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Beschreibung:
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Klaus hat ein neues Fahrrad mit Ledersattel.
Der Verkäufer hat ihm extra einen Topf Vaseline mitgegeben, um diesen bei
Regen zu fetten. Abends ist er bei den Eltern seiner Freundin zum Essen
eingeladen. Nach dem Essen geht der Streit um den Abwasch los. Nachdem sich
kein Freiwilliger findet, beschließt man das Schweigespiel zu spielen. Wer
als erster was sagt muss abwaschen. Nachdem eine halbe Stunde Schweigen
herrscht, denkt Klaus sich, dass er die Zeit auch besser nutzen könnte. Er
zieht die Hose aus, schiebt seiner Freundin den Rock hoch und fängt an sie zu
rammeln. Betretenes Schweigen. Eine weitere halbe Stunde später
wiederholt sich die Prozedur mit ihrer Schwester. Betretenes
Schweigen. Eine weitere halbe Stunde später ist ihre Mutter
fällig. Dito. Als Klaus Blick jetzt aus dem Fenster fällt, bemerkt er,
dass es anfängt zu regnen. Wie er zum Vaselinetopf greift, meint der Vater:
"Okay, ich trockne ab!..." |
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Montag, 22. Oktober 2007 |
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Beschreibung:
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Der Lehrer fragt:
"Wie viele Stellungen kennen Sie?" Stimme aus der letzten Reihe:
"ZWEIUNDSIEBZIG!" Der Lehrer ist beeindruckt, meint aber: "Moment, moment,
wir machen das der Reihe nach ... Also, junger Mann hier vorne, wie viele?"
Meinte der: "Hmmm, na ja, so acht ..." Lehrer: "So, acht, aha ... und
Sie, junge Frau?" Stimme aus der letzten Reihe: "ZWEIUNDSIEBZIG!"
Lehrer: "Nun warten Sie doch bis Sie dran sind ... also?" Das Mädel: "Na
ja, zwölf." Lehrer: "Zwölf? Na, das ist ja schon eine Menge ... und was ist
mit Ihnen?" Stimme aus der letzten Reihe: "ZWEIUNDSIEBZIG!" Der Lehrer,
sichtlich genervt: "Nun seien Sie endlich still! Also, weiter ..." Das
Mädel druckst rum und meint schließlich kleinlaut: "Nur eine ..." Lehrer:
"WAAAAAS? Nur eine? Erzählen Sie mal, welche ist denn das?" Mädel: "Nun, ich
lieg unten, mach die Beine breit und er legt sich auf mich." Stimme aus der
letzten Reihe: "DREIUNDSIEBZIG!" |
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Montag, 22. Oktober 2007 |
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Beschreibung:
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Dem schon etwas
betagtem Lord Mc.Parrton wurde jeden Morgen von seinem Butler Harvey das
Frühstück an sein Schlafgemach gebracht. Nachdem Harvey die Schlafzimmertür
leise geschlossen und das Tablett abgestellt hatte, räusperte er sich sehr
diskret. Woraufhin Seine Lordschaft erwachte und seinen Butler leicht
distinguiert anschaute: "Guten Morgen, Harvey..." "Guten Morgen,
Mylord...." Lord Parrton dämmerte, dass an diesem Morgen etwas nicht stimmte,
denn Harvey betrachtete ihn hochachtungsvoll-abschätzend. "Nun, Harvey, was
haben wir auf dem Herzen?" Der Butler errötete und stotterte leicht, als er
antwortete: "...mit Verlaub, Mylord...er -äh- er, äh hm, also - ER steht... -
Darf ich Lady Mary....!?" Schneller, als man es dem Lord zugetraut hätte, war
er aus dem Bett gekommen und brummte jetzt außer Atem: "Nix da, Harvey.
