Namenstage
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Alle neuen Namenstage |
Severin |
23. Oktober
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| Kategorie: | Oktober | |||
| Namenstag am: | 23. Oktober | |||
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Geschichte zum Heiligen:
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Der heilige Severin war der dritte bekannte Bischof von Köln. Name bedeutet: der Strenge (latein.) † 397 (?) in Bordeaux in Frankreich Im Jahr 376 soll er in Köln ein Monasterium zu Ehren der Märtyrer Cornelius und Cyprianus geweiht haben. Hieraus entstand das spätere Stift St. Severin. Im Jahr 397 soll er, Gregor von Tours zufolge, in der Todesstunde des hl. Bischofs Martin von Tours, mit dem er befreundet war, den himmlischen Chorgesang der Engel vernommen haben. Diese Legende könnte darauf hindeuten, dass der Hl. Severin ähnlich sozial-karitativ engagiert war wie der Hl. Martin. Wenn der Vita Severini des späten 9. oder 10. Jahrhunderts zufolge Severin längere Zeit in Bordeaux wirkte, er dort verstarb und sein Leichnam später nach Köln überführt wurde, so dürfte diese Nachricht auf die Verwechslung mit einem gleichnamigen Bischof von Bordeaux zurückgehen. Gesichert erscheint allein Severins Bestattung auf einem Gräberfeld südlich von Köln, wo bei seinem Grab eine - archäologisch fassbare - Coemeterialbasilika entstand. Die Gründung des Severinsstifts an dieser Stelle dürfte dem 8. Jahrhundert zuzuweisen sein. Severins Gebeine sind heute in einem kunstvollen Goldschrein im Chorraum der Kirche St. Severin in Köln aufbewahrt. Eine Öffnung im Jahre 1999 des neuen Severinschreines von 1819 bestätigte die urkundlich bezeugte Umbettung der Gebeine durch Bischof Wichfried von Köln (924-953), indem man den alten inneren Holzschrein nach jüngsten dendrochronologischen Untersuchungen auf das Jahr um 948 datieren konnte. Außerdem fiel der Fund eines alten Stoffes von wohl byzantinischer Herkunft auf, mit dem der Holzkasten von innen ausgekleidet war. |
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Severus |
1. Februar
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| Kategorie: | 02 Februar | |||
| Namenstag am: | 1. Februar | |||
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Geschichte zum Heiligen:
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Der heilige Severus (* in Ravenna; † 1. Februar 344 ebenda) war von 342 bis 344 Bischof in Ravenna. Nach der Legende sollte zu Pfingsten 342 in Ravenna ein neuer Bischof gewählt werden. (In der Frühkirche wurde der Bischof von der ganzen Gemeinde gewählt.) Als der eigentlich unbeteiligte Wollweber Severus zur Wahl kam, flog eine Taube herein, kreiste über ihm und setzte sich drei Mal auf seine Schulter. Dies sah die Gemeinde als göttliches Zeichen an und wählte ihn zum Bischof. Als historisch gesichert gilt lediglich seine Teilnahme an der Synode von Sardica (342/343) Beerdigt wurde Severus 344 in Classe, dem heute nicht mehr existierenden Hafen von Ravenna. Seine Gebeine wurden 836 von Erzbischof Otgar von Mainz erst nach Mainz und schließlich nach Erfurt gebracht. Gedenktag des heiligen Severus ist der 1. Februar, sein Todestag. Er ist Schutzpatron der Weber und Spinner, Polizisten, Tuch-, Strumpf-, Handschuh- und Hutmacher. |
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Sidonius |
14. November
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| Kategorie: | November | |||
| Namenstag am: | 14. November | |||
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Geschichte zum Heiligen:
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Sidonius (Sidoine, Saëns, Saan) Der Name bedeutet: der Purpurrote / aus Sidon / Saida in Phönizien stammend (latein.) Klostergründer, Abt in St-Saëns * in Irland (?) † nach 689 |
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