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Kategorie Bauern


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Auf der Alm da darf man ruhig lieben, denn jeden Herbst wird abgetrieben.

Ein Norddeutscher Urlauber geht in Tirol spazieren und trifft auf einen alten Tiroler Bergbauern beim mähen seiner Wiese. Der Deutsche sagt zum Tiroler: "Na, ein herrlicher Tag heute nich?" Darauf der Tiroler: "Ja, ja." Der Deutsche: "Viele schöne Berge haben Sie hier." Antwortet der Tiroler: "Ja, ja." "Wunderbare Luft!" "Ja, ja". Schließlich der Deutsche: "Aber viele dumme Leute gibt es hier." Darauf der Tiroler beiläufig: "Ja, Ja, aber die fahren nach den Ferien alle wieder heim."

Treffen sich drei Biobauern und unterhalten sich, was sie die letzten drei Monate alles gemacht haben. Sagt der erste: "Ich habe eine neue Kreuzung, der Hammer, ich habe meine Kühe mit Bienen gekreuzt." "Und was bringt das?" fragen die anderen. "Na ist doch klar - jedes mal wenn ich eine Kuh melke, kommt gleich Honig raus." Sagt der zweite: "Ist ja noch gar nix, ich habe meine Schweine mit Tausendfüßlern gekreuzt." "Und was soll das bringen?" "Na jedesmal, wenn ich eine Sau schlachte, habe ich gleich tausend Schweinshaxen!" Sagt der dritte: "Schön, aber das ist ja alles nichts gegen meine Leistung: Ich habe Glühwürmchen mit Filzläusen gekreuzt!" "Wie," fragen die anderen, "was hat denn das mit unserem Job zu tun?" "Das ist der Oberhammmer! Jedesmal, wenn ich meine Frau lecke, glaube ich, ich bin in Las Vegas!"

Drei österreichische Bergsteiger wollen, nachdem sie einen Gipfel erklommen haben, herausfinden, wer am besten gucken könne. Sagt der erste: "Da unten, auf der Alm, da ist ein Bauer mit seinen Kühen." Sagt der zweite: "Ich kann sogar erkennen, daß der Bauer gerade seinen Kühe melkt." Sagt der Dritte: "Und gerade ist ihm ein Haar in die Milch gefallen!" Die anderen wollen nicht glauben, daß ihr Kamerad tatsächlich ein Haar des Bauern in die Milch hat fallen sehen. Sie beschließen, das nachzuprüfen, und beginnen daraufhin den Abstieg. Nach zwei Stunden sind sie bei dem betreffenden Bauern angelangt. Sie fragen: "Haben Sie vor ungefähr zwei Stunden Ihre Kühe gemolken?" "Ja, habe ich," entgegnet der Bauer. "Dürfen wir mal einen Blick in den Milchkübel werfen?" Der Bauer führt die drei Bergsteiger zu dem Kübel, öffnet den Deckel, und siehe da: oben auf der Milch schwimmt ein einzelnes Haar. "Wie hast Du das denn gemacht?" wollen die anderen zwei Bergsteiger wissen. Sagt der dritte: "Wenn ich ganz ehrlich bin, Leute, ich habe das Haar gar nicht in die Milch hineinfallen sehen." "Und woher hast Du gewußt, daß ein Haar in der Milch ist?" "Ich habe das Haar nicht hineinfallen sehen, sondern hineinfallen hören."

Eine Prostituierte hat mit dem Auto mitten auf dem Land eine Panne. Nach Stunden kommt ein Bauer mit dem Traktor vorbei. Er verspricht, sie abzuschleppen, sie übernachten zu lassen und nächsten Morgen zur Werkstatt zu bringen, wenn sie dafür mit seinen beiden unerfahrenen Söhnen ins Bett steigt. Sie willigt ein. Abends steigt sie zum älteren Sohn ins Bett und sagt: "So, nun werde ich Dir die Freuden der Liebe zeigen. Aber vorher ziehst Du diesen Präser über, ich will ja nicht schwanger werden, ok?" Er zieht ihn über und es wird eine phantastische Nummer für ihn. Danach geht sie zum jüngeren Bruder und machts genauso: Erst den Präser überziehen, dann geht's los. Drei Wochen später stehen die Söhne auf dem Feld und hacken Unkraut. Der Ältere: "Du, sach mal, juckt das bei Dir auch so doll da unten?" Der Jüngere: "Ja, ganz schlimm." Der ältere wieder: "Also, mir ist das egal, ob sie schwanger wird: Ich zieh das Ding jetzt ab!"