Lassen wir meine Gattin aus dem Spiel. Meine Sachen - schnell - wir wollen ihn
in die Stadt schmuggeln..." |
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Montag, 22. Oktober 2007 |
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In einem Zoo wird eine seltene Gorilla-Art
gezüchtet. Leider gibt es nur noch ein Weibchen und die läßt absolut kein
Gorilla-Männchen an sich heran. Der Zoodirektor ist schon ganz verzweifelt und
weiss sich keinen Rat mehr. Eines Tages besucht ein junger Mann den Zoo und
bleibt vor dem Gorilla-Gehege stehen. Und das Gorilla-Weibchen bekommt große
Augen, gieriges Verlangen ist darin zu erkennen und rüttelt an den
Gitterstäben, ganz verrückt nach dem Besucher. Der Zoodirektor sieht das und
spricht den jungen Mann an: "Sie verzeihen, aber sie sind unsere letzte
Hoffnung. Würden sie zu dem Gorilla- weibchen in den Käfig gehen ?? Ich denke
mal, 1000 Mark wären auch ein guter Preis dafür." "Ja, okay, mach ich. Aber
zwei Bedingungen hätte ich !" "Ja, sagen sie ruhig." "Also erstens, keine
Zuschauer, keinen Rummel, keine Presse, niemand darf es erfahren." "Geht
natürlich klar und der zweite Wunsch ?" "Kann ich die 1000 Mark in Raten
bezahlen ??" |
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Montag, 22. Oktober 2007 |
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Meier beobachtet, wie der Bauer den Stier zum Decken
bringt. Der Stier will nicht so richtig, da packt der Bauer der Kuh zwischen
die Hinterbeine, zieht seine Hand einmal durch und fährt dem Stier mit der
schleimigen Hand über die Nase. MMUUUUUUH, brüllt der Stier, bekommt große
Augen und stürzt sich auf die Kuh. "Oh", sagt Meier, "der ist ja auf einmal
ganz spitz geworden!" "Klar", antwortet der Bauer. "Geht das auch bei
Menschen, meine Frau beschwert sich, dass ich immer so lustlos bin." "Aber
sicher", sagt der Bauer, "greifen sie ihrer Frau in den Schritt, und schmieren
sie sich die Hand durch Gesicht, dann werden sie so wild wie dieser
Stier!" Meier fährt nach Hause, seine Frau liegt im Bett und liest. Er
reißt ihr die Decke weg und den Slip vom Leib, greift in ihren Schritt, schmiert
sich mit der Hand durch Gesicht, spürt seine Erregung und ruft: "Erna! Ich
bin auf Dich wild wie ein Indianer!" "Ja", lacht sie auf, "so siehtst Du
jetzt im Gesicht auch aus..." |
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Montag, 22. Oktober 2007 |
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Eine geschiedene Frau, die vom Eheleben
die Nase voll hatte, setzte eine Annonce in die Lokalzeitung, die lautete:
"Suche einen Mann, der mich nicht verprügelt, mich nicht mit Füßen trampelt
und ein fantastischer Liebhaber ist." Nach einer Woche klingelt es. Sie geht
zur Tür, öffnet und sieht niemanden draußen stehen. Sie schließt die Tür und
will gehen, als es wieder klingelt. Wieder macht sie die Tür auf und kann
niemand entdecken bis sie zufällig nach unten schaut und einen Mann ohne Arme
und Beine entdeckt, der auf ihrer Türschwelle sitzt. "Ich bin auf Ihre Annonce
hin gekommen", sagt er. Die Frau weiß nicht recht, was sie sagen soll, was sie
tun soll. Und so fährt der Mann fort: "Wie Sie sehen, kann ich Sie nicht
verprügeln, und es wäre mir unmöglich, Sie mit Füßen zu trampeln." "Ja, das
sehe ich," sagt die Frau. "Aber es stand in der Annonce auch, daß ich einen
fantastischen Liebhaber suche." Der Mann lächelt und sagt: "Schließlich hab
ich die Klingel gedrückt, oder???" |
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Montag, 22. Oktober 2007 |
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Beschreibung:
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Ein
korpulenter Herr beschließt abzunehmen. Er hat von einem Trainingsprogramm
im örtlichen Bordell gehört. "Wie funktioniert das denn hier?" Die
Puffmutter: "Gehen Sie auf Zimmer 2, 1. Stock" Dort steht eine nackte Frau
und sagt: "Kriegst Du mich, dann fickst Du mich!", sie rennt los. Nach 10
Minuten hat er es geschafft, steigt auf die Waage und ist enttäuscht. Nur 2 kg
abgenommen. Die Puffmutter: "Na gut, zweite Stufe: Zimmer 5, 2.
