathild
31 Eusebius
31 Hemma
31 Johannes
31 Marzella
31 Rudbert
31 Wolfhold



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Bauernregeln

    I HC I ch H asse C ase

    Donisl naß, Winter naß.

    Kommt die Milch in Würfeln raus, fiel im Stall die Heizung aus.

    Der Traktor seinen Bauern foppt, wenn er zu spät vor'm Dorfteich stoppt!

    Haben die Kühe nichts zu fressen, hat sie der Bauer wohl vergessen.

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