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13. Oktober
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| Namenstag am: |
13. Oktober |
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Geschichte zum Heiligen:
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Belisind, Frau von Amelius, Gefolgsmann im Heer Karls de Großen, lebte um ca. 775. |
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13. Oktober
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| Namenstag am: |
13. Oktober |
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Geschichte zum Heiligen:
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Aurelia von Straßburg.
In der früheren Mauritius-Kirche in Straßburg wurde Aurelias Grab verehrt, im Straßburger Münster erinnert ein Glasfenster aus dem 13. Jahrhundert an sie. Auch in Bregenz trug eine Kirche ihren Namen, die schon 611 von Kolumban erwähnt wurde.
Name bedeutet: die Goldene (latein.) |
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13. Oktober
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| Namenstag am: |
13. Oktober |
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Geschichte zum Heiligen:
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Andreas von Leuben,
Andreas war Franziskaner und Priester. Er war berühmt für seine Gelehrsamkeit und wurde Ordensprovinzial in Österreich.
† 13. Oktober 1494 in Wien
Name bedeutet: der Mannhafte (griech.) |
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12. Oktober
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| Namenstag am: |
12. Oktober |
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Geschichte zum Heiligen:
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Pilár, Der Ursprung des Heiligtums »Unsere Liebe Frau von der Säule [Säule = pilár] in Saragossa ist von Legenden umwoben. Doch bestand es bereits vor der Herrschaft der Sarazenen, die das Heiligtum besonders schützten. Ab 1691 wurde der Mariendom in Saragossa erbaut, der erst 1872 vollendet wurde. Im spanischen Bürgerkrieg wurde das Heiligtum vor der Vernichtung durch die Kommunisten bewahrt, da keine der darauf geworfenen Bomben explodierte. Papst Pius VII. gestattete die Feier des Gedächtnis für Aragonien, Papst Pius IX. 1872 für die ganze Kirche. |
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12. Oktober
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| Namenstag am: |
12. Oktober |
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Geschichte zum Heiligen:
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Pantalus (* ?, † 452) war der erste Bischof von Basel, ein Märtyrer und lebte im 5. Jahrhundert. Sein Name stammt aus dem Griechischen, wo Pantaleon "wie ein Löwe" bedeutet. Er ist Patron des Bistum Basel und wird als Bischof mit Buch und Palme dargestellt.
Pantalus wurde 1157 in Verbindung mit der heiligen Ursula gebracht, als man in Köln seine Totentafel mit einem Hinweis auf einen Märtyrertod fand. Der entstandenen Legende zufolge schloss er sich dem Zug der Ursula mit ihren Jungfrauen an, und auf der Rückreise von Rom nach Köln wurde er dort ebenfalls von den Hunnen getötet.
Der katholische Gedenktag des Pantalus ist der 12. bzw. 13. Oktober. |
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12. Oktober
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| Namenstag am: |
12. Oktober |
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Geschichte zum Heiligen:
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Otto Müller wurde als Sohn eines Lehrers in Eckenhagen geboren und wuchs später in Essen und Mülheim an der Ruhr auf. Von 1889 bis 1894 studierte er katholische Theologie an der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. Dort wurde er Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.D.St.V. Novesia Bonn im CV.
1895 erhielt der junge Geistliche seine erste Pfarrstelle in Mönchengladbach. 1896 wurde Müller bereits Direktor der Katholischen Arbeitsvereine mit über 1200 Mitgliedern. Müller gelang es 1899, die Zusammenarbeit in der Zentrale des Volksvereins für das katholische Deutschland mit Franz Hitze und Heinrich Braun auszudehnen. Im Jahre 1900 wurde Otto Müller Generalsekretär der katholischen Arbeitervereine der Erzdiözese Köln. 1904 wurde er an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Freiburg im Breisgau in Nationalökonomie zum Dr. rer. pol. promoviert. 1906 wurde Müller Diözesanpräses der Katholischen Arbeiter-Bewegung (KAB) in Köln und 1917 Verbandspräses der westdeutschen KAB.
Bereits seit 1927 engagierte er sich zusammen mit Jakob Kaiser, Nikolaus Groß und Bernhard Letterhaus im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Es bestanden Verbindungen zum Kreisauer Kreis um Alfred Delp. Es bildete sich der Kölner Kreis mit Otto Müller an der Spitze und dem Bestreben, sich der Zerstörung der christlichen Gewerkschaften und der katholischen Arbeiter- und Gesellenvereine zur Wehr zu setzten und gleichfalls an gesellschaftlichen und politischen Neuordnungsplänen auf Grundlage der Katholischen Soziallehre zu arbeiten. Über Delp und den Berliner Rechtsanwalt Josef Wirmer hielt der Kölner Kreis schließlich auch Kontakt zur Widerstandsgruppe um Carl Friedrich Goerdeler, der in enger Zusammenarbeit mit den Verschwörern des 20. Juli 1944 die Listen der Angehörigen einer künftigen Regierung aufgestellt hatte, zu der Wirmer als Justizminister und Letterhaus als Minister für Wiederaufbau gehören sollten.