Stock." Dort steht eine nackte Athletin und sagt: "Kriegst Du mich, dann
fickst Du mich!", sie rennt los. Nach 20 Minuten hat er es geschafft, steigt
auf die Waage und ist abermals enttäuscht. 4 kg abgenommen. Die Puffmutter:
"Schwerer Fall! Gehen Sie auf den Dachboden!" Er steigt die Leiter zum Boden
hinauf, öffnet die Luke und klettert auf den dunklen Boden. Krachend schlägt
die Luke hinter ihm zu, es wird verriegelt. Vor ihm steht ein
muskelbepackter, glatzköpfiger und splitternackter Schwarzer mit einem mächtigem
Rohr. Der sagt: "Krieg ich Dich, dann fick ich Dich!" |
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Montag, 22. Oktober 2007 |
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Beschreibung:
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Ein Mann möchte sich beim Fernsehen als
Nachrichtensprecher bewerben. Das Vorsprechen klappt auch wunderbar. Aber dem
Personalchef ist das dauernde Zwinkern des rechten Auges nicht entgangen, also
sagt er: "Wir würden Sie ja sofort nehmen, aber Ihr dauerndes Augenzwinkern
können wir unseren Zuschauern leider nicht zumuten!" Da meint der Mann:
"Kein Problem, ich nehme vor der Sendung eine Aspirin und alles ist
O.K.!" "Na gut, da Ihre sonstigen Qualifikationen so hervorragend sind,
probieren wir es gleich heute Abend." Am Abend sitzt der Mann nun vor seinem
Nachrichtentisch, da kommt die Durchsage: "Noch 15 Minuten!". Der Mann
holt schnell seinen Rucksack raus und sucht seine Aspirin, dabei befördert er
Unmengen an Kondomen ans Tageslicht. Doch schließlich findet er die Tabletten
und alles klappt hervorragend. Danach muß er natürlich wieder zum Personalchef,
der ihn erst einmal lobt, aber dann noch fragt, wo er denn die ganzen Kondome
her hätte. Darauf der Mann:" Na gehen sie mal mit einem so zwinkernden Auge
in die Apotheke und verlangen Aspirin!" |
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Montag, 22. Oktober 2007 |
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Beschreibung:
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Ein Zirkusdirektor steht in der Manege und betrachtet während
einer Probe die Luftakrobaten. Plötzlich schießt ein Mann beim Eingang herein,
düst wie eine Rakete den Zirkusmasten hinauf, schlägt beim Wieder herunterkommen
einen dreifachen Salto und verschwindet mit 10-Metersprüngen aus dem
Zelt. Der Zirkusdirektor ist völlig verblüfft und erkundigt sich bei den
Artisten, wer dieser Mann gewesen sei. Es stellt sich heraus, daß der Mann der
Zirkusmechaniker ist. Daraufhin fordert der Direktor das gesamte Personal auf,
diesen Mann auf der Stelle herbeizuholen. Nach wenigen Minuten gelingt dies
auch. "Sagen Sie, Sie sind ja eine Weltnummer. Ich engagiere Sie sofort für
500 Mark die Vorstellung", meint der Zirkusdirektor zu dem
Mechaniker. "Aber..." möchte der Menchaniker einwenden. "600 Mark?"
erkundigt sich der Direktor. "Nein, es ist..." versucht es der Mechaniker
erneut. "Gut, sagen wir 1000 Mark die Nummer", schneidet ihm der Direktor das
Wort ab. Da schreit der Mechaniker dem Direktor mit hochrotem Kopf ins
Gesicht: "Sie können mir zahlen soviel Sie wollen, aber ich kann mir nicht
jeden Tag mit dem Hammer auf die Eier hauen!" |
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Montag, 22. Oktober 2007 |
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Beschreibung:
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Ein Ritter reitet
durch den Wald, plötzlich springt ihm ein Gnom in den Weg. Der Gnom meint:
"Runter vom Pferd oder ich hau dich um!" Der Ritter glaubt seinen Ohren kaum
und sagt: "Hör mal, ich bin ein Ritter und hau dir für diese Frechheit jetzt
die Rübe runter!" Der Gnom: "Bitte, bring mich nicht um, ich erfülle dir
auch drei Wünsche!" Der Ritter denkt sich, hört sich gut an, jedenfalls ist
es einen Versuch wert: "OK!" Der erste Wunsch: "Ich möchte unsterblich
sein!" Der Gnom: "So sei es!" Zweiter Wunsch: "Ich möchte, dass mein
Pferd auch unsterblich ist, denn es ist ein gutes Pferd!" Der Gnom: "Auch
das sei erfüllt!" Der Ritter überlegt... "Ich möchte so ein Teil wie
mein Pferd!" Der Gnom: "So sei es!" Dann reitet der Ritter wieder zu
seiner Burg. Dort wird ein rauschendes Fest gefeiert. Der Ritter erzählt,
was ihm gerade passiert ist: "Ich bin unsterblich!" Alles lacht... "Ich
beweise es euch!" ... und sticht sich mit einem Messer 10mal ins Herz. Alle
staunen nicht schlecht, der Ritter ist unsterblich. "Es kommt noch besser:
Mein Pferd ist auch unsterblich!" Alles lacht... "Ich beweise es euch!"
.. und schlägt mit seinem Schwert wie blöd auf sein Pferd ein. Alle staunen
nicht schlecht. "Und jetzt das beste: Ich habe so ein Teil wie mein Pferd!"
Wieder lacht alles. "Ich beweise es euch!" sagt der Ritter und lässt die
Hosen herunter. Wieder krümmt sich alles vor Lachen. "Warum lacht ihr,
noch nie so ein Teil gesehen?!" "Nein, noch nie so ne Muschi
gesehen!" |
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Montag, 22. Oktober 2007 |
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