"Hast du schon einmal gesehen, wie ein Kälbchen geboren wird?" fragt der Bauer den kleinen Fritz. "Nein, wie denn?" "Zuerst kommen die Vorderbeine, dann der Kopf, dann die Schultern und der Körper und zum Schluss die Hinterbeine." Antwortet Fritzchen: "Toll, und wer bastelt das dann alles wieder zusammen?"

Fachgespräch im Reiterclub. "Ich bin sicher, dass du ein wirklich intelligentes Pferld hast", lobt Neumeier die Stute seines Freundes. "Ach, so toll ist das auch nicht", wehrt der ab. "Kürzlich bin ich mal gestürzt und habe den Gaul losgeschickt, um einen Arzt zu holen. Weißt du, mit wem er zurückkam? Mit dem Tierarzt!

Der Tierarzt hat bei der Kuh des Bauern Huber die künstliche Befruchtung beendet und will gerade den Stall verlassen. Da dreht sich die Kuh um und fragt traurig: "Und wo bleibt denn das Küsschen?"

Der Wanderer zum Bergbauern: "Warum sind denn hier alle Häuser aus Holz?" "Weil wir die Steine für die Berge brauchen."

Ein Bauer trifft an einem Bach einen Polizisten. Fragt der Bauer: “Wo kann ich denn hier meine Kuh auf die andere Seite treiben, dort ist so saftiges Gras?” Darauf der Polizist: “Geh etwa 100 Meter zurück, dort ist ein Baum, da ist das Wasser flach und du kannst sie rüber treiben.” Nach einer Weile kommt der Bauer wieder und beschimpft den Polizisten. Seine Kuh wäre dort am Baum im Bach ertrunken. Da sagt der Polizist: “Das kann nicht sein, ich habe dort gestern selbst zwei Enten durchgetrieben und die haben noch mindestens zehn Zentimeter aus dem Wasser geguckt!”

in Landwirt gewinnt 1.500 Euro im Lotto und bekommt sie in drei 500-Euro-Scheinen bar ausbezahlt. Leider fällt ihm das Geld auf den Boden und seine fette Sau frisst das Geld. Der Geldbote hat einen Ratschlag parat: “Geben Sie der Sau einen Korn zu trinken und treten Sie ihr in den Hintern, dann kotzt die das Geld wieder aus.” Da der Bauer gerade keinen Korn im Haus hat, schleppt er die Sau in die nächste Kneipe, bestellt ein Bier und einen Korn. Er trinkt das Bier auf ex, gibt der Sau den Korn, tritt ihr in den Hintern und siehe da, sie erbricht einen Schein. Der Wirt ist begeistert und fragt, ob er das Tier kaufen könne. “Unverkäuflich”, sagt der Bauer, bestellt noch ein Korn, noch ein Bier, tritt der Sau in den Hintern und der zweite Schein kommt zum Vorschein. Der Wirt kann es kaum glauben, und der Bauer wiederholt das Spiel zum dritten Mal. Darauf der Wirt: “Ich gebe Ihnen 10.000 Euro in bar für das Tier.” Zufrieden willigt der Bauer ein, lässt die Sau in der Kneipe und geht heim. Anderntags liest er in der Zeitung die Schlagzeile: “Betrunkener Gastwirt tritt Sau tot!”

Da kam ein Städter und kaufte von einem Bauern einen Esel für 100 Euro. Der Bauer versprach das Tier am nächsten Tag bei dem Käufer abzuliefern. Am nächsten Tag kam der Bauer und bedauerte, dass der Esel gestorben war. “In dem Fall”, sagte der Städter, “will ich mein Geld zurück.” Der Bauer bedauerte wieder, denn er hatte das Geld schon am Vortag ausgegeben. Also sagte der Städter er wolle den toten Esel haben. “Nun, was willst du mit dem Kadaver?” “Ich werde ihn verlosen!” “Du kannst doch keinen toten Esel verlosen!” “Sicher kann ich, pass nur auf: Ich sag niemandem, dass er tot ist!” Einen Monat später treffen sich die zwei wieder. “Na, hast du den toten Esel losbekommen?” “Sicher! Ich habe 500 Lose zu je 2 Euro verkauft und hab 998.00 Euro Gewinn gemacht!” “Hat sich denn da keiner beschwert?” “Nur der, der gewonnen hat. Und dem hab ich seine zwei Euro zurückgegeben.”

Eine Bäuerin kommt zum Amt: “Mei Mo is g’storbn.” Sofort wird sie gefragt, wo denn die ärztliche Sterbeurkunde sei. “Na”, sagt die Bäuerin, “mei Mo is ohne ärztliche Hilfe g’storbn!”

