Lostage im Monat August

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Aktionstage Regel:
1 Ist`s von Petri bis Lorenzi (10.08.) heiß, dann bleibt der Winter lange weiß
2 August entspricht dem Februar wie der Juni dem Dezember.
3 Ist's in der ersten Augustwoche heiss, so bleibt der Winter lange weiss.
4 Hitze an St. Dominikus - ein strenger Winter kommen muß.
4 Je mehr Domenikus schürt, um so mehr man im Winter friert.
5 Oswaldtag muss trocken sein, sonst werden teuer Korn und Wein.
5 Regen an Mariaschnee, tut dem Korn empfindlich weh. Zu Oswald wächst die Rübe bald.
6 Am Tage vor St. Afra (7.8.) Regen, kommt fuer den Landmann ungelegen.
7 St. Afra im Regen, kommt dem Bauern ungelegen.
8 Blieb Wärme im August in der Ferne, der September bringt sie nicht mehr gerne.
9 Stuermt es im August, gibt es weder Wein noch Most.
10 Lorenzi gut, einen schönen Herbst verheißen tut.
10 Kommt Laurentius daher, wächst das Holz nicht mehr.
10 Ist Lorenz und auch Bertl schön, wird der Herbst gar gut ausgehn.
10 Kommt St. Lorenz mit heißem Hauch, füllt er dem Winzer Fass und Bauch.
11 Wenn die Stoerche im August schon reisen, kommt ein Winter von Eisen.
12 Im August der Morgenregen, wird sich meist vor Mittag legen.
13 Wie das Wetter an Hippolyt, so es mehrere Tage geschieht.
13 Wie das Wetter an Kassian, hält es noch viele Tage an.
14 Leuchten vor Maria Himmelfahrt die Sterne, dann hält sich das Wetter gerne
15 Wer Rüben will, recht gut und zart, sä`sie an Maria Himmelfahrt.
15 Hat unsere Frau gut Wetter, wenn sie zum Himmel fährt, sie uns schöne Tag beschert.
15 Wie das Wetter am Himmelfahrtstag, so es noch zwei Wochen bleiben mag.
15 Mariä Himmelfahrt klarer Sonnenschein, bringt meistens viel und guten Wein.
15 Wie das Wetter am Maria Himmelfahrtstag, so der ganze Herbst sein mag.
15 Maria Himmelfahrt, das wisse, gibt es schon die ersten Nüsse.
16 Wenn's an Joachim regnet, dann folgt ein warmer Winter.
16 Wenn St.Rochus trübe schaut, kommen die Raupen in das Kraut.
17 Dem August sind Donnnerwetter nicht Schande, sie nuetzen der Luft und auch dem Lande.
18 Wenn's im August nicht regnet, ist der Winter mit Schnee gesegnet.
19 Wenn im März die Veilchen blüh'n, an Ludwig schon die Schwalben zieh'n.
19 Regnet es an St. Sebald, dann nahet teure Zeit sehr bald.
20 Wie der St. Bernhard ist, man auch den September mißt.
21 August-Donner hat die Kraft, dass er viel Getreide schafft.
22 Macht der August uns heiss, bringt der Winter viel Eis.
23 Waren die Hundstage (24.7. -23.8.) heiß, bleibt der Winter lange weiß
24 Zu Bartholomä liegts Grummet auf dem Heu.
24 St. Bartholomäus hat's Wetter parat,für den Herbst bis zur Saat.
24 Ist Lorenz und Bertl schön, wird der Herbst gar gut ausgehn.
24 So das Wetter zu Bartholomäus ist, daran sich der Winter mißt.
24 Bleiben die Störche nach Bartholomä, so kommt ein Winter, der tut nicht weh.
24 Wie der Bartholomäustag sich hält, ist der ganze Herbst bestellt.
24 Gewitter um Bartholomä, bringen Hagel und Schnee.
24 Ist Lorenz und Bartel schön, bleiben die Kräuter noch lange stehn.
25 Wenns' im August ohne Regen abgeht, das Pferd vor leerer Krippe steht.
26 Trockener August ist der Bauern Lust.
27 Je dicker die Regentropfen im August, desto dicker auch der Most.
28 An Augustin gehen die warmen Tage dahin.
29 Wenn´s am Tag Johanni Enthauptung regnet, verderben die Nüsse.
30 Bischof Felix zeiget an, was wir in 40 Tag' für Wetter han.
31 St.Raimund treibt die Wetter aus.


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