Nach dem Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 versteckte er sich, wie viele andere Widerstandskämpfer. Otto Müller wurde in einem Kloster in Olpe ausfindig gemacht und von der Gestapo am 18. September 1944 verhaftet. Am 12. Oktober 1944 verstarb Otto Müller im Gefängniskrankenhaus Berlin-Tegel. |
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12. Oktober
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| Namenstag am: |
12. Oktober |
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Geschichte zum Heiligen:
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aximilian von Celja, ist der Name eines Heiligen, der zu Bischofshofen begraben war. Über seinem Grab wurde Anfang des 8. Jh.s eine Kapelle errichtet. Seine Gebeine wurden 878 nach Altötting, vor 985 durch Bischof Piligrim in den Dom von Passau übertragen. Um 990 wird er in einem Freisinger Missale »Märtyrer«, im 11. Jh. in einem Salzburger Missale »Bischof« genannt. Erst die legendarische Lebensbeschreibung des 13. Jh.s weiß, dass Maximilian aus Celeia (heute Celja in Ex-Jugoslawien) stammte, Bischof in Lorch an der Enns war und um 284 als Märtyrer starb.
Maximilian von Celja wird dargestellt in bischöflichem Gewand mit Kreuz in der Hand, sowie mit Palme und Schwert. |
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12. Oktober
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| Namenstag am: |
12. Oktober |
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Geschichte zum Heiligen:
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REM, Jakob: Priester und Jesuit, geb. Juni 1546 zu Bregenz, gest. 12.10. 1618 zu Ingolstadt. - Im Jahre 1566 trat er als Novize in Rom in die Gesellschaft Jesu ein. 1573 wurde er zum Priester geweiht. Bereits 1568 hatte er seine theologischen Studien in Dillingen begonnen. In Dillingen wurde er im Jahre 1673 auch Subregens. 1574 gründete er am 18. November in Dillingen die erste Marianische Kongregation in Deutschland. 1585-1586 war er in München und Ingolstadt tätig - in Ingolstadt am Ignatiuskonvikt als Subregens und Präfekt, bis 1618. Nach. A. Bauch wirkte er durch Auslese, Betonung der Gnadenmittel, Bußübungen und apostolische Gesinnung über seine Zöglinge nachhaltig auf das kirchliche Leben ein.« (LThK2 Bd. 8, Sp. 1222). Im Jahre 1595 gründete er das Colloquium Marianum als Elite der Studentenkongregation. Das Zentrum dieses Kreises war die Kapelle der »Dreimal wunderbaren Mutter« in Ingolstadt. Darin befand sich ein Maria-Schnee-Bild. - Bauch weist darauf hin, daß R. den Titel »Mater admirabilis« durch Privatoffenbarung am 6. April 1604 als besonders wohlgefällig erkannte. Er ließ ihn auch dreimal in der Lauretanischen Litanei wiederholen. Seine Gebeine wurden 1694 erhoben und 1935 in die Liebfrauenkirche zu Ingolstadt übertragen. Der bischöfliche Informativprozeß wurde 1949 abgeschlossen. - Sein Bild stellt ihn mit Jesuitenkleid dar, betend vor dem Bilde der »Dreimal wunderbaren Mutter«. |
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12. Oktober
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| Namenstag am: |
12. Oktober |
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Geschichte zum Heiligen:
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Herlind, leitete mit ihrer Schwester Reinhild das von ihrem Vater gegründete Kloster Aldeneyk an der Maas. Sie starb am 12. Oktober um 750. Die Gebeine der beiden Schwestern wurden um 860 von Bischof Franko von Lüttich erhoben und befinden sich seit 1571 im benachbarten Maaseyk. - Im Bistum Lüttich wird das Gedächtnis beider Schwestern am 13. Februar begangen.
Herlind wird dargestellt im Benediktinerinnenhabit mit Äbtissinnenstab.
Besonders verehrt in: Lüttich
Für "Herlind" ist auch Harlind gebräuchlich. |
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12. Oktober
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| Namenstag am: |
12. Oktober |
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Geschichte zum Heiligen:
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Gottfried ist ein altdeutscher Männername, seine Bedeutung ist Gottes Schutz bzw. eben „göttlicher Friede“. Als solcher entspricht er dem hebräisch-alttestamentlichen Namen Salomo ebenso wie dem muslimischen Suleiman. Eine deutsche Kurzform des Namens ist Götz, eine Abwandlung Göpfert.
Seine nicht deutschsprachigen Versionen sind zum Beispiel:
* Godfrey, Geoffrey, Geoff, Jeffrey, Jeffery, Jeff auf Englisch (aus dem Anglonormannischen)
* Geoffroi, Geoffroy, Godefroy auf Französisch
* Goffredo auf Italienisch
* Godfried, Govert auf Niederländisch
In den slawischen Sprachen wurde durch Zusammensetzung von boh/bog (Gott) und mir (Friede) derselbe Name gebildet:
* Bohumír auf Tschechisch und Slowakisch
* Bochmir auf Slowenisch
* Bogumir auf Polnisch
* Bogomir auf Serbokroatisch und Bulgarisch
* Bohuměr auf Sorbisch |
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