Der Bauer war in der Stadt. „Wie ist denn da jetzt die Mode?“, fragt die Bäuerin. „Na ja“, brummt er, „die Kleider der Frauen erinnern mich an den Drahtzaun auf unserer Weide: Er schützt das Eigentum, aber er versperrt nicht die Aussicht!“

Ein kleiner Junge steht vor einer Jauchegrube weint bitterlich und schluchzt laut „Meine Mutter, meine Mutter.“ Der vorbeikommende Knecht überlegt nicht lange und hechtet mit einem Satz in die Grube. Er taucht, kommt wieder hoch, schnappt Luft, taucht wieder. Nach einer viertel Stunde gibt er erschöpft auf, schleppt sich an den Rand und sagt dem Jungen, dass er seine Mutter nicht finden kann. „Scheiße“, sagt darauf der Junge, „Dann kann ich die Schraube ja auch wegwerfen.“

Ein Autofahrer passt nicht auf und überfährt einen Hahn. Er hebt das tote Tier auf und bringt es zum Bauer. „Selbstverständlich ersetze ich Ihnen das Tier”, sagt er. Der Bauer deutet nur mit dem Kopf zum Hühnerstall: „Na, dann fangen Sie gleich einmal an!”

Ein Mann kommt zu einem Bauern und bewirbt sich um Arbeit. Auf die Frage, ob er Traktor fahren könnte oder etwas von anderen landwirtschaftlichen Maschinen verstünde, gibt er eine negative Antwort. Er sagt aber dem Bauern, dass er die Sprache der Tiere spräche. Man kommt überein, diese Fähigkeit zu testen. Eingangs unterhält sich der Mann kurz mit dem Pferd und sagt dann zum Bauern: „Deinem Pferd gefällt es hier ganz gut. Stall und Koppel sind in Ordnung, das Futter ist gut. Aber dein Pferd hat einen Nagel im rechten Vorderhuf.“ Der Bauer sieht nach. Es ist wirklich ein Nagel im Vorderhuf, den der Bauer umgehend entfernt. Als nächstes unterhält sich der Mann mit der Kuh und berichtet dem Bauern, dass auch die Kuh zufrieden sei. Sie hätte allerdings ein leicht entzündetes Euter und ersucht den Bauern, dieses mit einer Fettcreme zu behandeln. Sofort macht sich der Bauer diesbezüglich an die Arbeit. Während er so vor sich hin cremt, springt er auf einmal wie von der Tarantel gestochen auf und läuft in den Ziegenstall. Dort schreit er die Ziege an: „Und dass du’s weißt, du hältst die Klappe! Das ist erstens schon zwei Jahre her, und zweitens war ich stockbesoffen!“

Kommt ein Paar aus der Stadt an einem Bauernhof vorbei. Der Hahn sitzt gerade auf einer Henne. Fragt die Frau den Bauer: „Wie oft macht er das am Tag?“ Sagt der Bauer: „So zehn mal am Tag.“ Sagt die Frau zu ihrem Mann: „Siehste!“ Fragt der Mann den Bauer: „Auch immer mit dem selben Huhn?“ Sagt der Bauer: „Ne.“ Sagt der Mann zu seiner Frau: „Siehste!“

Kommt ein Bauer zu einem Mann, der Küken verkauft und will 100 Stück haben. Die bekommt er auch. Nach einer Woche kommt er schon wieder und möchte erneut 100 Küken haben. Der Verkäufer denkt sich nichts dabei, als aber der Bauer dann zum dritten Mal kommt, wird er neugierig: „Warum wollen Sie eigentlich immer so viele Küken haben?“ „Ich weiß auch nicht! Entweder pflanze ich sie zu tief oder ich gieße sie zu wenig!”

Klein-Fritzle beobachtet den Bauern beim Melken. Am nächsten Morgen tobt der Bauer: „Meine Kuh ist weg!“ Mein Klein-Fritzle: „Weit kann sie nicht sein. Sie haben ihr ja gestern den Tank leer gepumpt...“





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Bauernregeln

    Agrotron, oh Agrotron; Stehst am Feld und machst kein´ Ton!

    Wenn Nebel wallt und Regen fällt, ist es um das Wetter schlecht bestellt!

    Es brummt der Holder auf dem Acker, - er ist nicht schlecht der kleine Racker!

    Raubt die Magd dem Knecht die Ruh, gehts mit Macht auf Maien zu.

    Sind des Schafes locken zu Braun, war das Schaf zu nah am Elektrozaun.

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